Mein(e) Oma(r) fährt am Millerntor Motorrad

Marmoush und dann noch vier Mal Aluminium Unglaublich… erneut verlieren unsere Jungs gegen ein vermeintliches Topteam mit nur einem Tor. Kollegin Rakete meint dazu: „Ich möchte nochmal für die Regeländerung plädieren, wonach Bundesliga-Aufsteiger, die gegen Topteams mit nur einem Tor Differenz verlieren, einen halben Punkt bekommen“. Finde ich auch! Bei herrlichstem Sonnenschein machte ich mich am Samstagmittag mit meinen Besuchern aus der Oberpfalz auf den Weg zum Millerntor… Quatsch. Einer der Gäste nutzte seine Dauerkarte, der andere bekam mein Ticket und ich machte (etwas kränklich) die Sofakartoffel. Aluminium hat im Periodensystem die Ordnungszahl 13 und gleich viermal kam dieses chemische

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Erbarme – die Hesse komme!

Oder: Mal wieder ein Dino zu Gast am Millerntor. Nach der Saison 2010/11 stiegen die Frankfurter gemeinsam mit unseren Kiezkickern in die 2. Liga ab. Das Heimspiel in der Folgesaison gewann Braun-Weiß gegen die Hessen (in einem damals so beliebten Montagsspiel) kurz vor Weihnachten mit Toren von Fabio Morena und Max Kruse mit 2:0. Das letzte Match in der Eliteklasse am Millerntor gewann am 30. Oktober 2010 jedoch die Eintracht mit 3:1, ebenso wie das DFB-Pokalspiel, das auf den Tag genau neun Jahre später stattfand (mit 2:1). Es gibt also Nachholbedarf gegen den aktuellen Tabellendritten der Bundesliga. Der Song aus

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Chapeau! Sieg beim Vizemeister!

Punkteteilung getippt – drei Zähler geholt! Elfer vergeben, Pfostenkracher – aber Jojos Treffer sichert den Sieg! Dazu gab es gefühlt ebenso viele Ideen für die Überschrift wie Chancen für den VfB Stuttgart: „Heimsieg für Alex!“, „Einfach nur: Chapeau!‘“, „Royal Flush im Schwabenland!“, „Einer für alle – Alle für einen!“, „Einfach nur: JAAAAAAA!“ – und, natürlich: „Ein gutes Pferd…“ und so. Das Topspiel zwischen dem Erstliga-Vizemeister und dem Zweitligameister der Saison 23/24 entpuppte sich als ein Spiel auf Augenhöhe und der Aufsteiger war von Beginn an giftig, biss jederzeit zu und stemmte sich mit einer starken Abwehrkette gegen wütende VfB-Angriffe. Während

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Heimspiel für Alex

Schaffe, schaffe, Pünktle hole – weischt! Schwaben können alles – außer Hochdeutsch, heißt es. Können konnte auf jeden Fall vor gut 20 Jahren die so genannte „Schwaben-Connection“ um Felix Luz, Fabio Morena, Benny Adrion und Florian Lechner vor allem eines: Fußball „spielen“. Als gebürtige Schwaben rockten sie das Millerntor damals aber mal so richtig und machten uns viel Freude. Der blonde Felix („Du hast die Haare schön!“) erzielte am 21.12.2005 mit seinem 2:2 Ausgleich im Achtelfinale der Bokal-Saison gegen die Hertha sogar das Tor des Monats (also am kommenden Samstag vor genau 19 Jahren!). Und unser Trainer ist Schwabe –

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