Auf ins Ländle – drei Pünktle hole, gelle!

Gegen den Terminstress: Planungssicherheit JETZT! Drei Punkte gegen Heidenheim wären aktuell nicht nur im Abstiegskampf Gold wert, sondern auch für unsere Nerven. Denn während es sportlich um den Klassenerhalt geht, kämpfen wir in der Redaktion eures Lieblings-Fanzines des FC St. Pauli mit einem ganz eigenen Gegner: nämlich dem Terminkalender. Die Ausgabe #147 soll – wie es sich gehört – zum ersten Heimspiel der neuen Saison erscheinen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn: Im absolut undenkbaren und auch nicht eintretenden Fall eines Abstiegs würde die Zweite Liga schon am 7. August starten. Da wir aber selbstverständlich die Klasse halten, geht’s

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Im Vordergrund wehende Fahnen im St. Pauli Block, im Hintergrund Pyro im Kölner Block im Rhein Energie Stadion.

Echte Fründe ston zesamme (am Klo an)

Carsten auswärts im Stadion Rückblick: Freitagabend, der Filius erinnert sich kurz vor dem Schlafengehen daran, dass am Folgetag nicht nur der magische FCSP in Köln spielt, sondern dass auch der Nikolaus kommt. „Ich wünsche mir ein Trikot von Borussia Dortmund und Schokolade und noch ein Trikot von Schalke“. Ich gucke verdutzt und erhebe mahnend die Stimme: „Das wird ganz, ganz sicher nicht passieren, Kollege!“. Mein Sohn scheint enttäuscht, glaubt aber, dass der Nikolaus es bringt und stellt sichtlich den größten Stiefel vor die Tür. Meine Frau erinnert meinen Sohn daran, dass er doch bitte auch einen Schuh von mir vor

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Fischbrötchen vs. Maultaschen

Oder: Den Schwaben eine (Maul-)Schelle verpassen Ein knackig-frisches Brötchen, Hering, Gurke und wahlweise Zwiebeln und ein Salatblatt – fertig ist die Hamburger Delikatesse. Das aus Nudelteig gefertigte – auch „Maulschellen“ genannte – schwäbische „Pendant“, ist wesentlich aufwendiger herzustellen. Allein an Füllungen gibt es unzählige Varianten. „Herrgottsbscheißerle“!Dies trifft auch auf das Spiel des amtierenden Vizemeisters zu, doch empfangen unsere „Remis-Helden von Bremen“ ein angeschlagenes Stuttgarter Team. Nur ein Punkt aus den letzten drei Spielen. 1:2 daheim gegen Bremen verloren, 4:4 bei Union und zuletzt die 0:1-Heimpleite im schwäbischen Duell gegen Heidenheim. Da muss für unsere Jungs doch was gehen. Oder sind

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Chapeau! Dem Meister ein Bein gestellt!

Wir hatten (k)eine Chance und haben sie genutzt! Ein ganz normaler Wahnsinns-Tag in der Redaktion… Fußball gucken: Nach 30 Stunden mit 17 Spielen der 1. und 2. Liga und insgesamt 59 Toren, (was soll man auch sonst an solchen Nachmittagen im April machen? Ostereier suchen?) stand dann am Sonntagabend das Spieltagsfinale unserer Kiezkicker gegen Leverkusen an. Nachdem am Samstag drei der direkten Konkurrenten im Abstiegskampf verloren, hatten die Kiezkicker die GANZ GROSSE CHANCE, richtig Punkte gutzumachen! Sagen wir mal,- es hat eher semi-optimal geklappt… Die Gegnerbeobachtung am Samstag und Sonntag vor unserem Spiel war wichtig, schließlich sind Bremen, Stuttgart, Frankfurt

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