So muss es sein – ein Punkt am Rhein

Nikolaus packt doch noch einen Punkt in die frisch geputzten Stiefel! Et hätt noch emmer jut jegangen – oder so. Und ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Punkt! Wir haben unseren Freiluft-Reporter Carsten nach Köln geschickt und sein Augenzeugenbericht folgt am morgigen Sonntag. Hier isser! Kurznotiz: Andy Bornemann nach dem Spiel: „Zum Ende den Ausgleich zu erzielen fühlt sich an wie ein Sieg, aber letztendlich ist es nur ein Punkt. Wir haben noch zwei Spiele. Mit dem ersten fangen wir an“. Chapeau, würde ich auch so machen!// Hossa

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"FUCK"

Die große WM-Shitshow des Gianni Infantino

Zwischen Selbstdarstellern, absurden Preisverleihungen und etwas Musik gab es nebenbei die Auslosung der Gruppen zur WM 2026. Ins „John F. Kennedy Center for the Performing Arts“* in Washington D.C. lud FIFA-Chefmafioso Gianni Infantino sein ergebenes Gefolge zur Auslosung der Gruppen zur WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA ein. Auch wenn es die WM mit dem größten Teilnehmerfeld ever wird, hätte man die 48 Teams auch in ungefähr 30 Minuten den zwölf Gruppen zulosen können. Doch natürlich braucht so ein Mega-Event auch ein Mega-Spektakel. Gigantisch! Gigantischer!! Gianninfantini!!! Und an dieser Stelle verlassen wir dann auch bereits den Pfad des

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Gelingt der 3. Streich vom Punkt?

Der Pokal, seine Gesetze und der kleine Anarchist! Für Anarchisten sind Gesetze eh illegal und auch scheißegal. Gerade im Pokal, der angeblich auch noch seine eigenen hat. Vielleicht fügen die Kiezkicker ja sogar einen weiteren Artikel hinzu: Es gab nämlich noch nie ein Team, das mit drei Entscheidungen im Elfmeterschießen das Viertelfinale erreicht hat. Und dass es unsere Jungs vom Punkt aus gut können, haben sie in dieser Pokalsaison schon zwei Mal bewiesen. Obendrein haben wir einen Elfer-Killer zwischen den Pfosten! So what, Gladbach?! In der Liga gewann die Borussia am Millerntor mit 4:0. Das schreit nach Revanche! Ähnlich wie

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Knapp am Remis vorbei

Geführt und doch verloren – Scheiß Nachspielzeit! Nach sechs Minuten war der Jubel laut und groß und Braun-Weiß auf Wolke sieben. Kurz vor der Pause schafften die Bajuwaren dann den Ausgleich und in der ewig langen Nachspielzeit zum Ende der Partie mit zwei weiteren Treffen den mühsamen erkämpften Arbeitssieg gegen die Kiezkicker. Der eine Punkt wäre mehr als verdient für die bravurös kämpfenden St. Paulianer gewesen, aber erneut wurde der Aufwand nicht belohnt. Wäre die Flanke genauer gekommen, hätte es eine gute Chance werden können und XY hätte ein Tor erzielen können. Aber Fußball ist eben kein Spiel des Konjunktivs

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