Anne Reiche – Auf der Spur

In unserem FC St. Pauli-Museum läuft seit heute “Kiezbeben – die zweite Geburt des FC St. Pauli”. Die Ausstellung erzählt vom Umbruch in den achtziger Jahren, der den Grundstein legte für vieles, wofür der Verein heute steht. Mittendrin damals die Hafenstraße und ihre Bewohner, von denen einige begannen, regelmäßig die Spiele des FCSP zu besuchen. Die Interviews, die in der Ausstellung zu sehen sind, geben einen intensiven Eindruck von der Stimmung damals. Wer noch tiefer eintauchen möchte in die politischen Ereignisse der damaligen Zeit rund um die Hafenstraße, dem sei das Buch von Anne Reiche, die bis heute dort lebt, wärmstens empfohlen – von Sven Brux, der ja selbst einer der damaligen Protagonisten war. Seine Rezension des Buches erschien in Übersteiger 135.

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So ziemlich alle LeserInnen dieses Blatts dürften wissen, was es mit der Hafenstraße auf sich hat. Schon wesentlich weniger dürften schon einmal in einem der Häuser gewesen sein, schon gar nicht zur heißen Zeit damals in den 80ern, als das Ensemble zum europaweiten Symbol für autonomen, militanten Widerstand wurde. So hält sich  der Mythos des Hafenstraßen-Blocks, der ab Mitte der 80er  mit dafür sorgte, dass sich am Millerntor eine Fanszene neuer Ausrichtung etablierte, meist erzählt von Menschen, die damit wenig zu tun hatten. Umso erfreulicher, dass nun ein Buch erstaunlich direkte und ungefilterte Einblicke in die damaligen Geschehnisse bietet. Die Autorin Anne Reiche hat mit „Auf der Spur“ auf 271 Seiten einen Rückblick auf ihr bisheriges Leben abgeliefert, der es in sich hat.

Anne geht 1965 als junge Frau aus  dem  Schwabenland nach Berlin und taucht dort ein in die turbulenten Ereignisse, die dieses Land fortan prägen werden. Das Buch lässt einen hautnah miterleben, was damals passierte. Die Demos und wie diese sich entwickelten. Von anfänglich friedlichen Aktionen hin zur Debatte, ob man es sich immer gefallen lassen muss, von der Polizei zusammengeknüppelt zu werden. Am 4. November 1968 war es dann soweit: Zu ersten Mal wurde die heranrückende Polizei mit einem Steinhagel empfangen und zurückgeschlagen. Der Anfang von einer Menge mehr, was folgen sollte …

Der große Unterschied zu anderen Biographien damaliger Protagonisten ist der, dass hier kein altersmilder Professor einen amüsanten Rückblick auf seine Jugend bietet, die nur den Auftakt für seinen Marsch durch die Institutionen bildete. Nein, Anne hat sich für den konsequenten Weg entschieden, ganz oder gar nicht: Kommune, Bewegung 2. Juni, 10 Jahre Knast, nach der Entlassung 1982 nach Hamburg, ab 84 bis heute im Hafen wohnend. Ich war beim Lesen hin und her gerissen zwischen Bewunderung für den furchtlosen Gang, Entsetzen angesichts dessen, was der Staat an Schweinereien abzog und Erstaunen über Fakten, die mir bislang nicht bekannt waren.

Man muss die politische Denke von Anne und den anderen nicht teilen, fühlt jedoch dennoch ständig  mit und taucht ein in eine Welt, die nur wenigen offenstand. Etwas näher rückt diese Welt, wenn es um die Hafenstraße geht. Wir erfahren einiges aus dem Innenleben der Gemeinschaft, die so heterogen war, dass es eigentlich ein Wunder ist, dass daraus ein so entschlossenes gemeinsames Handeln erwuchs. Das Buch bietet aber auch die Gelegenheit, mitzufühlen: All die Zweifel, die Ängste, die Widersprüche, die Bedrohungen lassen einen nicht kalt. Wenn man dabei auch noch erfährt, was alles nur durch Zufälle geschah, kann man nur ungläubig mit dem Kopf schütteln. Doch es gibt auch lustige Szenen. Wie die, als in der Zeit des „Hönkelns“ beispielsweise ein vor den Häusern parkender LKW geknackt wurde, während sich der Fahrer auf dem Kiez amüsierte. Mit der Folge, dass kurz danach etliche Bewohner stolz ihre nagelneuen Cowboystiefel präsentierten …

Die schiere Wut packt einen angesichts der Schweinereien, die sich der Staat einfallen ließ, um den Hafen zu kriminalisieren, Stichwort „Da wohnt die RAF“. Nahezu thrillerartig stellen sich die Wochen in der zweiten Jahreshälfte 1987 dar, als der Konflikt zu eskalieren drohte. Festungsartig ausgebaute Häuser mitsamt einer europaweiten Unterstützerschar gegen einen Staat, der ebenso unbeirrt alles daran setzte, dieses Widerstandsnest auszulöschen. Anne schafft es, den Leser so mitzunehmen, als säße er auf dem Sofa daneben. Sie schildert die Ängste der Aktivisten so plastisch, dass einem fast schlecht wird. Die Einschätzung, dass es bei einer Räumung wahrscheinlich auch zu Toten kommen kann, beeinflusste damals sehr wohl die Gedanken. Wie wir wissen, ist es glücklicherweise nicht dazu gekommen und so können wir in der Folge nachlesen, wie beispielsweise das Viva-St. Pauli-Festival 1991 im Millerntor-Stadion geplant und durchgeführt wurde: So absolut herrlich dilettantisch, aber eben auch mit Liebe und Solidarität. Da kommen Erinnerungen hoch, die längst verdrängt waren.

