Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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1:0 – Noah und Sankt Pauli

Noah, Weiß(t) du überHaupt, … wie lieb wir dich haben?! Wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt plötzlich eine Arche daher. Nein, es war Noah höchstpersönlich, der Braunweiß nach 51 Minuten in den absolut ekstatischen Jubel trieb. Dazu musste er nicht einmal wie Moses das Meer teilen oder das Ergebnis in die Anzeigentafel einmeißeln, keinen Apfel essen und nicht mal wie sein Namensgeber ein großes Schiff bauen und die Tierwelt retten. Ein treuer Philipp-Lupfer und eine fast göttliche Coolness vor dem Tor, reichten für die Erlösung der braunweißen Menschheit, sprich reichte für den ersten Dreier, nach sechs sieglosen Gebeten

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Einfach nur: JAAAAAAA!

Drei Tore für ein Geburtstags-Halleluja Boah, war das ein Stress im Vorfeld! Boah, war das geil im Stadion! Nur… der Verkauf der neuen Ausgabe des Übersteigers lief nicht ganz so wie erhofft, Nieselregen und akuter Verkaufspersonalmangel. Na ja, am kommenden Samstag gibt es die nächste Chance die Nummer #144 zu ergattern. „Chancen“ ist auch ein gutes Stichwort, denn davon hatten unsere Jungs am Sonntagabend reichlich. Drei davon wurden genutzt und ein wieder mal überragender Nikola Vasilj hielt hinten den Kasten sauber. Chapeau! Bitte bleib bei uns! Geil, dass alles geklappt hat! Zunächst geht der Dank an Tom und Klaus, die

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Von Angsthasen und wildem Gehoppel

Dennoch: Nächstes Spiel – nächster Sieg! Die zur Gattung der Angsthasen gehörenden Ost(er)westfalen wussten von Beginn an nicht, wie der Hase am Millerntor läuft. FCSP-Chefcoach Fabian Hürzeler musste aufgrund von Gelbsperren (Elias Saad) und Verletzungen (Philipp Treu) etwas umstellen. Und das gelang nahezu perfekt. Bereits nach drei Minuten hätte Braunweiß 2:0 in Führung gehen können, – nein müssen! Dennoch fanden zwei braun-weiße Eier später den Weg ins Nest des SC Paderborn. Die Zeitumstellung. Eine Stunde Schlaf geraubt! Dennoch rechtzeitig aufgewacht und auf den Weg zum Millerntor gemacht! (Chapeau, für diesen Reim). Der 16er-Bus war wie üblich vor Heimspielen schwer von

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