MT050 – Kniet nieder, Ihr Bauern! Schach beim FCSP

Wir hatten Jörn Kreuzer zu Gast, seines Zeichens aktives Mitglied der Schachabteilung beim FC St.Pauli – der uns (neben Insiderinfos über seine zweite Liebe, den KSC) somit allerlei Wissenswertes über diesen Sport und die im Sommer stattfindenden St.Pauli-Open erzählen konnte.

Zuvor jedoch sprachen wir über die Spiele in Dresden und gegen Darmstadt sowie natürlich den Holocaust-Gedenktag.

Da dies unsere 50.Sendung war, gab es von Klaas Reese (Collinas Erben) und Max-Jacob Ost (Rasenfunk) zwischendurch auch noch ein paar Glückwünsche – uuuuuuuund:
EIN GEWINNSPIEL!
Dank der freundlichen Unterstützung durch die FC St.Pauli Merchandise GmbH und den Fanladen können wir Euch folgende Preise präsentieren:

  1. Ein aktuelles Trikot des FCSP
    (Heim- oder Auswärts- oder Sondertrikot und Größe nach Wahl, auf Wunsch auch mit Name und Nummer nach Wahl)
  2. Black Flag Mütze
  3. “Kein Fußball den Faschisten”-Beutel

Was Ihr dafür tun müsst ist sehr einfach:
Hört die Sendung, beantwortet möglichst viele der sechs(!) Fragen korrekt und schon könnt Ihr auf die Auslosung hinfiebern, die wir während der nächsten Sendung (wohl auch wieder live auf Facebook) durchführen werden.
Voraussetzung: Ihr habt die Antworten (formlos) an blog(at)uebersteiger.de geschickt. Betreff: MillernTon Gewinnspiel
(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Einsendeschluss ist der 20.Februar 2018.)

Und jetzt viel Spaß!

Links:
Bilder von Stefan Groenveld: Lautes Schweigen am Millerntor
FC St.Pauli Schachabteilung
FC St.Pauli Open

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3 Kommentare zu MT050 – Kniet nieder, Ihr Bauern! Schach beim FCSP

  1. Winnie sagt:

    Moin!
    Ich habe noch nicht alles gehört, bei der Schachgeschichte mit Jörn musste ich das ein oder andere Mal doch schmunzeln.

    Falls es das Moderatorenteam interessiert – sozusagen um es besser zu verstehen – würde ich gerne einige Dinge klarer darstellen:
    Dass Weltmeister Carlsen eine DWZ/Elo von über 2.800 hat, dürfte inzwischen schon mehrfach angemerkt worden sein. Die von Jörn genannten Zahlen (2.200 oder so) haben bereits die ambitionierte Vereinsspieler in der fünften oder gar sechsten Liga.

    Falsch ist natürlich die Annahme, dass Carlsen mit doppelter DWZ nur doppelt so gut sein könnte.
    Wenn Spieler mit gleicher DWZ gegeneinander antreten, dann hat theoretisch jeder eine Siegchance von 50 Prozent – für den Spieler mit Weiß ist sie in der Praxis allerdings etwas höher. Der Unterschied von 100 DWZ-Punkten bedeutet, dass die Siegchance des schlechteren Spielers auf ca. 35 Prozent sinkt, bei 200 DWZ-Punkten sind es vielleicht noch 20 Prozent usw. Bei 600 DWZ-Punkten Unterschied würde der schlechtere Spieler maximal zwei von 100 Partien gewinnen – zumindest in der Theorie. Würde Jörn also gegen Carlsen spielen, dann wäre seine Siegchancen irgendwo im Mikro- oder Nanobereich angesiedelt. Vielleicht so, wie wenn unsere U 23 gegen Barcelona spielen würde 🙂

    Mit dem Schweizer System, das in verschiedenen Sportarten (auch Boule) zum Einsatz kommt, versucht man zu erreichen, dass die Spielerinnen/Spieler spätestens ab der dritten oder vierten Runde gegen in etwa gleichstarke Gegnerinnen oder Gegner kommen. Wer drei Punkte geholt hat spielt dann gegen jemanden, der ebenfalls drei Punkte geholt hat, ein “Nuller” spielt gegen einen “Nuller”. Irgendwann werden selbst bei großen Turnieren die Gegner so schwach, dass jeder die Chance auf ein Erfolgserlebnis hat. Was ja im Sport nicht ganz unwichtig ist.

    Mein damals 14-jähriger Sohn K. hat übrigens 2013 bei der 4. St. Pauli-Open mitgespielt, ich war als schachtechnisch ziemlich ahnungsloser Betreuer dabei und verbrachte damals eine schöne Woche in der Hansestadt. Unter anderem sehr gut betreut von Ha-Jo Kehr aus der Schachabteilung. Vater und Sohn sind wir übrigens seit Jahren AfM-Mitglieder, ich zusätzlich auch im Museums-Verein.
    Grüße aus der Region Karlsruhe
    Winnie

  2. Jörn sagt:

    Moin Winnie,
    danke für Deine Ausführungen, die schriftlich natürlich viel klarer und präziser sind. Bei Carlsen habe ich mich natürlich vertan. Weiß ich auch nicht, wie ich auf die 2200 gekommen bin. 🙂 Hoffentlich auf bald beim Open!

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