Ein Kieler Fan mit Storch-Hut hält ein großes Papier in den Händen auf dem steht: "Welcome back Rappo Legende" und in klein "jedoch in den falschen Farben".

Konjunktiv, Hitze, Qualm und ein Remis

Skandal: Kiezkicker verspielen eine 2:0-Führung! (Alle Fotos: arigrafie)In der Kurzfassung liest es sich so: Kiel hatte mehr Chancen, St. Pauli allerdings die besseren und vollstreckte diese zweimal eiskalt. Durch die Treffer von Kaars und Hara kamen die Kiezkicker mit minimalem Aufwand noch vor der Pause zur 2:0-Führung. Doch wie in der Vorwoche wurde der Vorsprung nicht über die Zeit gerettet, sondern sogar erneut leichtfertig verspielt. Aus dem Bereich des allseits beliebten Konjunktivs fällt: „Hätte Kaars den Kopfball richtig erwischt, hätte es 3:1 stehen können“ in die Tastatur. War aber nicht so, auch wenn Trainer Rapp sozusagen „konjunktierte“, dass „wir nach

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Da brat’ mir doch einer ’nen Storch

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht! Terminstress bei den „Fehlfarben“ und der ÜS-Redaktion. Nur vier ganze Tage nach dem 1:1-Saisonauftakt gegen Fürth geht es bereits am Freitagabend (18:30 Uhr) bei der KSV Holstein Kiel weiter. Am Wochenende darauf geht es dann zum nächsten Auswärtskick (mit Anstoß um 18:00 Uhr). Es geht also zwei Mal auf fremdes Terrain, und zwar zunächst zum Ligaalltag an die Ostseeküste und anschließend zum Po(tt)kalspiel nach Essen. Gegensätzlicher könnten unsere Ziele (im doppelten Sinne) kaum sein: Frische Meeresbrise und leckere Sprotten mit drei Punkten in Kiel versus krasser Kohlenstaub in Essen samt fader Currywurst – dazu aber

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1. Runde DFB-Pokal: St. Pauli in die Hafenstraße!

Sportlich ess(en)bar, fanszenenmäßig eher zum… Während ein Großteil der Welt schon an die nächste Woche beginnende WM denkt, richtete sich unsere Aufmerksamkeit gestern (nach dem Motto „Vereinsliebe statt Heimatliebe“) erst einmal auf die Auslosung zur 1. Runde im DFB-Pokal. In der Sommerpause können die Nachmittage bis zur Sportschau zuweilen recht lang werden, was sich mit dem (Kult-)Film „The Big Lebowski“ von 1998 mit Jeff Bridges immerhin halbwegs überbrücken ließ – wobei es nach dem gefühlten 20. „White Russian“ (also, im Film) aber auch wieder gut war. Und dann waren es immer noch 35 Minuten (fast eine Halbzeit!) bis zur (mittlerweile)

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Hier sollte eine tolle Überschrift stehen

… und hier dann eigentlich eine mega Subline… An dieser Stelle sollte ein fetter Teaser und anschließend ein ganz runder Text erscheinen. Doch alldem ist nicht so, weil dem Schreiberling einfach die Worte fehlen. Punkt. Aus. Ohne Komma. Aber gut… ein wenig gibt es dann doch noch zu berichten. In der ersten Hälfte spielten unsere Jungs bis zur Pause nicht nur ordentlich mit, sondern erspielten sich auch einige gute Chancen. Am Ende half allerdings auch der späte Anschlusstreffer nicht. 1:2-Niederlage in Leipzig. Immerhin haben die Bayern mit dem 1:0-Sieg in der VW-Stadt ihre Pflichtaufgabe erfüllt. Somit müssen unsere Jungs am

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