Konfetti-Inferno auf der Gegengeraden beim Spiel gegen Fürth am 2. August 2019

Topspiel zum Saisonauftakt – Zweiter gegen Erster

… zumindest laut der „Ewigen Tabelle der Zweiten Liga“ In dieser Chronik belegt die SpVgg Greuther Fürth mit bisher 1.262 Spielen, davon 497 Siegen, 343 Remis und 422 Niederlagen bei 1.865 geschossenen und 1.660 kassierten Toren sowie 1.834 Punkten den ersten Platz. Dahinter kommt dann der FC St. Pauli, der bei seinen 1.130 Partien im Unterhaus, davon 457 Siegen, 319 Remis und 354 Pleiten 1.690 Punkte verbuchen konnte und dabei 1.680 Tore schoss und 1.492 einfing. Aber Zahlen sind trocken, also genug erst einmal davon. Die letzte Saison beendeten die Franken als Tabellensechzehnter, weswegen sie gegen unseren kommenden Pokalgegner Rot-Weiß

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High Noon um halb vier

Oder: Im Abstiegsstaub oder „Ballelujah – noch zwei Duelle…“ Es waren auch noch weitere Überschriften und Sublines in der Verlosung. So zum Beispiel: „Der Showdown: Bissige Zecken gegen hungrige Wölfe“. Und „The Final Countdown: Zwischen Roter Laterne und Relegation“ oder „Final Three um Relegation oder nichts.“ Gewonnen hat dann eben der obenstehende Titel. Irgendwie leider alle schon mehr als treffend. Nicht um 12 Uhr Mittags wie im Western-Klassiker „High Noon“ mit Gary Cooper von 1952, sondern, wie es sich heutzutage gehört, um halb vier treten die Wölfe zum Duell gegen die Zecken an. Die einfachen Regeln: Alle gegen Alle! 90

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Nun gut… Bullshit oder Balleluja?

Wir brauchen keine Flüüügel, sondern Schwingen! Nun gut: Habt ihr schon mal einen roten Bullen gesehen? Ja? Auch mit einer Dose süßer Blubberbrause zwischen den Hufen? Ja? Und Flügel hatte er auch? Ja? Was soll das sein? Ein Pegasus für Arme? Es empfiehlt sich daher dringend ein Besuch in einer psychiatrisch-psychologischen Betreuungseinrichtung. Ernsthaft! Oder zumindest beim „Doctorio Visuelo“, also sowas wie ’nen Augenarzt. Nun gut. Als ich neulich mein rosafarbenes Einhorn vor der Therapiepraxis festparkte, bekam es doch tatsächlich einen Strafzettel wegen Ruhestörung (Wiehern). Außerdem sei das Horn eine unerlaubte Waffe. Zum Glück wurde es nicht konfisziert, aber die ein

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Gewinnen, und das mit (Dreifach-)Wumms!

Liebes Trainerteam, liebe Spieler: Bitte macht uns glücklich! Nach der in Heidenheim gezeigten Nichtleistung ist mein St. Pauli-Herz etwas zerrissen. „Ein Herz kann man nicht reparieren“, sang Udo L. einst in seinem Song über Herzschmerz, für den er am Ende aber doch einen optimistischen Blick nach vorn textete: „Ein Herz, das kann man reparieren“. Und genau das verlange ich von unseren Kickern am Sonntag gegen Mainz. Schmiert euch „Höllen-Salbe“ auf die (Hand-) Schuhe, schickt die Mainzer auf einen infernalischen Trip durch die Hell of Sankt Pauli und ballert ihnen mehr Löcher in die Tornetze als diese zum Anpfiff haben! Zusammen

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