Gewinnen, und das mit (Dreifach-)Wumms!

Liebes Trainerteam, liebe Spieler: Bitte macht uns glücklich! Nach der in Heidenheim gezeigten Nichtleistung ist mein St. Pauli-Herz etwas zerrissen. „Ein Herz kann man nicht reparieren“, sang Udo L. einst in seinem Song über Herzschmerz, für den er am Ende aber doch einen optimistischen Blick nach vorn textete: „Ein Herz, das kann man reparieren“. Und genau das verlange ich von unseren Kickern am Sonntag gegen Mainz. Schmiert euch „Höllen-Salbe“ auf die (Hand-) Schuhe, schickt die Mainzer auf einen infernalischen Trip durch die Hell of Sankt Pauli und ballert ihnen mehr Löcher in die Tornetze als diese zum Anpfiff haben! Zusammen

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Auf ins Ländle – drei Pünktle hole, gelle!

Gegen den Terminstress: Planungssicherheit JETZT! Drei Punkte gegen Heidenheim wären aktuell nicht nur im Abstiegskampf Gold wert, sondern auch für unsere Nerven. Denn während es sportlich um den Klassenerhalt geht, kämpfen wir in der Redaktion eures Lieblings-Fanzines des FC St. Pauli mit einem ganz eigenen Gegner: nämlich dem Terminkalender. Die Ausgabe #147 soll – wie es sich gehört – zum ersten Heimspiel der neuen Saison erscheinen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn: Im absolut undenkbaren und auch nicht eintretenden Fall eines Abstiegs würde die Zweite Liga schon am 7. August starten. Da wir aber selbstverständlich die Klasse halten, geht’s

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Kein Halve Hahn

Oder besser: Keine halben Sachen! Ein Blutbad, wie es Jimmy „Die Tulpe“ (alias Bruce Willis) im gleichnamigen Film anrichtet, wird es hoffentlich nicht gleich werden. Aber ein Abstiegsk(r)ampf auf Biegen und Brechen mit Sicherheit! Und nur noch so viel: Es sollte bekannt sein, dass man in Köln bei der – von der Speisekarte abgelesenen – Bestellung „Einen Halve Hahn, bitte“ statt eines halben Grillhähnchens eben einen Teller mit einer dicken Scheibe Gouda (mittelalt bis alt), Zwiebeln, Senf und einem Roggenbrötchen drauf serviert bekommt. Manchmal auch mit Gewürzgurke. Diese Mischung passt! Aber wird es auch die tun, die Alex Blessin am

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Madrid oder Millerntor: Hauptsache München

Zwischen Champions League und Klassenkampf! Wo Andy Möller einst bei dem Wunsch nach seinem nächsten Arbeitgeber noch etwas durcheinanderkam, wissen die Bayern ganz sicher, dass der Weg zum Millerntor über die spanische Landeshauptstadt führt. Aber den „kleinen“ Umweg werden sie gerne in Kauf nehmen: Dort winken schließlich weitere süße Millionen Euro – am Millerntor hingegen nur eine bittere Niederlage… Aber mal immer langsam mit den braun-weißen Pferden. Zunächst müssen erst die 90-plus-Bayern-Dusel-Minuten am Samstagabend gespielt werden (Kickoff ist um 18:30 Uhr). Das Wort „Klassenkampf“ prangte vor über einem Vierteljahrhundert in großen Lettern samt Foto von „Tattoo-Theo“ auf dem Cover der

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