Dor sün wi all schon wedder!

Nah twee Jahr Hööchdluft, geiht dat nu wedder rünner. Wi, klassisch Letzter vun de Tabell, hebbt noch den eersten FC Heidenheim mitnahmen un Wolfsborg hett dat in de Relegatschoon verspeelt. Apropos Wolfsburg. Dor heff ik en fienen Text ut dat noch fienere Book „St.Pauli is de eenzige Mööglichkeit“, de nipp un nau an dissen Steed passt, as de berühmte (Antifa-) Faust op’t (Nazi-) Oog. Un wiel de Sommer jüst keen Poos maakt – man bloot de Footballer – gifft dat nu wat to’n Lesen. Keen Angst – de Text is nich op platt. Nochmal für die Quddjes: Nach zwei Jahren

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Danke. Tschüss. Auf Wiedersehen.

Noch ist nicht alle(r) Tage – Wir kommen wieder, keine Frage! Das war sie nun also – die zehnte Bundesligasaison und der sechste Abstieg aus dem Oberhaus unserer Kiezkicker. Zum Ende 1:3 am Millerntor und 0:2 in Heidenheim. Danke Mainz. Hat aber nichts genutzt. Im Kopf und Herz geblieben ist ein furioser Saisonauftakt mit einem 3:3 gegen Dortmund und einem feinen Derbysieg. Aber ansonsten? Acht Pleiten in Folge im Herbst. Eine kleine Aufholjagd zur Rückrunde. Mehr nicht. Das war’s. Abstieg – und wenn, dann richtig: als Tabellenletzter. P. S.: 1.000-Paraden Nikola erklärte nach dem Abstieg, dass dies sein letztes Spiel

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High Noon um halb vier

Oder: Im Abstiegsstaub oder „Ballelujah – noch zwei Duelle…“ Es waren auch noch weitere Überschriften und Sublines in der Verlosung. So zum Beispiel: „Der Showdown: Bissige Zecken gegen hungrige Wölfe“. Und „The Final Countdown: Zwischen Roter Laterne und Relegation“ oder „Final Three um Relegation oder nichts.“ Gewonnen hat dann eben der obenstehende Titel. Irgendwie leider alle schon mehr als treffend. Nicht um 12 Uhr Mittags wie im Western-Klassiker „High Noon“ mit Gary Cooper von 1952, sondern, wie es sich heutzutage gehört, um halb vier treten die Wölfe zum Duell gegen die Zecken an. Die einfachen Regeln: Alle gegen Alle! 90

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Hier sollte eine tolle Überschrift stehen

… und hier dann eigentlich eine mega Subline… An dieser Stelle sollte ein fetter Teaser und anschließend ein ganz runder Text erscheinen. Doch alldem ist nicht so, weil dem Schreiberling einfach die Worte fehlen. Punkt. Aus. Ohne Komma. Aber gut… ein wenig gibt es dann doch noch zu berichten. In der ersten Hälfte spielten unsere Jungs bis zur Pause nicht nur ordentlich mit, sondern erspielten sich auch einige gute Chancen. Am Ende half allerdings auch der späte Anschlusstreffer nicht. 1:2-Niederlage in Leipzig. Immerhin haben die Bayern mit dem 1:0-Sieg in der VW-Stadt ihre Pflichtaufgabe erfüllt. Somit müssen unsere Jungs am

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