Kein Halve Hahn

Oder besser: Keine halben Sachen! Ein Blutbad, wie es Jimmy „Die Tulpe“ (alias Bruce Willis) im gleichnamigen Film anrichtet, wird es hoffentlich nicht gleich werden. Aber ein Abstiegsk(r)ampf auf Biegen und Brechen mit Sicherheit! Und nur noch so viel: Es sollte bekannt sein, dass man in Köln bei der – von der Speisekarte abgelesenen – Bestellung „Einen Halve Hahn, bitte“ statt eines halben Grillhähnchens eben einen Teller mit einer dicken Scheibe Gouda (mittelalt bis alt), Zwiebeln, Senf und einem Roggenbrötchen drauf serviert bekommt. Manchmal auch mit Gewürzgurke. Diese Mischung passt! Aber wird es auch die tun, die Alex Blessin am

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1:2 – Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Allerdings: Die Hoffnung ist bekanntlich die kleine Schwester der Illusion. Da war sie wieder, die Melange aus Abendspiel und Flutlicht (obwohl die Sonne auch am Abend noch freudig strahlte) – und eben… Dom. (Der Dom muss weg!) Es wurde wirklich alles versucht: Der Tisch diente als Trommel, das Sofa wurde zur Hüpf-Tribüne, die braun-weiße Fahne bekam einen Ventilator zur Seite gestellt, damit sie wenigstens etwas wehte und gezündelt wurde im Minutentakt. Nichts davon brachte jedoch die gewünschte Wirkung und so muss man mit dieser üblen 1:2-Pleite einfach leben. Ja, einfach mal traurig sein. Aber nicht wütend, denn unsere Jungs haben

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1 + 1 = 3 oder: Shit happens!

Ein Fehler + ein Konter = Dritte Pleite in Folge … Man könnte an dieser Stelle durchaus die legendäre Trapattoni-Rede zitieren, mit „Was erlaube Mannschaft?“ oder „Gespielt wie Flasche leer!“ und zum Schluss natürlich „Ich habe fertig!“ Aber so einfach machen wir es dem Team nicht! Denn das gibt heute mal so richtig „Schimpfe“ …. Und die geht NICHT an die Kiezkicker! Denn ihr habt wieder mal gut gespielt, Jungs! Allerdings müsst ihr euch die zahlreich ausgelassenen Chancen zum Spielbeginn ankreiden lassen. Aber die Mainzer haben als Euro-Anwärter eine echt minimale Leistung gebracht und (wie im Hinspiel) doch irgendwie unverdient gewonnen.

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2024 – Der Jahresrückblick

Man muss auch mal von Monat zu Monat denken… Eigentlich blickt man als Fan unseres Lieblingssports ja eher auf das letzte Match, die vergangene Saison oder die abgelaufene Hin- bzw. Rückrunde zurück. Aber da dieses gesamte Jahr 2024 doch einige braun-weiße Highlights zu bieten hatte, gehen wir das Ganze wie die ZDF-Sendung „Bilder eines Jahres“ im Fernsehen chronologisch an. Natürlich durch die braun-weiße Brille, aber auch über den Tellerrand hinaus. Aber eben nicht nur von Spiel zu Spiel. Man muss auch mal von Monat zu Monat denken. Januar: Zweikampf an der Spitze und 60 Euro mehr Die KSV Holstein hatte

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