Frau Holle und Väterchen Frost

… verhinderten ein Match gegen beflügelte Bullen Spielabsage am Millerntor? Die gab es nicht mal im Januar 2006 beim legendären Viertelfinale der (bis zum Halbfinale) wunderbaren Bokal-Saison gegen Werder Bremen. 3:1 stand beim Heimweg auf jedem geparkten Auto und seinen schneebedeckten Scheiben. Wegen Sicherheitsbedenken bezüglich der Traglast der Stadiondächer wurde die Partie gegen Leipzig am letzten Freitag um 14:00 Uhr abgesagt. Somit steht nun übermorgen das erste Match des noch jungen Jahres für die Boys in Brown an. Stichwort: „Englische Woche“. Die relativ kurze Reise führt nach Wolfsburg zum dortigen VfL. Wolfsburg, Autostadt. Was könnte man sonst sagen oder schreiben,

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Spiel fällt aus – Geburtstag nicht

60 Jahre und kein bisschen leise – Vom Punkrocker zum Sicherheitsbeauftragten Lieber Sven, seit 40 Jahren bist du beim FC St. Pauli. Vom Fan zum Fanbeauftragten, weiter zum OL und SB (passt besser, weil deine Initialen). Ob Bilbao oder Glasgow, Aue oder Zwickau: immer bist du ganz vorne dabei und organisierst, was zu organisieren ist. Und auch heute geht z. B. beim Einlauf der Teams nichts, bevor du nicht dein „Go“ gibst. Für den altehrwürdigen „Millerntor Roar!“ und den Übersteiger hast du etliche Zeilen geschrieben und eine Redaktionssitzung mal mit diesen Worten zusammengefasst: „Es wurde so lange diskutiert, bis keiner

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Auf die Dosen, fertig, los!

Es geht wieder rund in der Bundesliga … und damit auch für unsere Kiezkicker im Kampf um den zweiten Klassenerhalt nacheinander (nach 1990). Als erste Gäste im neuen Jahr kommen die Brausebullen aus Leipzig ans Millerntor, die – kurz vor dem Ende der Hinrunde – als Tabellenvierter zum dritten Duell in der Beletage des deutschen Fußballs gegen die Boys in Brown antreten. Mit einem Sieg könnte der ungeliebte Relegationsplatz zumindest vorübergehend verlassen werden. Eines gleich vorweg: Jahrelang kickte einer meiner Lieblingsspieler bei diesem absolut nicht liebenswerten Verein und stieg mit ihm (und reichlich Kohle) von der Regionalliga bis in die

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Silvester

Gute Vorsätze sind ja gut und lobenswert. Weniger Sport, mehr saufen und jeden Tag mit einem Joint beginnen? Nein, das kann es nicht sein. Auch hilft es nicht bei dem angestrebten Ziel: dem Klassenerhalt. Und so muss ein Gedicht zum Jahreswechsel herhalten… An Silvester in jedem Jahr, fragt man sich, wie das Jahr denn war. War es gut und – vor allem – auch gerecht? Oder voller Sorgen und einfach schlecht? Tiefe Trauer und auch Glücksmomente und zu Weihnachten keine Geschenke. Des kleinen Menschen größtes Glück ist manchmal ein genialer Freistoßtrick. Siege und auch Niederlagen tja, man kann nicht alles

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