Zu kryptisch? Die DFL hat den Rasen des FC St. Pauli als zweitbesten der Zweiten Liga der vergangenen Saison ausgezeichnet, den Rasen vom Rasenball Leipzig als besten der Ersten Bundesliga. Was sagt uns das? Zumindest über das Geläuf dürfte sich keiner der Spieler kommenden Sonntag beschweren dürfen. Ob das von Nutzen ist? In der Vergangenheit hatte uns ein räudiger Acker gegen reiche, englischerrasenverwöhnte, oben spielende Teams schonmal zum Vorteil gereicht. Die Zeiten sind vorbei! Die Vergangenheit meint es bilanzmäßig gut mit uns, was die Begegnungen gegen die Rasenballer angeht. In vier Begegnungen haben wir immerhin dreimal gewonnen. Das ist rund
WeiterlesenKategorie: Vor dem Spiel
Marionettentheater im „Heiligen-Geist-Spital“
… da kann doch nichts schiefgehen! „Eine Insel mit zwei Bergen und dem tiefen weiten Meer, Mit viel Tunnels und Geleisen und dem Eisenbahnverkehr. Nun, wie mag die Insel heißen, ringsherum ist schöner Strand, Jeder sollte einmal reisen in das schöne Lummerland“! Augsburg liegt nicht auf Lummerland und ist auch keine Insel. Aber es gibt dort viele Berge und deshalb auch Tunnels, Geleise und Eisenbahnverkehr. Insofern passt der Lummerland-Song. Ansonsten ist Augsburg mit rund 300.000 Einwohner*innen die drittgrößte Stadt Bayerns im Südwesten des Freistaates und eine der ältesten Städte Deutschlands, tatsächlich gilt als Gründungsjahr Augsburgs das Jahr 15 v. Chr.!
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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!
Wenn auch noch nicht zum Pokalfinale Die 0:2-Niederlage vom vergangenen Sonntag gegen Heidenheim ist zwar nicht vergessen, wohl aber vergeben. Bin ich im Nachbericht doch wohl etwas zu hart gegenüber unseren Kickern gewesen. Denn so wie sich die Jungs da reingehauen haben, das war schon aller Ehren wert. Nur bei der Chancenverwertung gab es eine glatte Sechs. Setzen!Nun geht es also mal wieder nach Berlin. Genauer gesagt: nach Köpenick. Nach der Relegation gegen den VfB Stuttgart (2:2, 0:0, damals galt noch die Auswärtstorregel) stieg Union 2019 auf, Hertha 2023 ab. Somit ist die „Wachablösung“ in der Hauptstadt schon etwas länger
WeiterlesenHoidna isch zu Gascht am Millerntor, weischt?!
Nach 4859 Tagen ohne Bundesliga: Jetzt geht’s los! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass eine verbale Verständigung mit Schwaben (nicht nur für Norddeutsche) meist äußerst schwierig bis schier unmöglich ist. Meine Großeltern mütterlicherseits wohnten einst im Ländle, und jeder Ferienaufenthalt dort war der blanke Horror für so’n lüttes Nordlicht wie mich. Auch zog „meine Kleine“ (eine Freundin und waschechte St. Pauli-Deern) vor ein paar Jahren ins Schwäbische. Nun „schnackt“ sie nicht mehr, sondern „schwätzt“ und beendet seither nahezu jeden Satz mit „weischt“. Aber man kann sich ja auch mit Händen und Füßen verständigen, und Fußball ist eh international. Also habt
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