Nikolaus packt doch noch einen Punkt in die frisch geputzten Stiefel! Et hätt noch emmer jut jegangen – oder so. Und ein Punkt ist ein Punkt ist ein Punkt. Punkt! Wir haben unseren Freiluft-Reporter Carsten nach Köln geschickt und sein Augenzeugenbericht folgt am morgigen Sonntag. Hier isser! Kurznotiz: Andy Bornemann nach dem Spiel: „Zum Ende den Ausgleich zu erzielen fühlt sich an wie ein Sieg, aber letztendlich ist es nur ein Punkt. Wir haben noch zwei Spiele. Mit dem ersten fangen wir an“. Chapeau, würde ich auch so machen!// Hossa
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THE EXTRAS – „Closer“
This ain‘ t fun punk. But a lot of punk fun! Rookie-Records haut mal wieder einen raus! Die Band „THE EXTRAS“ aus Köln zelebriert in zehn Songs teils brutalen, teils aber auch fast schon zärtlichen Punkrock. Ständig wird auf die Speedbremse getreten, um selbige gleich wieder loszulassen. Ein kraftvolles Album, welches vom ersten Riff an gute Laune versprüht und zum Pogo anregt. Musikalisch fein gearbeitet, nur die Stimme hätte besser abgemischt werden können, gehen die Texte doch leider teilweise im Instrumentengewirr etwas unter. Aus der Label-Info: „Eine dunkle Pop-Punk-Perle voller Intensität, Schönheit, Aggression und untergründiger Melodien. US-Underground trifft auf europäische
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SCHNUPPE – „Drin was draufsteht“
Kein Karneval: Drei Frauen aus Köln machen richtig Spaß! „Eine Band, die nicht so tut als ob. SCHNUPPE geben nicht vor etwas anderes zu sein, als das, was sie sind – sie machen einfach das, was sie machen. Drin was draufsteht. Selten einen passenderen Albumtitel gesehen“, heißt es im sehr langen Beipackzettel. Aber es stimmt. Diana, Kat und Mel aus Köln sind vielleicht spät berufene Newcomerinnen, machen aber einfach, worauf sie Bock haben. Und das ziemlich geil! „Ich kann eigentlich gar nicht Gitarre spielen“, sagt die eine. „Ich ärgere mich, dass ich so spät mit dem Trommeln angefangen habe“, grinst
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THE SLAPSTICKERS – Silverback
Seit 30 Jahren: Feinster Ska aus der Domstadt Erneut scheint eine Band unverständlicherweise an mir vorbeigegangen zu sein. Und das satte 30 Jahre lang! Dabei spielen die Jungs aus Köln genau die Musik, die ich mag: Ska! 2Tone! Mit Dub- und Reggae-Einflüssen. Offbeat! Einfach geil! Hier gleich mal das obligatorische Chapeau für dieses Album! Die Labelinfo übernehme ich ausnahmsweise zunächst einmal (leicht bearbeitet) nur zu gerne, weil vom Label Smith & Miller (Mirko?) so treffend formuliert: „Mal nicht aus Kingston, sondern aus Köln kommen fast 30 Jahre Erfahrung in Sachen Offbeat. Ihr satter Groove aus Two Tone, Ska und Dub
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