Wie gesagt: Man muss die politischen Einstellungen nicht zur Gänze teilen. Aber „Auf der Spur“ bietet auf jeden Fall die Chance, einen unverstellten Blick zu erlangen auf das Innenleben einer Bewegung, die über Jahrzehnte die innenpolitische Diskussion prägte und den Boden bereitete für etliches, was auch heute noch in Hamburg präsent ist. Nicht zuletzt die Fanszene in unserem Stadion, deren damalige Entwicklung nicht losgelöst von den Häusern am Hafenrand betrachtet werden kann. Nach der Lektüre des Buches wird man die bunten Häuser in St. Pauli-Süd auf jeden Fall mit anderen Augen sehen. Absolute Leseempfehlung! //SB

Anne Reiche – Auf der Spur | Verlag: Edition Cimarron
ISBN 978-90-824465-2-4
€ 15,00 (auch im Fanladen erhältlich)  


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Magdeburger Spezialität

Vielen Dank an alle, die heute bei mir einen Übersteiger gekauft haben und mit mir ins Gespräch gekommen sind. Das hat Spaß gemacht!

Die 134 war am Ende so knackig voll, dass es zwei Beiträge nicht mehr ins Heft geschafft haben. Einer davon die wiederbelebte Rezept-Ecke. Da liegt es doch nahe, euch das Rezept hier nachträglich zur Verfügung zu stellen. Ein deftiger Schmaus, der umso besser mundet, je mehr man sich ein 4:1 dabei noch mal auf der Zunge zergehen lassen kann.

In diesem Sinne guten Appetit!

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Super Mario

Am 2. Oktober fand im Rahmen des Hamburger Filmfestes die Deutschlandpremiere von “Mario” statt. Das Werk des Schweizer Regisseurs Marcel Gisler erzählt glaubwürdig und feinfühlig die Geschichte eines jungen Perspektivspielers, der sich in einen Teamkollegen verliebt. Schwule Fußballer – immer noch ein Tabu. Und das wird sich so schnell nicht ändern. Das zeigt dieser Film in seiner ganzen authentischen Härte. Sei gerne schwul, aber lass es niemanden wissen. Denn das passt nicht in das gesellschaftliche Bild vom Fußball als Männersport, wo du zwar viele “Buddies” hast, es aber niemals mehr sein darf. Sonst bist du schnell eine “Schwuchtel” – und weich darf man auf und neben dem Platz ja schon mal gar nicht sein.

Die Hauptdarsteller Max Hubacher (Mario) und Aaron Altaras (Leon) verkörpern die jungen Spieler absolut überzeugend – bis hin zu Fußballszenen, die laut dem Regisseur so lange wiederholt wurden, bis der Kopfball saß. Aber auch alle Nebenrollen sind sehr gut besetzt. Jessy Moravec spielt die beste Freundin von Mario und ist dafür zu recht mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet worden.

Nach seiner Zeit in Thun, wo der Film zu Beginn spielt, wechselt Mario nach Hamburg – und wo sollte er anders spielen als bei unserem FCSP. Im Film sind Aufnahmen aus dem Spiel gegen Sandhausen 2017 zu sehen, die geschickt mit einem fiktiven Spiel kombiniert wurden. Viele St. Paulianer*innen fungieren als Kompars*innen. Doch auch in diesem unseren Verein erwartet Mario kein Happy End.

Im Cinemaxx saßen auch unsere Profis und waren danach auch bei der Premierenfeier in einer Bar unter den Gleisen am Dammtorbahnhof. Ich hätte sehr gerne in einige der Köpfe hineingeschaut, fand es aber indiskret, direkt nachzufragen. Andreas Rettig brachte Marcel Gisler zur Premiere die St. Pauli-Regenbogenfahne mit. Wie schön wäre es, wenn sich in unserem Verein irgendwann in näherer Zukunft ein Profi outen könnte und alle nur – wie im Film die Mutter von Mario – sagen würden: “Und?”.

