Unverdient. Unverdienter. Unverkusen!

Es fing so gut an und hörte so scheiße auf! Samstag, 15:30 Uhr – eigentlich die perfekte Anstoßzeit, zumal auch kein Dom ist. Doch eine triefende Nase, dazu eine kreischende Lunge und ein schmerzendes Knie, sorgten für einen zunächst gemütlichen Nachmittag vor der Glotze auf dem Sofa. Der Stream funktionierte perfekt, leider aber ohne Kaffee & Kuchen. Als Aperitif gab es zunächst diese andere Liga. Ich glaube, sie wird „Zweite Liga“ genannt. (Weiß jemand, was das eigentlich sein soll? Sachdienliche Hinweise bitte an die Redaktion). Dauerkarten waren ordnungsgemäß weitergegeben und so konnte es losgehen. Im Übersteiger-Vorbericht wurde Stani zitiert. Vor

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Zwei Spätzle und kein Halleluja!

Erstmals tor- und punktlos in dieser Saison In der „MHP-Arena“ war für die Kiezkicker diesmal nichts zu holen. Nach dem Vorjahreserfolg gab es diesmal eine (noch relativ harmlose) 0:2-Niederlage, die auch höher hätte ausfallen können. Doch Dank unseres Keepers Nikola Vasilj, der erneut zahlreiche Paraden zeigte, blieb es „nur“ beim 0:2 aus braun-weißer Sicht. ÜS-Kollegin Rakete nach dem Abpfiff: „Tja, nun. Schämen muss sich der FCSP trotzdem nicht. Vielleicht waren ja die roten Trikots schuld“. Und damit hat sie absolut recht. Nie wieder in Rot, bitte! Schupfnudeln, Maultaschen und Spätzle – es war zwar einfach alles dabei, aber eben auch

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Später Vogel fängt den Sieg

Platz 4 und zarte Europapokal-Träume? 18°C, Sonnenschein und nur ein paar Wolken am Himmel. Und: kein Dom! Beste Voraussetzungen also für ein feines Spiel am Sonntagnachmittag. Nach dem durchaus schmackhaften Derbysieg sollte nun die Puppenkiste aus Augsburg verspeist werden. Und das gelang – nach anfänglichen Schwierigkeiten – dann doch noch in der Schlussphase einer durchwachsenen Partie. Mit viel „Klein-Klein“ im Mittelfeld, zahlreichen Fouls und abgefangenen Bällen, wusste das Spiel zunächst nicht wirklich zu begeistern. Aber das änderte sich in der zweiten Hälfte, und das zum Positiven für Braun-Weiß. Hountondji lief nach sechs Minuten von rechts quer ein und versuchte es

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Oops!… We did it again!

Die Nummer 1 der Stadt sind wir! Wie bei meinem allerersten Spiel mit braun-weißer Beteiligung am 3. September 1977 in der Bundesliga, wurde im Volxpark erneut 2:0 gewonnen. Franz Gerber und Wolfgang Kulka hießen damals die Torschützen. Heute waren es dann Adam Dźwigała (19.) und Andréas Hountondji (60.), die das Derby für Braun-Weiß entschieden. Gleich mal das obligatorische Chapeau, doch man hätte auch durchaus etwas für’s Torverhältnis tun können. Auch ein 5:0 wäre drin gewesen. Okay, das ist Meckern auf ganz hohem Niveau, das die Mannschaft vom Volxpark bei weitem noch nicht erreicht hat. In den Tagen vor dem ersten

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