Auf die Dosen, fertig, los!

Es geht wieder rund in der Bundesliga … und damit auch für unsere Kiezkicker im Kampf um den zweiten Klassenerhalt nacheinander (nach 1990). Als erste Gäste im neuen Jahr kommen die Brausebullen aus Leipzig ans Millerntor, die – kurz vor dem Ende der Hinrunde – als Tabellenvierter zum dritten Duell in der Beletage des deutschen Fußballs gegen die Boys in Brown antreten. Mit einem Sieg könnte der ungeliebte Relegationsplatz zumindest vorübergehend verlassen werden. Eines gleich vorweg: Jahrelang kickte einer meiner Lieblingsspieler bei diesem absolut nicht liebenswerten Verein und stieg mit ihm (und reichlich Kohle) von der Regionalliga bis in die

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Auf zu den Mainzelmännchen

Nächstes Kellerduell bei Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen! Während im Londoner „Ally Pally“ die Darts-WM begonnen hat, bereitet man sich auf das letzte Spiel des Jahres unserer Kiezkicker vor. Nach dem Pokalerfolg in Gladbach, dem Punktgewinn in Köln und zuletzt dem Heimsieg über Heidenheim sind unsere Jungs nach starkem Saisonbeginn und der langen Pleitensträhne dazwischen endlich wieder „on fire“! Nun gilt es, auch im nächsten Kellerduell bei den Mainzelmännchen möglichst dreifach zu punkten, um eben diesen Tabellenbereich zu verlassen und den Karnevalsverein auf Distanz zu halten. Wenn das Tabellenschlusslicht beim Spitzenreiter antritt, erwartet man irgendwie eine 0:7-Klatsche. Doch

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Cellier vs Cellarium

Im Kellerduell gibt’s nichts zu lachen! Der Siebzehnte empfängt den Sechzehnten – mehr Kellerduell geht kaum. Nur Mainz ist noch schlechter. Auch das geht eigentlich kaum. Ist aber so. Und der Tabellenkeller ist eben kein Kohlenkeller, geschweige denn ein Kaiserkeller wie der in der Großen Freiheit auf St. Pauli. Als Hamburg Anfang des 19. Jahrhunderts Besuch von Napoleon erhielt, wurde Französisch gesprochen und da heißt ein Keller „Cellier“. Die Heidenheimer hingegen wohnten einst hinter dem römischen Schutzwall Limes, wo die Keller auf Latein „Cellarium“ hießen und meist zur Lagerung von Vorräten genutzt wurden. In unserem Fall hier geht es bei

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Spieler-Treppe Rhein-Energie-Stadion

Drittes Auswärtsspiel in Folge

Plus historischer Rückblick: Wie St. Pauli den „Eff-Zeh“ zum Meister machte. Kurz nach der unverdienten Pleite in München und dem Pokalerfolg am Niederrhein geht es nun also ein paar Kilometer flussaufwärts in die Domstadt. Die Jecken dort sind ja schon seit fast einem Monat in der „fünften Jahreszeit“. Mal schauen, ob das hilft. Bayern, Gladbach, Köln: Das war in den 1970ern die Crème de la Crème der Bundesliga, die in diesem Jahrzehnt die Titel unter sich aufteilten.Unvergessen der 29.04.1978, der 34. Spieltag der ersten Bundesligasaison des FC St. Pauli. Im Fernduell um die Meisterschaft mussten die Gladbacher mit 12:0 gegen

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