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This is the beginning… (Sportliches zum Derby)

Hamburger Sportverein A.G. – FC St.Pauli 0:0 (0:0)
Tore: –
Zuschauer: 57.000 (davon wohl um die 6000 St. Paulianerinnen und St. Paulianer, plus 15.000 beim Public Viewing am Millerntor)

“Ob und wie dieser Blog gegebenenfalls von anderen Personen aus der Redaktion fortgeführt wird, wird die Zeit zeigen.”  (Frodo, August 2018)

Beginning? Stimmt irgendwie. Zumindest für den ÜS-Blog in seiner neuen Form. Und auch für mich selbst als Mitglied beim Übersteiger. Zumindest für mich ist das eine ziemlich aufregende Sache, meine Gedanken hier zu virtuellem Papier bringen zu können. Große Fußstapfen, aber ich freu mich drauf und über Feedback und deswegen keine weitere Vorrede. Schließlich stand am Wochenende eines der bedeutenderen Spiele der jüngeren Vereinsgeschichte auf dem Spielplan (auch wenn man zweifellos zu Recht einwenden könnte, dass das 1:0 gegen Bielefeld in der vergangenen Saison oder das 2:1 in Kaiserslautern die Spielzeit davor für den Verein selbst deutlich wichtiger waren). Aber, Stichwort Aufregung, zumindest bei vielen Personen in meinem Umfeld und auch bei mir selbst war die Anspannung dann doch einen Ticken größer als an einem beliebigen Spieltag.

Na gut, eines noch vorneweg: Ich werde mich in den folgenden Zeilen auf das Sportliche konzentrieren. Zu sämtlichen Derbybegleiterscheinungen, ob im Vorfeld, kurz vor Anpfiff, währenddessen und danach,  gibt es viele fantastische Blogs rund um den magischsten aller FCs, die einen bedeutend besseren Einblick in diese Thematik haben als ich und die sich bereits geäußert haben oder es sicherlich noch tun werden.

©Ariane Gramelspacher/arigrafie

Was also aus sportlicher Sicht tun mit diesem 0:0 im Volkspark? Kurzer Blick zurück auf den vergangenen Freitag, 21.9, 18:30. Der HSV steht mit 12 Zählern an der Spitze der Tabelle, St. Pauli hat sein letztes Spiel 1:3 in Aue verloren und darf seine Qualitäten als Aufbaugegner in Ingolstadt beweisen. Hätte mir zu diesem Zeitpunkt jemand ein Remis im Derby angeboten, ich hätte wohl ohne viel Zögern zugesagt. Zu löcherig damals unsere Abwehr, zu inkonstant unsere Offensive. Drei Spiele inklusive 90 Minuten gegen die Rauten später bleibt immerhin noch ein Gefühl der Zufriedenheit, den Titel des Stadtmeisters nicht aus der Hand gegeben zu haben. Aber dieses Gefühl ist gemischt mit einer gewissen Unzufriedenheit, mit einem was-wäre-wenn.

Die gesamte Spieldauer über war beiden Mannschaften anzusehen, dass sie ein Gegentor um jeden Preis verhindern wollten. In gewisser Weise setzten beide Mannschaften dadurch einen Trend fort: Der HSV kassierte zuvor fünf Gegentreffer gegen Regensburg, spielte danach 0:0 gegen Fürth und setzte erst mal auf defensive Stabilität. Markus Kauczinski hatte schon in den beiden Partien vor dem Derby einen eher passiveren Ansatz gewählt, auf das regelmäßige hohe Anlaufen des Gegners (wie noch in den Spielen gegen Köln und Aue zu sehen) wurde so gut wie komplett verzichtet, die Mannschaft zog sich bei gegnerischem Ballbesitz bis in die eigene Hälfte zurück. Sah zwar nicht schön aus, brachte aber sechs nicht vollkommen unverdiente Punkte. Bei aller offensiven Qualität, die der HSV mitbringt, eine für mich komplett nachvollziehbare Taktik. Und so entwickelte sich ein höhepunktarmes Derby, bei dem der HSV nicht viel mehr als Chancen auf Chancen hatte (der Kopfball Bates nach Ecke (25.) und die Chance von Hwang nach Konter in der zweiten Hälfte (60.) waren da noch das gefährlichste), und St. Pauli seine wenigen Möglichkeiten aufgrund von mangelnder Präzision nicht verwerten konnte. Sei es der Schulterkopfball von Flum (7.) oder die Möglichkeit von Diamantakos (59.).

Trotzdem hätten die Boys in Brown in den letzten Minuten die Partie noch für sich entscheiden können, vielleicht sogar müssen und genau deswegen bin ich sicherlich nicht der Einzige, der nach dem Spiel erst mal ein wenig hadern musste, bevor er sich freuen konnte. Zuerst der Schuss von Knoll, der von halblinks unglaublich viel Platz hat, vom Strafraum abzieht und das Ding vorbeihaut. Bei seinen Qualitäten im linken Fuß ist diese Situation eine richtig gute Chance und wenn er nicht schon ein ganzes Spiel plus englische Woche in den Knochen hat, macht er das Ding vielleicht eher rein. Und dann natürlich die Szene in der Nachspielzeit. Ja, das sah schön aus, was Sahin da fabrizierte (und der Ballgewinn war allererste Sahne), aber ich bin mir fast sicher, dass es noch gefährlicher geworden wäre, hätte Sahin Buchtmann bedient, der alleine auf das Tor von Pollersbeck hätte zulaufen können, anstatt ein Tor des Jahres zu versuchen.

