1:2 – St. Pauli feuert Chefkoch!

Einfach ungenießbar, sein Rezept! Kein Abendspiel. Kein Flutlicht. Kein Dom. Es hätte so schön sein können, doch die Kiezkicker streuten das Salz für eine gute Suppe daneben. „Das war halbgar, ohne jeden Geschmack und von Genuss ganz zu schweigen“, hieß es anschließend aus Vereinskreisen zum Menü. „Wir haben jetzt den Koch suspendiert und greifen bis zum Saisonende auf Hamburger und Pommes zurück. Damit ist Dänemark 1992 schließlich Europameister geworden!“ (Weitere Stimmen zum Gourmet-Desaster folgen). Zum „Café am Morgen“ auf dem Balkon zwitscherte ein Singvogel munter im Hinterhof. Auf einem bestimmt 35 m hohen Baum baute er ein Nest und sang

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Gewinnen, und das mit (Dreifach-)Wumms!

Liebes Trainerteam, liebe Spieler: Bitte macht uns glücklich! Nach der in Heidenheim gezeigten Nichtleistung ist mein St. Pauli-Herz etwas zerrissen. „Ein Herz kann man nicht reparieren“, sang Udo L. einst in seinem Song über Herzschmerz, für den er am Ende aber doch einen optimistischen Blick nach vorn textete: „Ein Herz, das kann man reparieren“. Und genau das verlange ich von unseren Kickern am Sonntag gegen Mainz. Schmiert euch „Höllen-Salbe“ auf die (Hand-) Schuhe, schickt die Mainzer auf einen infernalischen Trip durch die Hell of Sankt Pauli und ballert ihnen mehr Löcher in die Tornetze als diese zum Anpfiff haben! Zusammen

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Ein 0:0 der schlechteren Art!

Aber: Viertes Pflichtpiel in Folge ungeschlagen! Es war kein dickes Brett, es war kein hartes Brett – es war ein dickes und hartes Brett, das unsere Heimwerker da auswärts bohren mussten. Aber mit vereinten Kräften und dem richtigen Werkzeug gelang diese „Zwischenprüfung zum Gesellen(stück)“ dann doch zumindest halbwegs. Immerhin ein Auswärtspunkt.Jesus war ja angeblich gelernter Zimmermann (hat er das Kreuz eigentlich selbst angefertigt?), aber er hätte es auch nicht besser machen können als die Jungs von Baumeister Blessin. Wenngleich einen wieder einmal die Ungenauigkeiten bei Flanken, Pässen und einfachsten Anspielen verzweifeln ließen. We’re drivin’ home for Christmaswith just one point

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Auf zu den Mainzelmännchen

Nächstes Kellerduell bei Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen! Während im Londoner „Ally Pally“ die Darts-WM begonnen hat, bereitet man sich auf das letzte Spiel des Jahres unserer Kiezkicker vor. Nach dem Pokalerfolg in Gladbach, dem Punktgewinn in Köln und zuletzt dem Heimsieg über Heidenheim sind unsere Jungs nach starkem Saisonbeginn und der langen Pleitensträhne dazwischen endlich wieder „on fire“! Nun gilt es, auch im nächsten Kellerduell bei den Mainzelmännchen möglichst dreifach zu punkten, um eben diesen Tabellenbereich zu verlassen und den Karnevalsverein auf Distanz zu halten. Wenn das Tabellenschlusslicht beim Spitzenreiter antritt, erwartet man irgendwie eine 0:7-Klatsche. Doch

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