"FUCK"

Die große WM-Shitshow des Gianni Infantino

Zwischen Selbstdarstellern, absurden Preisverleihungen und etwas Musik gab es nebenbei die Auslosung der Gruppen zur WM 2026. Ins „John F. Kennedy Center for the Performing Arts“* in Washington D.C. lud FIFA-Chefmafioso Gianni Infantino sein ergebenes Gefolge zur Auslosung der Gruppen zur WM 2026 in Kanada, Mexiko und den USA ein. Auch wenn es die WM mit dem größten Teilnehmerfeld ever wird, hätte man die 48 Teams auch in ungefähr 30 Minuten den zwölf Gruppen zulosen können. Doch natürlich braucht so ein Mega-Event auch ein Mega-Spektakel. Gigantisch! Gigantischer!! Gianninfantini!!! Und an dieser Stelle verlassen wir dann auch bereits den Pfad des

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Was machen die Tapas auf meinem Baguette?

Oder: Holländische Matjes und Pommes ergeben auch Fish’n’Chips Lange vor dem Anpfiff (nach dem unsäglichen Countdown in den Stadien) resümierte der Sportschau.de-Ticker schon mal: „Frankreich hat dieses Halbfinale mit einem Kuriosum – oder eigentlich gleich mehreren Kuriosa – erreicht. Denn dass es ein Team mit nur einem einzigen selbst erzielten Törchen in die Vorschlussrunde eines großen Turniers schafft, ist schon extrem ungewöhnlich. Das ein Elfmeter war. Und das Ganze wird garniert von zwei Eigentoren der Gegner …Frankreich hat bislang nur ein einziges Gegentor zugelassen! Und das erzielte Robert Lewandowski, von dem schon so manches Team einen eingeschenkt bekommen hat„. Chapeau? Nein.

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Schluss mit dem Märchen, nun kommt der Sommer

Es ist vorbei, bei, bei Julimond (frei nach Rio Reiser)… Nach zwei Tagen Pause ging es am Freitagabend endlich mit den Viertelfinals weiter. Im ersten Spiel trafen die Nagelsmänner auf Spanien, um 21 Uhr dann in Hamburg die Partie Frankreich gegen Portugal. Agent 00-1910 war auf dem Fanfest im Awareness-Team unterwegs und im toten Briefkasten warten sicherlich weitere Informationen. Im bisherigen Turnierverlauf erzielten die Spanier neun Treffer und kassierten nur einen. Die Nagelsmänner trafen einmal mehr, mussten aber auch zwei Gegentore hinnehmen. Somit standen beide Teams vor dem Viertelfinale bei +8. Freitag: Kurz zur Planung des kulinarischen Abendprogramms: Zunächst (knalldeutsch!)

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Party-Crasher, Unwetter und Elfmeter-Killer

Achtelfinals mit kalten Duschen, Verlängerungen und Elferschießen… Diesmal bleibt es (fast) rein sportlich. Nützt ja nix. Mehr als Halbzeit der Europameisterschaft. Und inzwischen quer durch den Kontinent gefuttert und getrunken. Alles lecker, bis auf die Wahlen.Nach zwei Tagen Fußball-Entzug, ging es am Samstag endlich mit den Achtelfinalspielen weiter. Dabei gab es sowohl Tränen, als auch Freudentränen und auch bittere Enttäuschungen. Auf jeden Fall gab es Fußball. Mal ansehnlich, mal weniger. Mal taktisch geprägt und mal einfach mutig nach dem Motto „dran, drauf, drüber“. Samstag – Teil 1: Käse-Fondue ist besser als Mozzarella! Das Fassungsvermögen der Fanzone in der Hauptstadt wurde

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