Diese letzte Szene war so ein bisschen ein Spiegelbild von der Leistung Sahins im Derby: Defensiv hatte er viele richtig starke Szenen und hat mir sehr gut gefallen (trotz der unnötigen Gelben Karte). Offensiv kostet es einfach Nerven, dem Mann beim Spielen zuzuschauen. Wenn Kauczinski ihm beibringen kann, das Spiel besser zu lesen und schneller abzuspielen, kann er noch deutlich effektiver sein. Keine neuen Probleme, schon klar. Schade ist nur, dass es so leicht ist, sich bei ihm noch viel, viel mehr vorzustellen, besonders wenn er defensiv so abliefert wie in den vergangenen beiden Partien.

Wie also die englische Woche, die bisherige Saison und die momentane Situation der Braun-Weißen bewerten? Punktemäßig ist alles okay. Zwischen dem zweiten Platz (Fürth) und den 13. Platz (Darmstadt) liegen grade mal fünf Zähler, und irgendwo dazwischen tummelt sich momentan St. Pauli. Außerdem haben wir als derzeit sechster gegen drei der besten fünf Teams bereits gespielt. Unabhängig davon kann man feststellen, dass unsere Defensive seit dem Spiel gegen Ingolstadt wieder funktioniert. Nur ein kassiertes Gegentor in diesem Zeitraum ist ein schöner Beweis dieser Arbeit, wer die Spiele gesehen hat wird bestätigen, dass es schwer ist, sich gegen uns Torchancen herauszuspielen. Selbst mit einer komplett ausgetauschten Offensivreihe mit den für Zweitligaverhältnisse äußerst klangvollen Namen Ito, Narey und Lasogga brachte der HSV vor dem Tor von Himmelmann nicht viel zu Stande.

Die entscheidende Frage wird sein: Wie viel Offensivkraft können wir jetzt noch entwickeln, ohne unsere neu gewonnene Defensivstärke aufzugeben? Wir haben jetzt drei Mal gegen Gegner gespielt, bei denen wir uns ohne Weiteres hinten reinstellen konnten. Ingolstadt war unter Druck, hat einen teuren Kader und musste kommen. Paderborn ist spielerisch unglaublich stark und möchte selbst das Spiel machen. Der HSV hat mit seinen finanziellen Möglichkeiten selbstverständlich ebenfalls den Anspruch, dominant aufzutreten. Spannend wird deswegen das kommende Spiel gegen Sandhausen. Traditionell eine konterstarke, defensiv denkende Mannschaft, besonders wenn sie Auswärts spielt. St. Pauli wiederum steht nach sieben Punkten aus der englischen Woche und einer nach oben zeigenden Formkurve das erste Mal wieder unter dem Druck, selbst das Spiel machen zu müssen. Ich bin mir sicher, dass nicht nur die Fans sondern auch die Mannschaft selbst einen Sieg erwartet. Wie viel Risiko ist das Team dafür bereit zu gehen? Bekommen wir wieder ein offensiveres Anlaufen zu sehen? Kann die Mannschaft eine kompakte Defensive spielerisch knacken? Vielleicht können wir schon nach der Partie erkennen, ob das Ziel in dieser Saison (mal wieder) lauten muss, so schnell wie möglich auf 40 Punkte zu kommen, oder ob wir uns vielleicht noch ein wenig länger auf den einstelligen Tabellenplätzen wieder finden werden.

Forza! // Tim H.

 

Links:

Millernton: “Der HSV riecht scheiße”. Frodo und Timbo über das Drumherum und aufm Platz

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MT057 – Fan.Tastic Females – football her.story

Wir hatten mit Justus (Fortbildung), Tim (Elternzeit) und Johnny (Steine schmeißen) schmerzhafte Verluste, die durch Philip und Sven aber absolut ausgeglichen wurden. Und wir hatten Fan.Tastische Gäste: Antje und Dany waren da und sprachen mit uns über die am Samstag (8.September) beginnende “Fan.Tastic Females – football her.story”-Ausstellung.

In der Sendung wussten wir noch nicht, ob das mit der exklusiven Vorabveröffentlichung einer der Audio-/Videodateien hier klappt, inzwischen können wir sagen: Hat geklappt, bleibt also am Ende dran und hört fünf Minuten aus der Ausstellung, von Birgit. (Die heute Geburtstag hat, Happy Birthday!!!)

Wir konnten darüber in aller Ruhe und ausführlich sprechen, weil wir zur neuen Saison, einhergehend mit der neuen Internet-Präsenz, auch das Sendungskonzept umgestellt haben. Wir sprechen nicht mehr über alle zurückliegenden Spiele seit der letzten Sendung, sondern nur noch über das Letzte, in diesem Fall die Partie gegen den 1.FC Köln. Für alles andere verweisen wir auf die VdS/NdS-Gespräche. Und dadurch bleibt dann eben mehr Zeit für die Gäste.

