Madrid oder Millerntor: Hauptsache München

Zwischen Champions League und Klassenkampf! Wo Andy Möller einst bei dem Wunsch nach seinem nächsten Arbeitgeber noch etwas durcheinanderkam, wissen die Bayern ganz sicher, dass der Weg zum Millerntor über die spanische Landeshauptstadt führt. Aber den „kleinen“ Umweg werden sie gerne in Kauf nehmen: Dort winken schließlich weitere süße Millionen Euro – am Millerntor hingegen nur eine bittere Niederlage… Aber mal immer langsam mit den braun-weißen Pferden. Zunächst müssen erst die 90-plus-Bayern-Dusel-Minuten am Samstagabend gespielt werden (Kickoff ist um 18:30 Uhr). Das Wort „Klassenkampf“ prangte vor über einem Vierteljahrhundert in großen Lettern samt Foto von „Tattoo-Theo“ auf dem Cover der

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Südkurve mit einem Banner mit dem Text "Patriarchat sprengen".

Torlos am Millerntor

Ein Remis der besseren Art! Sie haben alles gegeben. Sie warfen sich in jeden Zweikampf. Sie zeigten gute Kombinationen. Sie spielten mutig nach vorne. Sie kreierten teils gute Torchancen. Allein – genützt hat es den Gästen aus Hessen nicht. Mit nur einem mageren Pünktchen kehren sie nach Frankfurt zurück. Während die SGE somit zwei Zähler im Kampf um die internationalen Plätze liegen ließ, holten die Kiezkicker einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Bereits beim morgendlichen Kaffee kam eine dunkle Ahnung auf, dass das heute vielleicht schiefgehen könnte. Denn das übliche Kribbeln sowie die spieltägliche Nervosität wollte sich partout nicht einstellen. Das

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Die Mannschaft nach Abpfiff vorm St. Pauli Block

Hoffe, hoffe, hoffe, bla bla – AUSWÄRTSSIEG!

Carsten war in Hoffenheim Aber von Anfang an: Das Spiel und der Stadionbesuch standen am Donnerstag zumindest für mich noch extrem auf der Kippe. Krankheitsbedingt stand sogar der Gedanke einer stationären Aufnahme im Krankenhaus im Raum, den das medizinische Fachpersonal vorerst dann doch noch verwarf. Übrigens: Wusstet ihr, dass man in der Notaufnahme nicht nur zu den Krankheitssymptomen befragt wird? Es wird – kein Witz – schriftlich festgehalten: „Patient mit leicht adipösem Körperbau“. Ähhh, bitte? Solltest du vorher noch nie Selbstzweifel gehabt haben, jetzt schon. Da fällt mir übrigens ein Wort über mich selbst ein: Ich würde auf dem Platz

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Ganz Hamburg hasst den VAR!

Unser Außenreporter Carsten berichtet aus Dortmund Puh, ein langes Wochenende nimmt sein Ende. Vorab: Zu irgendwelchen taktischen Raffinessen oder spielentscheidenden Szenen werde ich hier nichts beitragen können. Das liegt in erster Linie daran, dass die Sonne auf der Nordosttribüne einem erbarmungslos das letzte Restsehvermögen ausbrannte – und natürlich daran, dass mein fußballerischer Sachverstand in jungen Jahren bereits am Boden lag und sich nie wieder erhob. Wir hatten im Gegensatz zum Köln-Spiel diesmal auch Karten im Oberrang, allerdings Reihe 1. Problem an der Sache jedoch: In Reihe 1 war beim Betreten des Stadions bereits kein Platz mehr. Gut, man einigte sich

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