Volles Programm: Erst im Elfmeterschießen die 2. Runde gesichert Unglaubliches spielte sich heute am Millerntor ab: Nicht nur, dass unsere Kiezkicker ein Auswärtsspiel zu bestreiten hatten, auch bedurfte es mehr als 120 Minuten, um die zweite Runde im DFB-Pokal zu erreichen. Und das bei gefühlt 100 Torabschlüssen und 99% Ballbesitz. Aber die beiden Mannschaften wollten den Fans im ausverkauften Stadion natürlich das volle Programm inklusive Elfmeterschießen bieten. Kein „Hells Bells“ zum Einlauf und auch kein „Song#2“ als Torjingle. Aber es gab auch über 120 Minuten keinen Grund, diesen abzuspielen. Zwar bestimmten die Gäste von Beginn das Spielgeschehen und die Norderstedter
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Auswärtsspiel am Millerntor
DFB-Pokal, 1. Runde: Eintracht Norderstedt – FC St. Pauli Auswärtsspiel am Millerntor? Ja, denn als die Auslosung erfolgt war, glühten alsbald die Drähte zwischen der kleinen Vorstadt und dem großen Millerntor. Das Heimrecht haben die Norderstedter sicherlich gerne getauscht, schließlich werden die Zuschauereinnahmen geteilt. Und bei zehnmal mehr Fans rechnet sich das für einen Regionalligisten schon. 5000 Plätze bietet deren „Edmund-Plambeck-Stadion“, dieses wird zurzeit aber renoviert (soweit das überhaupt möglich ist) und bietet daher maximal Platz für 3500 Fans. Welcome am Millerntor. Hier ist genügend Freiraum. Der Fußballclub Eintracht Norderstedt von 2003 e. V. hat als 1. SC Norderstedt bzw. SV
WeiterlesenNeues Heft erscheint gegen Dortmund – verpasst es nicht!
Moin Leudde! Wir brauchen einen neuen Stürmer! Gut, spätestens nun habe ich eure Aufmerksamkeit, denn diese Phrase zieht sich seit gefühlten Jahren durch die Fanszene des FC St. Pauli. Ich kann euch zwar (noch) keinen erneuten Transfer auf der Stürmerposition ankündigen, außer ich ziehe nochmal selbst das Trikot in XXXL über den wohlgeformten Körper und lasse mich als Brettspieler einfach anschießen, aber ich kann zumindest ankündigen, dass wir in der Sommerpause fleißig waren und: DER NEUE ÜBERSTEIGER zum Heimspiel gegen den gefühlten Serienmeister aus Dortmund erscheint. Gefühlt, weil der Panzer Watzke und Co. immer „gefühlt“ deutscher Meister sind. Warum ich
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Ein Spiel dauert 155 Minuten
… jedenfalls ein Testspiel im Trainingslager. Die EM der Frauen hatte an diesem Sonntag eine Spielpause, also musste eine Ersatzdroge her. Und was für eine! FC St. Pauli vs. Karlsruher SC. Im Livestream des FCSP-youtube-Kanals. Und es war fast schon eine Überdosis: Von Anpfiff bis Abpfiff vergingen sagenhafte zwei Stunden und 35 Minuten. Ein Traum für Fußball-Junkies, die den Saisonstart kaum noch mehr abwarten können. Aber 155 Minuten? Verlängerung und Elfer-Schießen in einem Testspiel? Nein. Viermal 30 Minuten waren vereinbart worden, mit jeweils zehn Minuten Pause dazwischen. Bei 30° C im sommerlichen Österreich sicherlich keine ganz falsche Entscheidung.Auf einer Sportstätte,
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