Wie schon in der letzten Sendung bedanken wir uns wieder ganz herzlich bei der Kehrwieder Kreativbrauerei für die Ausstattung mit sehr leckeren Kaltgetränken!

Also, hört Euch die Sendung an, stimmt für Serdi beim Tor des Monats, geht am 29.9. zur Demo und dann gewinnen wir am 30.9. auch noch ein innerstädtisches Fußballspiel, ehe wir am 3.10. die nächste Sendung angehen werden, zu Gast werden wir Vertreter von USP haben.

P.S. +++BREAKING +++  Euer aller Lieblingspodcast ist nominiert!
Und zwar haben 45 Fußball-Podcasts ihren Hut in den Ring geworden, um “Fußball-Podcast des Jahres” zu werden, die Jury der Akademie für Fußball-Kultur hat jetzt die neun Podcasts bekannt gegeben, die in der Endauswahl sind und “Yours truly” ist dabei!
Wir freuen uns. Sehr.

 

On Air:

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This is the end…

… zumindest für den ÜS-Blog, wie er bisher geführt wurde.
Immerhin seit Juli 2009, wie ich gerade mal wieder feststellte. Bis zum zehnten Geburtstag schaffe ich es also doch nicht mehr ganz.

Ich war von 2001 an Teil der Redaktion, bis vor etwa drei Jahren auch ein aktiver Teil des Heftes.
Anschließend führte ich den Blog hier weiter, doch der MillernTon – Podcast nahm immer mehr Zeit ein und ersetzte dadurch auch so manch geschriebenes Wort.

Nun ist es Zeit weiterzuziehen, was ich hiermit tun werde.
Auf www.MillernTon.de werden ab sofort (hoffentlich regelmäßiger als zuletzt) Artikel erscheinen, gleiches gilt für den MillernTon-Podcast als solchen.
Ein Grund für diesen Wechsel ist auch, dass die VdS/NdS-Gespräche jetzt ebenfalls dort erscheinen können und wir eine konsolidierte Seite haben werden.

Der ÜBERSTEIGER wird dieses Jahr 25 Jahre alt, ich wünsche ihm alles Gute für die nächsten 25 Jahre.

Ob und wie dieser Blog gegebenenfalls von anderen Personen aus der Redaktion fortgeführt wird, wird die Zeit zeigen.

Tschüss! // Frodo

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MT056 – Magdeburg ist nicht Sandhausen

Wir haben uns nach 2017 (MT 43, mit Ralph Gunesch) erneut getraut, unsere Podcast-Gesichter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und eine Folge mit Publikum aufzunehmen.

Dafür gilt es Danke zu sagen:

  • Fanräume, für das kostenlose überlassen des Saals
  • dem Fanladen, bei der unkomplizierten Hilfe der Getränkeabwicklung
  • Taina und Olli für die Hilfe hinterm Tresen
  • allen die da waren und sich bei den Temperaturen in einen geschlossenen Raum gesetzt haben, um sich das anzutun
  • und natürlich unserem Gast: Timo Schultz!

Ein ab sofort häufiger auftretendes Danke gilt es auch an die Kehrwieder Kreativbrauerei zu senden. Die unterstützen uns ab sofort mit Gratis-Getränken, so auch gestern mit einer extra großen Lieferung für den Saal.
Durch den Verkauf dieser gesponserten Biere konnten wir die Kosten, die am Sonntag vor Ort für die Getränkeversorgung der eingekesselten Fans in Magdeburg entstanden, bereits gestern Abend wieder reinholen. Mehr zu den Hintergründen in der Sendung von Justus sowie in dieser Stellungnahme des Fanladen.

Und jetzt viel Spaß!

(c) Taina

Feed-Links zum Abonnieren:
MP3http://blog.uebersteiger.de/feed/mp3/
MP4http://blog.uebersteiger.de/feed/mp4/
iTuneshttps://itunes.apple.com/de/podcast/millernton/id676972164
(Bei iTunes freuen wir uns auch sehr über Eure Bewertung.)

MillernTon auf Twitter
MillernTon auf Facebook

Links & Termine:

On Air:

avatar Johnny
avatar Justus (Fanladen)
avatar Sebastian (Curi0us)
avatar Maik (Frodo)
avatar Tim
avatar Timo Schultz

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Verlosung: 11Freunde Sonderheft zur Saison 2018/19

Wie jedes Jahr kommen im 11Freunde-Sonderheft zur neuen Saison zu allen Vereinen der 1. und 2.Bundesliga Fan-Vertreter, Blogger oder sonst irgendwie dem Verein zugeordnete Personen zu Wort, indem diese zu vorab versendeten Fragen mehr oder weniger lustige Antworten geben sollen.

Für den FC St.Pauli wurde wieder mir diese Ehre zuteil, die ungekürzten Antworten kopiere ich gleich hier unten ein.

