Ein Konter kommt selten allein

Karlsruhe mit zweifachen Schiri-Unglück im doppelten Pech! In einem Kommentar wurde neulich gefragt, „was sich der Autor der Spielberichte (beim Schreiben) so reinpfeift (und wie man da rankommt)?“. Heute haben sich einzig und allein unsere Kicker was reingepfiffen! Ich schwöre. Das Tempo, in dem die Konter heute serviert wurden, lässt jede Gastrokraft blass aussehen. Von einer Tempo-30-Zone war am (trotz Schietwedder natürlich ausverkauften) Millerntor absolut nichts zu sehen. Voll(er) Speed ging es von Ben über Connor zu unseren Sturmspitzen, die die KSC-Abwehr und das Mittelfeld zeitgleich nahezu im Minutentakt schwindelig spielten.Doch es war nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“ oder gar

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Aufwachen!!! Es geht wieder rund!

Nach drölfhundertzehn Tagen Pause ist der KSC zu Gast! Ich weiß, man soll Texte im Allgemeinen und Briefe im Besonderen nicht mit „Ich“ beginnen – aber nun ist es schon passiert. Eigentlich wollte ich hier auch mit „Ich mag Dialekte“ beginnen, aber auch das fängt ja mit „Ich“ an. Aber ich mag Dialekte wirklich. Zumindest einige. Zum Beispiel Berlinerisch, das finde ich fast schon „sexy“, zumindest aber rotzfrech und herrlich schnodderig. Auch Kölsch geht gut ins Ohr – mit dem gleichnamigen „Getränk“ dagegen würde ich nicht einmal bei 35 °C im Schatten meine Lippen befeuchten.Wenn die Hessen „babbeln“, versteht man

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Läuten wir die Energie-Wende ein

Oder: Cottbus den Stecker zieh’n! Fotos / Bastelarbeiten: Hossa Am vergangenen Sonntag ergab sich die Gelegenheit, die nächsten beiden Gegner unserer 1:0-Helden vom Vortag im direkten Duell zu beobachten. Der Karlsruher SC empfing den FC Energie Cottbus. Der Aufsteiger ging kurz vor der Pause in Führung und war am Ende mit 3:0 auswärts erneut erfolgreich. Eine Woche zuvor holte das Wollitz-Team in Wolfsburg nach einem 0:3-Rückstand mit dem 4:4 in der Nachspielzeit überraschenderweise noch einen Zähler. Davon haben die Lausitzer nach dem Sieg beim KSC derer inzwischen sieben und stehen mit 13:12 (!) Toren auf dem 7. Tabellenplatz. Zum Saisonstart

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Von Wölfen, Autos und Zecken

Wölfe zu Schoßhunden aussaugen oder:Trotz Geburtstag gibt’s am Samstag keine Geschenke! Am Samstag gibt es zumindest einen Geburtstag am Millerntor. Denn am 12. September 1945 wurde der VfL Wolfsburg gegründet, der beim Aufeinandertreffen mit den Kiezkickern seinen 81. begehen kann. Geschenke wird es von braun-weißer Seite dafür aber sicherlich nicht geben – die müssen sich die „Wölfe“ schon selber machen.Ende März diesen Jahres wurde in einer Einkaufspassage in Altona ein einzelner Wolf gesichtet, zwei Monate später erschien am Millerntor gar ein ganzes Rudel. Drei Löcher rissen sie dabei ins braun-weiße Herz, während sich die Kiezkicker – einem Tag nach ihrem

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