Es kann losgehen.

Carsten blickt in unsere Erstligazukunft Endlich steht das Teilnehmerfeld der neuen Bundeligasaison fest, in einem dramatischen Spiel sicherte sich am Montag, 27. Mai das Team von der Castroper-Straße aus Bochum den nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt gegen die Fortuna aus Düsseldorf in Düsseldorf. Sensationelle Comeback-Qualitäten mit unglaublichem Kampfgeist. Selbstbewusst hatte die Düsseldorfer Kurve, mit einer 3:0 Führung aus dem Hinspiel im Rücken sicher an den Aufstieg glaubend, vor dem Anpfiff eine große Choreo mit der Aufschrift “Düsseldorf wird siegen!” präsentiert. Mir wurde im Anschluss an das Spiel ein Foto zugespielt, in dem die Anhänger:innen der Fortuna den Schriftzug in der Halbzeit

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All Kallas Are Beautiful!

Nun soll ich also über ein Spiel schreiben, bei dem ich schweren Herzens nicht anwesend sein konnte. Ich sitze nämlich zurzeit auf Mallorca, genauer gesagt in Cala Millor, woraus am Samstag, den 25. März 2023 kurzerhand “Kalla Millor” wurde. Das Abschiedsspiel zu Ehren Jan-Philipp Kallas (und Tore Reginiussen, Robin Himmelmann, Marvin Knoll, Henk Veerman, Johannes Flum und Korbinian Müller) wurde glücklicherweise auf Sky übertragen, so bauten wir uns das Fernsehstudio auf dem Balkon auf und ich saß dann ganz vorne an der Kante des Liegestuhls, so dicht wie möglich am Bildschirm, um bei dem gleißenden Sonnenlicht alles gut sehen zu können und zeitgleich Handy in der Hand um all das mitzubekommen, was auf Sky wahrscheinlich keine Erwähnung finden würde und meine Kombi ging auf.

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WM-Alternativen – Heute: Groundhopping

Zweitliga-Fußball im Atlantik Ein Gastbeitrag von Niels Grube Madeira, bummelig 1000 Kilometer südwestlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon im Atlantik gelegen und mit 794 Quadratkilometern nur unwesentlich größer als Hamburg, dürfte den meisten als Blumeninsel und Herkunftsort eines gewissen Christiano Ronaldo bekannt sein. Obwohl er bereits als 12-Jähriger das bergige Eiland in Richtung der Jugendakademie von Sporting Lissabon verließ, ist er allgegenwärtig. Mit 37 Jahren noch unter den Lebenden weilend, ist bereits seit einigen Jahren der Flughafen nach ihm benannt. Ein Museum sowie Denkmäler gibt es ebenfalls schon – ein Personenkult ähnlich wie in Nord-Korea. Getreu meinem Urlaubsmotto „Berge von unten, Kirchen

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