While some of us are celebrating, others are deported…

Dieser Text erschien zunächst bei FC Lampedusa HH. In einer übersetzten Version wird er auch im ÜBERSTEIGER #127 abgedruckt, welcher am 27.Februar zum Heimspiel gegen den KSC verkauft wird. Barcelona, Tuesday 29 November 2016, dia cuatro, in the evening. The Coaching Crew of FC Lampedusa St. Pauli have swapped their tracksuit tops for little black dresses. Half an hour later, the hairdo is perfect too. The makeup conjures some brilliance in our slightly overtired eyes. Months of planning are finally coming to fruition: the result of hundreds of emails exchanged between us and the organisers of the City to City

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Fahrstuhl fahren mit der BILD

Es begab sich am Donnerstag, dass der Verein folgenden Tweet absetzte: Lieber Kai Diekmann, am Ende zählt nur eins: #RefugeesWelcome! #fcsp https://t.co/2mjZuflsQu — FC St. Pauli (@fcstpauli) November 17, 2016 Ehrlich gesagt rutschte der mir fast durch, da ich Herrn Diekmann (wie auch alle anderen mir bekannten BILD-Accounts auf Twitter) konsequent geblockt habe und mir daher der Zusammenhang fehlte. Ja, diese Haltung sei mir auch kurz nach dem „Tag der Toleranz“ weiterhin zugestanden, kann ja jeder gegebenenfalls doof finden oder anders handhaben, die Nutzung der Medien ist ja weiterhin sehr individuell einstellbar, zum Glück. Der Wirbel um diesen Tweet nahm

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Offener Brief von St.Depri an den FC St.Pauli

Wir veröffentlichen hier auf Wunsch von St.Depri gerne den Offenen Brief an den Verein und das Nachwuchsleistungszentrum: Liebes Präsidium, Lieber Vereinsrat, Liebe Mitarbeiter des Nachwuchsleistungszentrums, einigermaßen verwundert haben wir am 4. November 2016 davon erfahren, dass die Robert-Enke-Stiftung in die Kollaustraße geladen wurde, um über Depression im Profisport zu sprechen (https://www.fcstpauli.com/news/robert-enke-stiftung-zu-gast-im-nlz/). Verwundert hat es uns deswegen, weil wir als St. Depri dem NLZ bereits seit dem 13. März 2015 immer wieder das Angebot unterbreitet haben, eben diese Veranstaltung abzuhalten. Die im Artikel erwähnte „offene Gesprächskultur“ wird von uns definitiv begrüßt, im vorliegenden Fall allerdings schmerzlich vermisst. So haben wir zwar

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Veränderungen? Mag ich nicht.

Man muss momentan nicht lange suchen, um auf (mal mehr, meist weniger) „lustige“ Sprüche oder Verweise auf die gemeinsame Talfahrt der beiden Hamburger Fußballvereinekonstrukte im Profifußball zu stoßen. Tabelle drehen, in den Farben getrennt – und so weiter. Was allerdings auffällt, ist der unterschiedliche Umgang mit den beiden sportlich sehr dürftigen Situationen. Während der Nachbar den Trainer bereits entlassen hat, Spielerväter sich (auch danach noch) in die Aufstellung einmischen und sich Herr Gernandt nun auch noch meint, öffentlich äußern zu müssen, ist es bei uns Thomas Meggle, der allen ganz eventuell aufkeimenden Diskussionen einen Riegel vorschiebt. Trainerdiskussion? Ham wa‘ nich‘, kriegen

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