PIA UNITED – Peng!

Nächster Longplayer mit 32 – 16 – 8 Kurzum: Ich bin enttäuscht! Gab es auf dem letzten Longplayer „Tach“ noch reichlich Coversongs, sind diesmal mit „Skandal im Sperrbezirk“ und „Container Love“ nur zwei Interpretationen bekannter Songs dabei. Dafür aber richtig gut! Auch die anderen zehn „Lieder“ sind absolut gut gemacht. Geile Scheibe wiedermal! Die drei „alten Jungs“ an Bass, Gitarre und Drums wissen mit ihren Instrumenten umzugehen und die junge Deern am Mikro rocken mal gemeinsam so richtig weiter. Punkgerotzt, mit Wechselgesängen und reichlich Power kommt die Scheibe „Peng!“ daher. Der Titelsong ist Programm. Kurz zuvor erschien auch die Split-Single

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Death By Horse – Liminal State

Schweden-Punk in Turbogeschwindigkeit Schneller, lauter, härter scheint das Motto der Schweden zu sein. Aber oft kommen die zwölf Songs auf dem Album auch in melancholische Gefilde und sogar ein paar Reggae-Einflüsse sind im punkigen Hardcore-Gewimmel auszumachen. Einst als Spaßprojekt gestartet, wurde aus Jahna, Tommy, Michael und Linus (heutige Besetzung) schnell eine Band. Death by Horse wurden nach ihrem Debüt-Album „This too shall pass“ (2016) und einigen Konzerten bereits als beste Live Band Schwedens gefeiert und ausgezeichnet. Texte voller Widersprüche, unbequemen Wahrheiten und reichlich (Selbst-) Ironie (auch musikalisch) bringen es mit roher und rauer Energie auf den Punkt. „Es ist alles

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BLECHREIZ – Live & Loud

In Berlin und Greiz! & Interview Live sind Blechreiz immer ’ne Wucht. Aber auch so eine Live-Scheibe der Berliner kann zu Hause zu ungeahnten Wunderheilungen führen, zumindest was Bein & Knie betrifft. Keiner der Songs lässt einen auch nur eine Sekunde still stehen, geschweige denn auf dem Sofa sitzen! Mega-Chapeau! Sieben Songs von einem Gig in Greiz, sechs von einem Konzert in Berlin. Neben den zum Tanzen benötigten Körperregionen, kommen auch die Hirnwindungen bei den Texten nicht zu kurz. Musikalisch natürlich auch wieder ganz weit oben, wenn nicht sogar weiter gereift. Tempi-Wechsel und Bläser-Einsätze sind perfekt punktiert. So liebe ich

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Rong Kong Koma – Smile

Am Samstag 15. November um 18 Uhr im Gängeviertel! „Zu verspielt für Punk, zu dreckig für Indie, zu wütend für Pop – das sind Rong Kong Koma. Reibeisenstimme und treibendes Schlagzeug treffen in Hochspannung auf filigran- ballernde Gitarren und einen hüpfenden Bass“, heißt es auf der Homepage. Und weiter: „Die härteste Band im Pop. Die softeste Band im Punk. Sie sind all das, was andere Bands nicht sein wollen. Eingängige Songs, maximal schrammelig und punkig gespielt. Ohrwürmer mit Ecken und Kanten“. Das Magazin „OX“ schrieb: „Rotzfreche Texte, für die man jederzeit eine Tracht Prügel kassieren könnte – oder eine Umarmung“.Rong

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