Für Euch wichtig: Ich darf zwei fünf der Hefte verlosen… dafür bitte einfach selbst (mindestens) drei der gestellten Fragen hier in den Kommentaren beantworten.

Da ich da auch nicht ewig drauf rumsitzen will: Abgabeschluss ist Dienstag, 31.7.2018, 19.10h. Bitte unbedingt eine e-mail Adresse angeben, bei der ich Euch am Dienstag Abend nach Eurer Postanschrift fragen kann, so Ihr denn gewinnt. Bei mehr als fünf Teilnehmern entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und hier jetzt der von mir beantwortete Fragenkatalog:

–       Die nächste Saison wird toll, weil…
die zweite Liga mit dem Effzeh, Magdeburg und unserem Nachbarn drei absolute Zugewinne erworben hat. Naja, und Paderborn, aber irgendwas ist ja immer.

–       Wenn ich an die vergangene Saison denke, dann…
ärgere ich mich, dass wir es nicht geschafft haben, auf den Rängen öfter so eine Wucht zu entfalten, wie an den letzten beiden Heimspieltagen.
Und natürlich, dass die Mannschaft diese Wucht auch nicht durch eigene Leistungen provoziert hat.

–       Auf diesen Videobeweis-Fauxpas freue ich mich besonders…
Bei unserem Pokalendspiel in Berlin gegen unseren Nachbarn wird der klare Elfer in der Nachspielzeit gegen uns nicht gegeben, weil die VAR-Crew sich bereits “Auf der Reeperbahn nachts um halb eins…”-singend in den Armen liegt.
Schnecke Kalla schnappt sich den Ball und läuft 80 Meter allein auf das leere Tor und unsere Kurve zu, läuft mit dem Ball am Tor vorbei und direkt in die jubelnde Kurve.
Ist egal, der Schiri pfeift dann eh ab. Oirobbabogaaaaaal!

–       Wenn 50+1 fällt, kauft uns…
Beate Uhse, inkl. Stadionname.
“Tor in der Bumsbude!” in der Konferenzschaltung ist schon jetzt legendär.

–       Diesen WM-Star sähe ich gerne bei meinem Klub…

–       Die beste Bratwurst gibt es in…
Aue, heisst dort aber Nudeltopf.

–       Das müsste passieren, damit ich nicht mehr ins Stadion gehe…
Aktuell fällt mir dazu nichts ein. Könnte aber auch daran liegen, dass mein Verein vieles anders macht als viele andere Vereine.

–       Dieser Song beschreibt meinen Klub perfekt…
“Das hier ist Fußball”, von Thees Uhlmann.
“Tragik ist wie Liebe, ohne Happy End.
Und eines ist wirklich sicher, dass die Tragik St.Pauli kennt.”

–       Dieser Twitter-Account ist für Fans unverzichtbar…
@CollinasErben und der @Rasenfunk.

–       Zweite Liga ist eh viel schöner als Bundesliga, weil…
hier vorab weder Meister noch Absteiger feststehen und bis kurz vor Schluß auch alle noch in beide Richtungen schauen können.

–       Hinter dem HSV und Köln schafft es in die Relegation…
Der hsv steigt nicht auf.

–       Völlig überraschend absteigen wird…
Der SV Sandhausen.
Und zwar, weil ich die letzten fünf Jahre immer ihren Abstieg prognostiziert habe und es diese Saison einfach nicht tun werde.

// Frodo

31.07., 23.30h:
Heute kamen noch drei weitere Hefte von 11Freunde an, ich kann also fünf verlosen.
Die Losfee hat die Gewinner gezogen, die Hefte gehen an miguel, Justus, Molotow, amhass und Sepp1910. Ich melde mich bei Euch per Mail.

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Rückblick auf die Prognose 2017 und neue Prophezeiung 2018

Hello again!
Wie schon in den letzten Jahren (2013201420152016 & 2017) hab ich es natürlich mal wieder nicht geschafft, die Saisonprognose pünktlich und noch während der Saison auszuwerten.
So laufe ich also mal wieder hinterher, was aber den angenehmen Nebeneffekt hat, dass die Auswertung gleich mit erfolgen kann.

Für die neuen Saisonprognose bitte einmal ans Ende scrollen und die Fragen in die Kommentarbox kopieren. (Und beantworten, natürlich.)

Zunächst die Auswertung Eurer Vorhersagen für die abgelaufene Saison, die natürlich mal wieder in den allermeisten Fällen herrlich weit vorbei waren.
So, wie es sein soll.
Und in Zeiten nachlassender Kommentarnutzung in Blogs, kann ich nur ein großes DANKE loswerden, 145 Teilnehmer sind eine ziemlich respektable Zahl und eine Verdopplung der Vorjahreswerte.

(Es wären auch noch zwei Teilnehmer mehr gewesen, aber sanktpaddy nahm leider die Fragen der Vorsaison und Elbebengel vergaß zwei Fragen und flog so auch aus der Wertung.)

