Topspiel zum Saisonauftakt – Zweiter gegen Erster

… zumindest laut der „Ewigen Tabelle der Zweiten Liga“ In dieser Chronik belegt die SpVgg Greuther Fürth mit bisher 1.262 Spielen, davon 497 Siegen, 343 Remis und 422 Niederlagen bei 1.865 geschossenen und 1.660 kassierten Toren sowie 1.834 Punkten den ersten Platz. Dahinter kommt dann der FC St. Pauli, der bei seinen 1.130 Partien im Unterhaus, davon 457 Siegen, 319 Remis und 354 Pleiten 1.690 Punkte verbuchen konnte und dabei 1.680 Tore schoss und 1.492 einfing. Aber Zahlen sind trocken, also genug erst einmal davon. Die letzte Saison beendeten die Franken als Tabellensechzehnter, weswegen sie gegen unseren kommenden Pokalgegner Rot-Weiß

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1. Runde DFB-Pokal: St. Pauli in die Hafenstraße!

Sportlich ess(en)bar, fanszenenmäßig eher zum… Während ein Großteil der Welt schon an die nächste Woche beginnende WM denkt, richtete sich unsere Aufmerksamkeit gestern (nach dem Motto „Vereinsliebe statt Heimatliebe“) erst einmal auf die Auslosung zur 1. Runde im DFB-Pokal. In der Sommerpause können die Nachmittage bis zur Sportschau zuweilen recht lang werden, was sich mit dem (Kult-)Film „The Big Lebowski“ von 1998 mit Jeff Bridges immerhin halbwegs überbrücken ließ – wobei es nach dem gefühlten 20. „White Russian“ (also, im Film) aber auch wieder gut war. Und dann waren es immer noch 35 Minuten (fast eine Halbzeit!) bis zur (mittlerweile)

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Dor sün wi all schon wedder!

Nah twee Jahr Hööchdluft, geiht dat nu wedder rünner. Wi, klassisch Letzter vun de Tabell, hebbt noch den eersten FC Heidenheim mitnahmen un Wolfsborg hett dat in de Relegatschoon verspeelt. Apropos Wolfsburg. Dor heff ik en fienen Text ut dat noch fienere Book „St.Pauli is de eenzige Mööglichkeit“, de nipp un nau an dissen Steed passt, as de berühmte (Antifa-) Faust op’t (Nazi-) Oog. Un wiel de Sommer jüst keen Poos maakt – man bloot de Footballer – gifft dat nu wat to’n Lesen. Keen Angst – de Text is nich op platt. Nochmal für die Quddjes: Nach zwei Jahren

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Danke. Tschüss. Auf Wiedersehen.

Noch ist nicht alle(r) Tage – Wir kommen wieder, keine Frage! Das war sie nun also – die zehnte Bundesligasaison und der sechste Abstieg aus dem Oberhaus unserer Kiezkicker. Zum Ende 1:3 am Millerntor und 0:2 in Heidenheim. Danke Mainz. Hat aber nichts genutzt. Im Kopf und Herz geblieben ist ein furioser Saisonauftakt mit einem 3:3 gegen Dortmund und einem feinen Derbysieg. Aber ansonsten? Acht Pleiten in Folge im Herbst. Eine kleine Aufholjagd zur Rückrunde. Mehr nicht. Das war’s. Abstieg – und wenn, dann richtig: als Tabellenletzter. P. S.: 1.000-Paraden Nikola erklärte nach dem Abstieg, dass dies sein letztes Spiel

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