Macht sie alle – gewinnt in Halle!

Oder: hat der Pokal wirklich seine eigenen Gesetze? Regionalliga vs Bundesliga heißt es am Freitagabend. Als 17. der Drittliga-Tabelle stieg der Hallesche FC in der vergangenen Saison in die Regionalliga ab. Allerdings sicherten sich die Hallenser mit einem 4:2-Sieg nach Verlängerung über den Oberligisten Germania Halberstadt den Landespokal. Somit starten die Sachsen-Anhaltiner als Viertligist im DFB-Pokal und empfangen direkt unsere Bundesliga-Aufsteiger.Hoffentlich werden die braun-weißen Fans diesmal freundlicher empfangen, als der Fanclub „Saalepiraten“ an einer Raststätte von einigen HFC-Hools auf der Rückfahrt vom 2:1-Sieg bei Hertha BSC vor gut einem Jahr. (zum Bericht der Saalepiraten). Nach dem dritten Saisonspiel stehen die

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Erste Termine stehen: WAZN-scheiß!

Sky, DAZN, Magenta – wie viele Decoder braucht man nun? Am 1. März 2020 gab es das letzte Spiel mit Fans am Millerntor (3:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück). Dann hatte Corona nicht nur das Land, sondern auch den Fußball fest im Griff. Nach der Sommerpause wurden zum ersten Heimspiel am zweiten Spieltag gegen den 1. FC Heidenheim (zufällig jetzt wieder unser Auftaktgegner, nun aber eine Liga höher!) 1100 Karten verlost. Mehr durften nicht ins Millerntor. Ich war einer der glücklichen (?) Gewinner der Verlosung und sah nach einer 4:0-Pausenführung den 4:2-Sieg der Braun-Weißen aus der obersten Reihe der Südkurve. Kurz

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Es gibt noch viel zu tun – packen wir es an!

Das war dann mal so gar nix! – Testspiel im Trainingslager Servus aus Kufstein! Nach fast sechs Wochen kaltem Entzug (die EM war ja nur eine Ersatz-Droge!), tut so ein Testspiel für jeden Fußball-Junkie echt gut. Im Rahmen des diesjährigen Trainingslagers fand am Freitagabend im österreichischen Kufstein ein Testspiel der Kiezkicker (mit einigen U19 und U23-Spielern) gegen die SpVgg Greuther Fürth statt. Auf 4 x 30 Minuten war die Spielzeit terminiert. Dazwischen gab es jeweils zehn Minuten Pause für die Kicker. (Ob das die Zukunft des Fußballs ist…?).Manche Rückennummern (u.a. 39, 42, 45 und 46) wirkten teilweise entweder wie die

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Fabian Hürzeler lacht in die Kamera

In Hamburg sacht man Tschüss!

Ist Fabian reif für die Insel? Nach etlichen Tagen (gefühlt Wochen) der Ungewissheit und Spekulationen in den Medien, war es am heutigen Samstag dann plötzlich fix: Nach nur eineinhalb Jahren als Chefcoach verlässt Fabian Hürzeler den FC St. Pauli und wechselt zum englischen Premier League Club Brighton & Hove Albion FC. „Die Clubs vereinbarten Stillschweigen über die Ablösemodalitäten. Eine Entscheidung über die zukünftige Besetzung des Trainer-Teams beim FC St. Pauli ist noch nicht gefallen„, hieß es um 18 Uhr lapidar auf der Homepage unseres Vereins. Nach Marcel „Cello“ Hartel der zweite Abgang, der mich echt traurig macht. Und nun stehen

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