1. Auf welchem Tabellenplatz beendet der FC St.Pauli in dieser Saison?

Ein durchschnittlich Platz 4,17 wurde vorhergesagt… nun ja, knapp vorbei.
Viele Tipps sahen den Relegationsplatz vor, welcher uns in ein Duell mit dem Nachbarn bringen würde. Wir wissen jetzt, es sollte anders kommen.
Tatsächlich haben mit Switters und Ante Budemir sogar nur zwei Personen einen zweistelligen Tabellenplatz vorhergesagt, zu groß war der Optimismus nach der letzten Rückrunde.
Ich gehe davon aus, für die neue Saison wird sich dies anders darstellen.

Punktevergabe: Für jeden Platz Abweichung vom tatsächlichen Platz 12 gab es einen Minuspunkt.

2. Wer schießt die meisten Tore für uns in der Liga?

Haha, das war ja leicht…
Mit Christopher Buchtmann, Johannes Flum, Richard Neudecker, Waldemar Sobota, Sami Allagui und Aziz Bouhaddouz gab es gleich sechs richtige Antworten – denn tatsächlich haben unsere Helden in Braun-Weiß niemanden, der mehr als eben deren vier Saisontore erzielt hat.

Die Erwartungshaltung war dann aber im Vorfeld personell recht eindeutig, 110x wurde “der Aziz vom Kiez” als Toptorschütze erwartet, 28x Sami Allagui… sehr wenige Einzelnennungen entfielen dann noch auf Jan-Marc Schneider, Buchti und Cank Sahin.

Punktevergabe: Fast alle bekamen daher fünf Punkte für die richtige Antwort.
Wer jemand anderen genannt hatte, ging leer aus.

Wie viele Spiele gewinnen wir im DFB-Pokal?

Wir sind halt doch unverbesserliche Optimisten.
Gut zwei Spiele meinte man, würden wir gewinnen können… bekanntlich kam es mit dem Ausscheiden in Paderborn anders.

Punktevergabe: Immerhin 15x gab es fünf Punkte für das richtig vorhergesagte Aus im Möbelhaus, alle anderen bekamen pro prohezeitem Sieg einen Minuspunkt.

Braunschweig, Bielefeld, Kiel – sechs Spiele – wie viele Punkte für uns?

Mit Braunschweig als Drittem der Vorsaison und den zwei emotional etwas brisanteren Spielen gegen Bielefeld und Kiel – da fiel es eher schwer, seriös etwas vorherzusagen.
Und wenn man jetzt im Nachhinein zusammenrechnet, dass es insgesamt 13 der möglichen 18 Punkte aus diesen Duellen gab, so könnte man zufrieden sein.

Noch dazu, wo man gegen Kiel mit sechs Punkten die Idealausbeute holte und auch gegen braunschweig vierfach punktete.
Umgekehrt kostete das 0:5 in Bielefeld bekanntlich Olaf Janßen den Job.

Und immerhin: 11,37 Punkte waren im Schnitt vorhergesagt worden, das ist doch zumindest nahe dran.

Punktevergabe: Wer die 13 Punkte hatte, bekommt 10 Punkte.
Alle anderen einen Minuspunkt pro Abweichung.

Wie viele Heimsiege holen wir in der Liga?

Heidenheim – mehr gab es nicht in der Hinrunde.
Bochum, Kiel – und dann bekanntlich die beiden Lebensretter gegen Fürth und Bielefeld am Saisonende.

Fünf(!) Heimsiege nur, während die Prophezeiung noch 10,38 erwartet hatte.

Punktevergabe: Niemand war so pessimistisch, daher einen Minuspunkt für jeden zuviel vorhergesagten Sieg.

Wie viele Tore schießen Sami Allagui und Aziz Bouhaddouz insgesamt in der Liga?

Tja… deprimierende acht sind es geworden.
Auch hier war niemand so pessimistisch, Höchstwert war sogar eine 60, im Schnitt erwartete man immerhin 22,47 Tore von den Jungs.

Punktevergabe: Ein Minuspunkt pro zuviel getipptem Tor.

Welchen Platz belegen die 1.Frauen in der Regionalliga Nord?

Da stand bei den Frauen am Ende Platz sieben, obwohl es während der Saison durchaus nach mehr ausgesehen hatte.
Neun Siege, vier Unentschieden, neun Niederlagen – solides Mittelfeld.

Im Schnitt wurde Platz 4,43 erwartet.

Punktevergabe: Wer Platz 7 getippt hatte, bekam fünf Punkte, alle anderen einen Minuspunkt pro Abweichung.

 

Gesamtstand:

Aufgrund der besonderen Punktevergabe ist es schwierig, überhaupt Pluspunkte zu sammeln. Ein Vermeiden von großen Abweichungen bei Tabellenplatz und Toren unserer beiden Stürmer war der Schlüssel zum Sieg, kombiniert mit etwas Glück bei den restlich Tipps.

Daher Glückwunsch an @der_zampano, der mit -2 Punkten am besten abschnitt. Auf Platz 2 folgt @kiezkickerde mit -7, den dritten Platz erringt Todde mit -8, alle anderen weisen zweistellige Minuswerte auf.

