Man kann von Sponsoring im Profifußball genervt sein, es als notwendiges Übel akzeptieren und/oder es natürlich nach Möglichkeit großflächig ignorieren. Ab und an aber gibt es Aktionen, die das wirtschaftlich Notwendige mit dem angenehm Nützlichen verbinden, so zum Beispiel beim letzten Heimspiel, als es für jeden gespendeten Pfandbecher an Viva con Agua für den Spender ein Ben & Jerry’s-Eis gab. Einen ähnlichen Weg geht auch die TK mit dem Weltverbesserer-Projekt, in Zusammenarbeit mit Kiezhelden. Kiezhelden ist (neben vielen kleineren Projekten von Fanszene und Verein) beim FC St.Pauli wohl am ehesten das, was man in der freien Wirtschaft neudeutsch als „CSR“
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34.Spieltag (A) – MSV Duisburg
MSV Duisburg – FC St.Pauli 2:0 (1:0) Tore: 1:0 Moritz Stoppelkamp (45+2), 2:0 Christian Gartner (90+5) Zuschauer: 25.324 (ca. 4.000 St.Paulianer) Fertig. Die ganze Kacksaison endlich vorbei. Ich hatte mir schon sehr früh vorgenommen, dass ein Klassenerhalt diese Saison kein Grund zum Feiern sei und ich daher auch keinerlei Lust verspürte nach Duisburg zu fahren. Es sollte dann anders kommen, weil: Wettschulden sind Ehrenschulden. Der @DerUebersteiger verspricht in diesem Kostüm Sonderzug zu fahren, wenn wir in den nächsten zwei Spielen den Klassenerhalt klar machen. Das sollte doch genug Motivation sein! Tschaka! https://t.co/iI94ZqJmjD — magischerfc (@magischerfcblog) 24. April 2018 Ein Klassiker
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33.Spieltag (H) – Arminia Bielefeld
FC St.Pauli – Arminia Bielefeld 1:0 (1:0) Tor: 1:0 Yiyoung Park (39.) Zuschauer: 29.546 (ausverkauft, ca. 2.900 Bielefelder) „Einstellung schlägt Aufstellung.“ Sagten auch: Der MillernTon (in persona Sven, Fanladen) und Markus Kauczinski. Damit ist eigentlich alles gesagt, was man über die beiden Heimspiele am 32. & 33.Spieltag wissen muss. Eine Saison, die nun wirklich immer wieder mit Verletzungsproblemen aufwartete, nahm doch noch ein gutes Ende. Auch (und vielleicht sogar weil?) es dann eben auf diesem Niveau doch fußballerisch so ausgeglichen ist, dass die Qualität sicher wichtig ist, die emotionale Bereitschaft sich zu zerreißen aber eben doch die entscheidenden Prozentpunkte liefert.
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Gastartikel von Georg E. Moeller Was haben wir damals gelernt, als wir 1:8 gegen die 8b verloren haben? Zwei Dinge erinnere ich: Erstens ist immer irgendwer schuld an irgendwas und zweitens, spiele „niemals“ und mit „niemals“ ist „niemals“ gemeint, näher als 25 Meter vor dem eigenen Tor einen Ball diagonal rückwärts Richtung eigenem Keeper. Immer wegkloppen, aufessen, in die Hand nehmen oder vor allem wegkloppen. Niemals Richtung Keeper. Unser Sportlehrer, der ein angefressener Ehrgeizling war, mit einer Halsschlagader, hinter der man sich schon im Ruhezustand verstecken konnte, hatte es uns vor dem Spiel gesagt und während des Spiels geschrien und
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