Vor dem Spiel beim SV Sandhausen – Interview mit Stefan (CD Sandhausen)

Übersteiger: Moin Stefan, vielen Dank, dass Du Dir für uns die Zeit nimmst, ein paar Fragen zum Spiel am Sonntag zu beantworten. Wir haben uns beim Hinspiel kurz kennengelernt, als wir gerade die Abos für unser Heft eintüteten und Du im Fanladen auftauchtest. Erzähl doch mal kurz, wie Deine Verbindung zum FC St.Pauli ist, dies dürfte für einen Sandhausen-Fan ja auch nicht alltäglich sein. Stefan (Carpe Diem Sandhausen): Meine Verbindung zum FC St. Pauli besteht eigentlich schon ziemlich lange. Anfang der 90er Jahre hat mich ein Schulfreund, welcher mittlerweile in Hamburg lebt, zu St. Pauli Spielen mitgenommen. Ich war damals

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20.Spieltag (H) – Energie Cottbus

FC St.Pauli – Energie Cottbus 0:0 Tore: Nö Zuschauer: 26.578 (offiziell, auch wenn es ungewohnt viele freie Plätze gab, ca. 1.000 Gästefans) Es war der 7.November 1997, ein Freitagabend am Millerntor. Zu Gast waren Carl-Zeiss Jena und 14.800 Zuschauer. Es war die Geburtsstunde der „Singing Area„, erstmals sammelten sich sangeswillige Fans im Sitzplatzbereich der Gegengeraden, um die Mannschaft nach vorne zu schreien. Die Stimmung war großartig, doch kurz vor Schluß führte der Gast noch immer mit 1:0, ehe es einen dieser magischen Momente rund um unseren FCSP gab (den damals sicher noch niemand so nannte oder abkürzte): Zunächst glich André Trulsen

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18.Spieltag (A) – FC Ingolstadt

FC Ingolstadt – FC St.Pauli 0:0 Zuschauer: offiziell 6.600 (wohl eher 4.500, davon ca. 1.500 Gästefans) Tore: Ja, da standen zwei rum. Ich zitiere den sehr geschätzten Redaktionskollegen „CF“, ca. fünf Minuten nach Anpfiff, also noch vor Ende des 12:12-Boykotts: „Das ist hier ja echt noch schlimmer als Paderborn.“ Tja, damit ist zu diesem Spiel bzw. diesem Stadion alles gesagt, da kam auch später nichts nennenswertes mehr hinzu. Ein Stadionsprecher, der erst unsere offensichtlich kurzfristige Neuverpflichtung „Aka Georgia“ in die Startelf packt und anschließend noch Sätze herauslässt wie: „Auch wir unterstützen heute wieder ’12doppelpunkt12′, bitte erschrecken Sie Sich nicht!“ Oha,

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„Das ertrag ich nur betrunken!“ – „Nee, lass ma‘, is‘ zu teuer beim Dino!“

Unser kleines Familienmagazin gratuliert dem großen Nachbarn von Herzen, denn nach diversen UI-Cup Erfolgen gab es jetzt mal wieder einen richtigen Titel zu feiern! Nein, nicht die kaputteste Stadionuhr, sondern das teuerste Bier im deutschen Profifußball! Das Magazin SPONSORs hat in seiner Dezember-Ausgabe (online leider nur im Abonnenten-Bereich) die Bierpreise in den ersten zwei Ligen verglichen und zur Vergleichbarkeit auf jeweils einen Liter hochgerechnet. Und wenn die Fans in der Vorstadt das Gekicke ihrer Helden eben nur noch besoffen ertragen mal so richtig abfeiern wollen, dann wird es teuer. Mit 4,20€ für den halben Liter Gerstensaft hat man sowohl als

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