Schlecht gespielt und doch ein Punkt

Heute: Ein vielleicht rein sportlicher Bericht! Manchmal beginnt etwas ja gut, ist aber eigentlich schlecht und endet dann doch (noch) recht gut. Anderes beginnt scheiße, wird dann ordentlich durchgequirlt und ist am Ende „weder Fich noch Fleich“, wie Bundes-Berti zu seiner Zeit schon wusste. Das erste erwähnte Szenario beschreibt ungefähr die erste Halbzeit, das letztgenannte dann eher die zweite Hälfte und irgendwie das gesamte Spiel samt Ergebnis.Am Ende schienen sich die 96er über ihr erstes Tor sowie den ersten Punkt unter ihrem neuen Coach Sandro Wagner zu freuen und die Kiezkicker sich über eben den einen Zähler; immerhin auf fremden

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Der Tourplan: Zweimal auswärts, zweimal abends

Wenn St. Pauli die 96er beehrt, ist das schon einen Auswärtsdreier wert! Um den feinen Heimsieg zu genießen, bleibt nicht viel Zeit, denn schon stehen zwei Auswärtsspiele nacheinander auf dem Programm. Bereits am Samstagabend (beim „Topspiel“ um 20:30 Uhr) sind unsere Ballakrobaten bei Hannover 96 zu Gast, bevor das Rappo-Team am Freitag darauf um 18:30 Uhr am Darmstädter Böllenfalltor Steherqualitäten zeigen muss. Der Auftrag lautet in beiden Fällen aber gleich: Auswärtssieg!Denn neben zwei Heimsiegen, einer Heimpleite und vier Remis fehlt uns eben genau solch einer noch in der bisherigen „Sammlung der Saison“. Oder eben gerne auch zwei in Folge. Wie

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Ein Konter kommt selten allein

Karlsruhe mit zweifachen Schiri-Unglück im doppelten Pech! In einem Kommentar wurde neulich gefragt, „was sich der Autor der Spielberichte (beim Schreiben) so reinpfeift (und wie man da rankommt)?“. Heute haben sich einzig und allein unsere Kicker was reingepfiffen! Ich schwöre. Das Tempo, in dem die Konter heute serviert wurden, lässt jede Gastrokraft blass aussehen. Von einer Tempo-30-Zone war am (trotz Schietwedder natürlich ausverkauften) Millerntor absolut nichts zu sehen. Voll(er) Speed ging es von Ben über Connor zu unseren Sturmspitzen, die die KSC-Abwehr und das Mittelfeld zeitgleich nahezu im Minutentakt schwindelig spielten.Doch es war nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ oder gar

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Aufwachen!!! Es geht wieder rund!

Nach drölfhundertzehn Tagen Pause ist der KSC zu Gast! Ich weiß, man soll Texte im Allgemeinen und Briefe im Besonderen nicht mit „Ich“ beginnen – aber nun ist es schon passiert. Eigentlich wollte ich hier auch mit „Ich mag Dialekte“ beginnen, aber auch das fängt ja mit „Ich“ an. Aber ich mag Dialekte wirklich. Zumindest einige. Zum Beispiel Berlinerisch, das finde ich fast schon „sexy“, zumindest aber rotzfrech und herrlich schnodderig. Auch Kölsch geht gut ins Ohr – mit dem gleichnamigen „Getränk“ dagegen würde ich nicht einmal bei 35 °C im Schatten meine Lippen befeuchten.Wenn die Hessen „babbeln“, versteht man

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