Auf zur Kaperfahrt nach Bembeltown!

Drei Punkte sollen unsere fette Beute sein… Nach dem überaus begeisternden Saisonstart unserer braun-weißen Kicker hat genau diese Begeisterung inzwischen leider einen erheblichen Knacks bekommen. Vier Pleiten in Folge lassen das St. Pauli-Herz mehr als bluten. Vielleicht kommt die Partie beim Champions League-Teilnehmer SG Eintracht Frankfurt da gerade recht. Oder besser links? Egal über welche Seite die Torvorlagen kreiert werden – Hauptsache Italien! Ähem… Tor! Wir kommen aus dem Norden, Wir plündern und wir morden, Wir ergeben uns nie, Sankt Pauli !!!. Oder um es beinahe mit einer Düsseldorfer Band zu sagen: „Was wir zum Leben brauchen, werden wir uns

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Schluss mit lustig! – Punkte müssen her!

Wird der 19.10. seinem Datum gerecht? Wenn die Kürbis- und Grünkohlzeit beginnt, ist definitiv Herbst und trübe und graue Tage stehen bevor. Da passt es, dass mit der TSG 1899 Hoffenheim so etwas wie eine graue Maus der Liga ans Millerntor angetappst kommt. Früher hatte der VfL Bochum diesen nicht wirklich spitzenmäßigen „Spitznamen“ für sich gebucht. Nun ja, grau muss es für unsere Kicker am Sonntag nicht werden. Ein Spiel des FC St. Pauli von 1910 e.V. am 19.10. – da muss doch was gehen! Zwar ist der Übersteiger gut vernetzt, doch gegen die geforderte Anstoßzeit um 19:10 hatten DFL

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Nach Esel, Hund oder Katze kräht kein Hahn!

Auf zum nächsten Auswärtssieg in einer Hansestadt Moin liebe Werder-Fans, es tut mir echt leid für euch, aber ich muss euch mitteilen, dass wir am Samstag gewinnen werden, weil: müssen. Auch wenn ihr die Abneigung gegen die Volxparkler mit uns teilt und die Schwarzweißblauen genauso wenig mögt wie wir, brauchen wir aktuell die Punkte. Denn wir wollen schließlich auch mal Europapokal oder so spielen. Ihr kennt das ja schon, auch wenn es lange her ist. Und dass ihr uns damals unseren Ivan Klasnic entführt habt, und das ganz ohne Lösegeld, nehme ich euch immer noch übel. Aber dafür holte er

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Leever knutschen statt Leverkusen

Oder wie Stani sprach: Rausgehen. Warmmachen. Weghauen! Die Zeiten einer wirklichen „Werkself“ sind schon lange vorbei, auch wenn sich der Verein selbst gern noch so tituliert. 1903 schrieb ein gewisser Wilhelm Hauschild einen von 170 Arbeitern unterschriebenen Brief an die Chefs des Unternehmens, mit der Bitte um die Gründung eines betriebseigenen Sportvereins. Heraus kam der etwas sperrige Name „Turn- und Spielverein 1904 der Farbenfabrik vormals Friedrich Bayer Co. Leverkusen“. Inzwischen produziert Bayer eher farbige Tabletten. Vielleicht werden die Kicker deshalb oft auch als „Pillendreher“ bezeichnet. 2024 noch Meister und Pokalsieger, wurde es in diesem Sommer mal wieder nur Vizekusen. Trainer

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