BRIGADE LOCO – Bide Baten Esanahia

Punkrock aus dem Baskenland! Auch wenn ich weder baskisch spreche noch verstehe, weiß ich ab dem ersten Song, was mir die Band aus Gipuzkoa sagen will: Fight back! Seit mehr als sieben Jahren sind die fünf Jungs unterwegs und haben Ende Februar 2025 ihr drittes Album veröffentlicht. Der Titel bedeutet laut Bandinfo so viel wie „Der Sinn einer Straße“ und damit ist die Skinhead-Streetpunk-Oi-Band aber mal so ganz weit vorne! Allerdings widerspricht ein Baskenland affiner Freund. „Biden baten esan“ heißt so etwas wie „in gewisser Weise sagen“ und Straße heißt auf baskisch „Kalean“ und Bide ist der „Weg“. Okay, komplette

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Auf zum ÜS-Tonträger-Rezi-Marathon

Erst was für die Augen und dann auf die Ohren ! Nun ist erstmal Ligaspielpause. Da gibt es dann in der Woche mal keinen Vorbericht zum nächsten Spiel. Dafür aber jeden Tag eine Rezession zu einem Tonträger. Fast wie ein Adventskalender öffnen wir bereits zum Frühling hin die Türchen. (Klick den jeweilgen Link direkt zur Rezi). Mit dabei sind Bands wie The Offenders, SoKo Mettigel, Brigade Loco aus dem Baskenland sowie Neckarions aus Stuttgart. Auch Pia United, Lion’s Law, Grape und Bei Bedarf sind am Start. Aus Griechenland stoßen The Beggar Belief dazu und auch The Slapstickers sind dabei. Doch

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N.T.Ä.: Stories That Pave The Road To Hell

Schnell, laut und verdammt wütend! Im Sommer 2022 gab die Band ihr Live-Debüt und spielte viele Gigs in Tschechien, Polen und Belgien auf Festivals und in Clubs. Im Januar 2024 folgte mit „Stories That Pave The Road To Hell“ das erste Album als LP, CD und digital. „Die LP kommt mit schwerem Coverkarton, LP Booklet und dem Download-Code“, lauten die Infos auf dem Beipackzettel (Ich liebe dieses Wort inzwischen…). Brachial-melodischer Streetpunk, der in die Ohren will! Schnell, laut und verdammt wütend! Frontfrau und Bassistin Nadine Nevermore brüllt wütend ihre Texte ins Mikro, begleitet von Tommy Crack an der Gitarre und

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The NØ vs. No Life Lost – Melodien für Momente

Was soll’s oder: Das WARTEN hat ein Ende … Die Rezi und DAS Interview! 1989 bekam ich die CD „Ihre größten Momente“ der mir bis dato unbekannten Band „No Life Lost“ zum Geburtstag geschenkt. Ich war damals eher im Punk beheimatet, hörte aber natürlich auch gerne Reggae und Ska. Und dann das! Da kommt so’ne Band aus Altona und rotzt mal eben eine Mischung aus alldem zusammen raus. Der fünfte Song haute mich dann auch gleich förmlich aus den Puschen: WARTEN! „Der lange dunkle Flur – er führt dich ins Nichts!“. Grandios. Nach dem 4./5. Juli 2009 heute für mich

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