Support

Seit 1977 bin ich bei den Spielen unseres magischen FC dabei.Also, genau genommen seit dem 3. September 1977. (Für die Jüngeren unter der Leserschaft: Es war der erste Bundesligasieg der Braun-Weißen über die Rauten). Eine wirkliche „Fanszene“ gab es damals noch nicht. Der Support beschränkte sich auf das Schwenken von kleinen, selbst genähten braun-weißen Fahnen und den gelegentlichen „Schlachtgesängen“: „Tor, Tor, Tor – St. Pauli vor!“ 1987/88 nahm das Ganze mit dem Aufstieg in die Bundesliga natürlich an Fahrt auf. Zumal einige aus der linksautonomen Szene den Fußball – und natürlich stadtteilbezogen – das Millerntor für sich entdeckten. Plötzlich sahen

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…den Aufstieg verpasst?

Lob über Lob gab es in den vergangenen Tagen und Wochen für unser Team und für die sportliche Führung. Aber ist dies gerechtfertigt oder sind wir an einem Punkt angekommen, bei dem wir höllisch aufpassen müssen, die bis dato gute Saison nicht erneut wegzuwerfen? Meine Gedanken hierzu. Ich weiß, der folgende Text ist kontrovers und wird sicherlich der großen Mehrheit im St. Pauli-Kosmos nicht aus der Seele sprechen, einige werden mir sicherlich vorwerfen „das Haar in der Suppe“ zu suchen. Trotzdem gibt mir der Verlauf der Hinrunde zu denken. Sehr zu denken, wenn ich ehrlich bin. Was ist sportlich passiert:

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Herbstmeisterschaft verdaddelt!

FC St. Pauli – SV Wehen Wiesbaden 1:1 Okay, der Titel des Herbstmeisters ist nichts wert und auch für unseren Trainer Fabian Hürzeler absolut unwichtig. Bemerkenswert ist aber, dass bislang 71% der Hinrunden-Spitzenreiter im Sommer dann auch aufgestiegen sind. Egal, denn soweit ist es noch lange nicht. Wie sagte Stani: „Am Ende kackt die Ente“ und auch Altkanzler Kohl wusste: „Wichtig ist, was hinten rauskommt“… Wenn es einen Schulungsfilm zum Thema „Überlegenheit & Dominanz“ geben soll, dann wäre dieses Spiel zum Jahresabschluss ein Paradebeispiel und sollte als Pflichtprogramm an der Sporthochschule Köln zum Standard gehören. Gefühlt hatten die Braunweißen 99%

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Fabian Hürzeler lacht in die Kamera

Happy Birthday Fabian Hürzeler

Eine persönliche Liebeserklärung an unseren Trainer… Ja, ich weiß, du feierst erst Ende Februar deinen 31. Geburtstag, aber heute bist du auf den (Nikolaus-) Tag genau ein Jahr Cheftrainer unserer Bhoys in Brown. Ich kannte Schulle lange und mochte ihn sehr und so war ich zunächst natürlich skeptisch, als der Verein den bisherigen Co zum Chef machte. Interimslösung und so… Geboren in Houston / Texas und fußballerisch beim FC Bayern „groß geworden“, warst du auch mal Spielertrainer beim FC Pipinsried. Und die haben unlängst den TSV 1860 München aus dem Bayernpokal geworfen und stehen als Oberligist nun im Halbfinale. Ich

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