Rong Kong Koma – Smile

Am Samstag 15. November um 18 Uhr im Gängeviertel! „Zu verspielt für Punk, zu dreckig für Indie, zu wütend für Pop – das sind Rong Kong Koma. Reibeisenstimme und treibendes Schlagzeug treffen in Hochspannung auf filigran- ballernde Gitarren und einen hüpfenden Bass“, heißt es auf der Homepage. Und weiter: „Die härteste Band im Pop. Die softeste Band im Punk. Sie sind all das, was andere Bands nicht sein wollen. Eingängige Songs, maximal schrammelig und punkig gespielt. Ohrwürmer mit Ecken und Kanten“. Das Magazin „OX“ schrieb: „Rotzfreche Texte, für die man jederzeit eine Tracht Prügel kassieren könnte – oder eine Umarmung“.Rong

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DIE RADIERER – Limburger Schule

Beste Unterhaltung for adults only! Die Limburger Schule – eine Klasse für sich! Laut Label-Info gründeten Chefcoach Jürgen Beuth und C B Bodenstein die Band DIE RADIERER bereits 1978 und gehören zu den Pionieren des deutschen Postpunk. Irgendwo zwischen NDW, New Wave, Punk und Ska. Da hat Rookie Records mal echt ne feine Scheibe rausgehauen! Gleich beim ersten Song „VaterMutterKind“ wache ich in den 1980ern auf. DAF, aber auch irgendwie Joachim Witt sind zu erahnen,- dazu eine rotzfreche Portion Punk. Anschließend kommt feinster Ska ans Tageslicht und das Tanzbein schwingt bereits, bevor es das Parkett erreicht! Dann wieder schwirren plötzlich

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GRAPE – „oldschool punkrock“

Neun Tracks, 300er Auflage – also eine absolute Rarität! Der Albumtitel ist absolut Programm und ich habe heute Abend Gäste zum Essen-Hören eingeladen. In der Platten-Küche mische ich – ganz ohne Lederhosen – etwas Ramones, dazu eine Prise Sex Pistols, Cock Sparrer und eine Messerspitze The Clash auf einer 9-Track-Scheibe an. Auf 33 Umdrehungen mal umrühren und fertig ist ein feiner Oldschool-Punkrock-Eintopf. Dazu gibt’s a bayrisch Weißbier. Prost und guten Appetit! Gleich vorweg: Mein Anspieltipp ist Track Nummer sechs „Never listen to anyone“. Aber auch alle anderen Songs wissen sowohl musikalisch als auch textlich zu überzeugen.Seit zwei Jahrzehnten präsentieren die

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BEI BEDARF – 10 Jahre in 30 Minuten

Gut nach vorne gehen oder: Solide bis knüppelhart! Eine Anleitung für dieses Album: Tisch, Sessel und Stühle aus dem Zimmer entfernen. CD einschmeißen, Anlage auf ganz laut stellen und los geht der Pogo! Die vier Jungs aus Berlin verlangen in ihrem zweiten Album „10 Jahre in 30 Minuten“ ihren Instrumenten und dem Zuhörer alles ab. Das elf Songs starke Album erschien bereits im Juni 2023. Tja, bei uns ist halt einiges liegen geblieben, aber nun gibt’s die volle Rezi-Breitseite. Nach rund 250 gespielten Gigs ging es dann während des Corona-Lockdowns ins Studio, wie es so viele Bands gemacht haben. Doch

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