1:2 – Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Allerdings: Die Hoffnung ist bekanntlich die kleine Schwester der Illusion. Da war sie wieder, die Melange aus Abendspiel und Flutlicht (obwohl die Sonne auch am Abend noch freudig strahlte) – und eben… Dom. (Der Dom muss weg!) Es wurde wirklich alles versucht: Der Tisch diente als Trommel, das Sofa wurde zur Hüpf-Tribüne, die braun-weiße Fahne bekam einen Ventilator zur Seite gestellt, damit sie wenigstens etwas wehte und gezündelt wurde im Minutentakt. Nichts davon brachte jedoch die gewünschte Wirkung und so muss man mit dieser üblen 1:2-Pleite einfach leben. Ja, einfach mal traurig sein. Aber nicht wütend, denn unsere Jungs haben

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Angeschlagene Boxer vs. Aufbaugegner?

Oder: Ein Dreier gegen die Jungs von der Dreisam? Die Beobachtung des kommenden Gegners gegen Union Berlin am letzten Sonntag ergab wenig neue Erkenntnisse. Der SC Freiburg hat zwar einen hochklassigen Kader, der sich mit der Unterbringung des Spielgeräts im dafür vorgesehenen Zielbereich aber ziemlich schwertut. Dazu haben die Breisgauer einen Keeper zwischen den Pfosten, der gerne mal patzt (Torverhältnis 37:43). Beim 0:1 zuletzt gegen Union Berlin traf ihn allerdings keinerlei Schuld, weswegen er seine Vorderleute zu Recht ausschimpfte. Denn auch in der Defensivabteilung waren Löcher zu entdecken, die man sonst eher bei Socken oder Schweizer Käse vermutet. Den Gegentreffer

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Ein Traumtor macht den Unterschied

Ein wunderschöner Freistoßtreffer und ein cooler Konter besiegelten die 14. Saisonniederlage. In den letzten Tagen war das ÜS-eigene „Büro für Vorberichte“ wegen Krankheit geschlossen, und auch am gestrigen Abend bestanden neben Unterbesetzung noch leichte redaktionelle Ausfallerscheinigungen – so nicht nur beim Schreiberling selbst, sondern auch bei unseren Kickern. Nicht, dass sie schlecht spielten… aber leider zu ungenau. Gladbach war nicht wirklich besser… aber eben effektiver. Wenn man sich mit sieben weiteren Teams mitten im Abstiegskampf befindet, ist ein Sieg (vor allem auswärts) Gold wert. Tabellarisch standen die Borussen ja lediglich um einen einzigen Zähler vor den Kiezkickern. Doch erstens kommt

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Südkurve mit einem Banner mit dem Text "Patriarchat sprengen".

Torlos am Millerntor

Ein Remis der besseren Art! Sie haben alles gegeben. Sie warfen sich in jeden Zweikampf. Sie zeigten gute Kombinationen. Sie spielten mutig nach vorne. Sie kreierten teils gute Torchancen. Allein – genützt hat es den Gästen aus Hessen nicht. Mit nur einem mageren Pünktchen kehren sie nach Frankfurt zurück. Während die SGE somit zwei Zähler im Kampf um die internationalen Plätze liegen ließ, holten die Kiezkicker einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Bereits beim morgendlichen Kaffee kam eine dunkle Ahnung auf, dass das heute vielleicht schiefgehen könnte. Denn das übliche Kribbeln sowie die spieltägliche Nervosität wollte sich partout nicht einstellen. Das

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