CENTER OF THE PYRE – „Dunn Sh’raeg“

Wilder Ritt durch das Zentrum des Scheiterhaufens Alle Fotos: CENTER OF THE PYRE Auf ihrem neuen Album präsentiert CENTER OF THE PYRE eine gekonnte Mixtur über Rock nach Postpunk, über Balladen bis hin zu Wutausbrüchen. Ein prägnantes Schlagzeug treibt Bass und meist tiefe, schwere Keyboardtöne vor sich her. Dazu kreuzt eine meist verzerrte Gitarre ihren Weg, weiß aber wie die Tasten manchmal auch mit feinen Melodien zu überraschen. Die Stimmen von Sängerin und Sänger schweben über diesem Sound; manchmal lieblich, oft aber aggressiv, verzweifelt und auch wütend. Da jeder der neun Songs den Vornamen „Center“ trägt, scheint die Orientierung auf

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0:0 – Die Remis-Könige lassen grüßen

5 x auswärts, 5 x unentschieden. Bei Hochrechnung 17 Punkte sicher. Mit Ausnahme des 1:1-Remis gegen Fürth zum Saisonstart können unsere Jungs Unentschieden nur auswärts. Am Millerntor heißt es dagegen: Alles oder Nichts, Sieg oder Niederlage. Davon war und ist auswärts bisher nicht viel zu sehen, auch wenn die Rapp-Elf meist das bessere Team war und ist. Warum reicht es daher auf fremden Platz nicht endlich zu einem Dreier? Vielleicht hat irgendjemand in der braun-weißen Chefetage endlich die Taschenrechner-App auf dem „Smarty“ gefunden und ist darauf gekommen, dass bei 17 Remis beim Gegner automatisch 17 Punkte auf der Habenseite verbucht werden können.

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Darmstadt und die 98 Fragen

Auf zum Kellerkind: Es geht nicht nur südlich, sondern runter! Zunächst einmal: Der Name der Stadt hat nichts mit einem Körperorgan zu tun. Aber woher kommt Darmstadt? Was ist ein Böllenfalltor? Warum kümmert sich ein Fußballverein um Bäume? Warum gibt es Darmstadt auch im Weltall? Was hat Darmstadt mit dem Telefonruf der Polizei zu tun? Und wieso jagen Lilien rundem Leder hinterher? Fragen über Fragen, fast wie bei einem Quiz. Und hier gibt’s auch die Antworten.Aber beginnen wir zunächst erstmal rein sportlich. Beim Karlsruher SC, den unsere Jungs neulich noch 2:0 bezwungen hatten, kamen die Südhessen am Sonntag mächtig unter

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Das Buch "Unter Hamburg" pletziert neben einem Hamburger Gullideckel.

Buchvorstellung: „Unter Hamburg“ von Sandra Latussek & Ronald Rossig

Elbphilharmonie, Rathaus, Millerntor-Stadion: Allesamt beeindruckende Hamburger Sehenswürdigkeiten mit viel Glanz und Geschichte. Die kennen wir alle, die muss man gesehen haben! Doch was verbirgt sich eigentlich unter der sichtbaren Stadt? Welche Geheimnisse stecken hinter den Mauern und Türen, an denen viele von uns jeden Tag nichts ahnend vorbeilaufen? Wie viel Verborgenes und Vergessenes steckt im ganz alltäglichen Hamburg? Sandra Latussek, Stadtführerin und Vorstandsvorsitzende der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, und Ronald Rossig, Gründungsmitglied des Vereins „unter-hamburg“, zeigen in diesem Buch 39 Hamburger Sehenswürdigkeiten der etwas anderen Art: Keller, Tunnel, Schutzräume, Stillgelegtes, Vergessenes und nie Vollendetes. Die Ausflüge führen die Leser*innen beispielsweise zum alten

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