Arbeitsverweigerung!

Wie die Kicker, so der Schreiberling! So wie die Kiezkicker ihre Arbeit verweigerten, geht der Schreiberling heute auch in den Streik! Während die Olympioniken Höchstleistungen abliefern und die Rheinländer komplett „jeck“ sind, mussten unsere Jungs mitten im Karnevalstrubel in Leverkusen antreten. Nun hatten unsere Jungs nach den „englischen Wochen“ aber eine Woche Zeit zum Regenerieren. Allein, es hat nichts genutzt… 13.) 1:014.) 2:052.) 3:078.) 4:0 Und die Bayer-Jungs hatten sicherlich nicht nur Aspirin intus. Man darf auf die Dopingproben gespannt sein. Am kommenden Sonntag ist Werder Bremen um 17 Uhr 30 zu Gast am Millerntor. P.S.: Ich sitz‘ hier vorm

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Es sind noch 13 Endspiele

Und das erste findet am Samstag in Leverkusen statt Beim Nachbericht zum Spiel gegen Stuttgart ist dem Autor im Siegestaumel wohl etwas die Suppe übergekocht… Sorry dafür! Aber es waren ja auch drei gaaaaaanz wichtige Punkte gegen einen gewichtigen Kontrahenten. Und so bleibt es diesmal rein sportlich, versprochen!Neues Spiel, neues Glück, heißt es am Samstag im doppelten Sinn. Der Stachel saß tief nach dem 0:3 im Pokal in Leverkusen. Dieser Schmerz konnte durch den tollen 2:1-Sieg gegen Stuttgart etwas vergessen gemacht werden, sodass den Kiezkickern nun der Sinn auf Revanche bei den 04ern steht. Die Beobachtung des nächsten Gegners am

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Buchrezi: „Hamburger Flachbauten“

Peter Bruns und Claas Möller. Was haben das „Lehmitz“, der Teepavillon an der Hoheluftchaussee und die Kneipe „Zum Silbersack” gemeinsam? Sie alle sind in einem Hamburger Flachbau zu Hause. Getreu der Handwerksweisheit „Nichts hält länger als ein Provisorium“ verteilen sich diese ein- bis zweistöckigen Gebäude im gesamten Hamburger Stadtbild. Funktional und unspektakulär füllen sie Bebauungslücken – oft die, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Trümmergrundstücke zurückgeblieben waren. Mit ihrer meist kleingewerblichen, gastronomischen oder kulturellen Nutzung sind die Flachbauten identitätsstiftende und menschenfreundliche Anlaufpunkte. Sie bilden einen fast schon rebellischen Kontrast zu den stolzen Pfeffersackvillen, den riesigen Einkaufszentren und den protzigen Glas-

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Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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