Death By Horse – Liminal State

Schweden-Punk in Turbogeschwindigkeit Schneller, lauter, härter scheint das Motto der Schweden zu sein. Aber oft kommen die zwölf Songs auf dem Album auch in melancholische Gefilde und sogar ein paar Reggae-Einflüsse sind im punkigen Hardcore-Gewimmel auszumachen. Einst als Spaßprojekt gestartet, wurde aus Jahna, Tommy, Michael und Linus (heutige Besetzung) schnell eine Band. Death by Horse wurden nach ihrem Debüt-Album „This too shall pass“ (2016) und einigen Konzerten bereits als beste Live Band Schwedens gefeiert und ausgezeichnet. Texte voller Widersprüche, unbequemen Wahrheiten und reichlich (Selbst-) Ironie (auch musikalisch) bringen es mit roher und rauer Energie auf den Punkt. „Es ist alles

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BLECHREIZ – Live & Loud

In Berlin und Greiz! & Interview Live sind Blechreiz immer ’ne Wucht. Aber auch so eine Live-Scheibe der Berliner kann zu Hause zu ungeahnten Wunderheilungen führen, zumindest was Bein & Knie betrifft. Keiner der Songs lässt einen auch nur eine Sekunde still stehen, geschweige denn auf dem Sofa sitzen! Mega-Chapeau! Sieben Songs von einem Gig in Greiz, sechs von einem Konzert in Berlin. Neben den zum Tanzen benötigten Körperregionen, kommen auch die Hirnwindungen bei den Texten nicht zu kurz. Musikalisch natürlich auch wieder ganz weit oben, wenn nicht sogar weiter gereift. Tempi-Wechsel und Bläser-Einsätze sind perfekt punktiert. So liebe ich

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Rong Kong Koma – Smile

Am Samstag 15. November um 18 Uhr im Gängeviertel! „Zu verspielt für Punk, zu dreckig für Indie, zu wütend für Pop – das sind Rong Kong Koma. Reibeisenstimme und treibendes Schlagzeug treffen in Hochspannung auf filigran- ballernde Gitarren und einen hüpfenden Bass“, heißt es auf der Homepage. Und weiter: „Die härteste Band im Pop. Die softeste Band im Punk. Sie sind all das, was andere Bands nicht sein wollen. Eingängige Songs, maximal schrammelig und punkig gespielt. Ohrwürmer mit Ecken und Kanten“. Das Magazin „OX“ schrieb: „Rotzfreche Texte, für die man jederzeit eine Tracht Prügel kassieren könnte – oder eine Umarmung“.Rong

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Hurra, hurra, die Nummer 145 ist da!

Die neue Ausgabe erscheint pünktlich zum ersten Ligaspiel Es ist vollbracht! Nach zahlreichen Interviews, intensiven Recherchen und Teilnahmen an Info-Veranstaltungen, steht die #145. Auf dem Cover werden die Themen in Form von „Panini-Bildern“ geteasert und ein Weltklasse-Comic von Guido Schröter beendet das Heft. Dazwischen finden die Texte zu den Neuzugängen, der magischen Rückennummer 17, „Was macht eigentlich…?“ (mit Mark Pomorin), die Players Corner (mit Nikola Vasilj), ein super-duper Rätsel, sowie Rezis zu Büchern, Fanzines und Tonträgern ihren Platz. Auch fehlt die allseits beliebte Rubrik „Döntjes“ natürlich nicht. So watch out! Unsere Verkäufer*innen findet ihr rund um und im Stadion vor

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