Am unteren Ende der Tabelle sitzt Jay-Jay, der mit seinen 60 erwarteten Toren von Sami und Aziz dann doch einfach zu weit weg lag und auf -68 Punkte kommt.

Hier die Tabelle im Einzelnen:

1. @der_zampano -2
2. Kiezkicker.de -7
3. Todde -8
4. Rebell -10
5. Konrad Pahlke -11
6. @miteinemLund2P -12
7. mr_ee_tee -13
8. Andreas -13
9. APO_Theke -13
10. Spaghetti Rabonara -13
11. Carsten M -14
12. Sensiego -14
13. RedSinner7 -16
14. Nils -17
15. EntenhausenBewohner -18
16. A.Stra -18
17. Suedniedersachse -19
18. Tobster -20
19. Calimero -20
20. GerdRSL99 -20
21. amhass -20
22. der Dominik -21
23. Chico -21
24. @KDanny41 -21
25. Stefan Trulsen -22
26. Uwe -22
27. mattn -22
28. Lasse -22
29. Felix -22
30. Dionysos -22
31. flippa -22
32. Lommedalen -22
33. Cassy -22
34. Klaas -22
35. his dudeness -22
36. DOS ALERT -22
37. Erik -22
38. Grasgrün -23
39. Holger -23
40. moistchen -23
41. Hussi -23
42. Zippit -23
43. nobynat -23
44. Jannik95 -23
45. Arthur Abendbrot -24
46. Jensd1910 -24
47. The Hawk -24
48. cparker -24
49. Holzfuss89 -24
50. Tipito -24
51. Timbo -24
52. @rueckbau -24
53. @bltgrtsche -24
54. Toby -24
55. redflag1982 -24
56. Michael Schmidt -25
57. Jo_Hinx -25
58. Saelzer -25
59. Buechinho -25
60. cody29 -26
61. Örfin -26
62. Olaf Mitender 0815 -27
63. Rabolte -27
64. @gibtesvollbier -27
65. F.Traummann -27
66. @michaelhein -27
67. @kleinertod -27
68. kilinho93 -27
69. Nikel -28
70. linkedeeler -28
71. Björn Hellmark -28
72. wokrim -28
73. Braun-Weißer-1988 -28
74. Steffi Bauer -28
75. Don Bastiano Coimbra -28
76. mulrich -28
77. Lakritz Tommi -29
78. Leifübertragung -29
79. Hats Mummels -29
80. Luc -29
81. lelandwars -29
82. Philipp_Beo7 -29
83. Alexander Fischer -29
84. Carli_14 -29
85. Magico -30
86. Tim1374 -30
87. combator -30
88. @davidgohla -30
89. Fabian -30
90. Hollywood20359 -31
91. Switters -31
92. Mads Gundersen -31
93. Jürgen aus der Schweiz -31
94. Flecktier -31
95. Molotow -31
96. Fritz von Erich -31
97. Berliner Reisejunkie -31
98. @StPauliStats -32
99. antiallenandern -32
100. JohnnyFCSP -32
101. Markusinkiwiland -32
102. Tralje -32
103. David -32
104. @dl_fcsp -32
105. Norm -33
106. @vilinho -33
107. sutje -33
108. @peer_arne -33
109. Uaaaah -33
110. Buchi -34
111. Philip -34
112. stulf1910 -34
113. joehoe -34
114. Albert -34
115. Spreesprotten -34
116. stachelflosse -34
117. Andreas Görke -34
118. Jens23 -35
119. Kai-Uwe -35
120. ThömiGee -36
121. Kliemsche -36
122. Kreisklasse_1910 -36
123. Ante Budemir -37
124. catch22 -37
125. Desaster -37
126. luener -37
127. Teddytria -38
128. Kiezpirat -39
129. @MainKiez -39
130. Leeeon -39
131. Jost -39
132. Breadstar -40
133. Kloppi -40
134. Jonny Jonas -40
135. Birger -41
136. KonBon -41
137. snief -41
138. MoGü -42
139. Pauliane -42
140. Janne1910 -43
141. ElPurple -46
142. Schmölli -48
143. Nils Engelhard -50
144. @chromeridazT -54
145. Jay-Jay -68

Neue Prophezeiung 2018

Und damit kommen wir zu den Fragen der neuen Saison:

  1. Auf welchem Tabellenplatz landen unsere Profis?
  2. Wer erzielt die meisten Tore für uns? (nur Liga)
  3. Wie viele Punkt holen wir aus den Spielen gegen den Nachbarn (nur Liga)
  4. Welche Vereine belegen die Plätze 1 – 3 in der 2.Liga?
  5. Welche Vereine belegen die Plätze 16 – 18 in der 2.Liga?
  6. Aus den ersten vier Spielen (in Magdeburg, gegen Darmstadt, bei Union und gegen Köln) holen wir x Punkte.

Abgabeschluß: Anstoß unseres ersten Ligaspiels, also am Sonntag, 5.August, 13.30h.

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