CHURCH OF CONFIDENCE – (S)hit Explosion

Absolut amtlich: So macht Punkrock Spaß! Coversongs sind genau mein Ding und so kam die vorliegende CD der Band Church of Confidence mit dem feinen Titel „(S)hit Explosion“ gerade recht. Diese erscheint am 14. März 2025 auf dem Label Smith & Miller Records. Vom Opener „Action“ (Sweet) über „The wind cries Mary“ (Jimi Hendrix) bis zu „Woman from Tokio“ (Deep Purple) „wird alles nicht einfach mal doppelt so schnell gespielt, es wurde mal richtig in die musikalische Trickkiste gegriffen“, wie es im Beipackzettel heißt. Und das ist mal sowas von amtlich! Mein absoluter Favorit ist – als alter Smokie-Fan –

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Shirley Holmes: Mein bestes Selbst

Entweder die ernsteste lustige Band oder die lustigste ernste Band! Entstanden ist das elf Songs starke Album während der letzten drei Jahre in einem Bremer Studio und erschienen ist es am 14. Februar 2025. Mel, Miss Ziggy und Chris verarbeiten darin in Texten und Musik ihren Frust über die gesellschaftliche Gesamtlage mit einem Dreistufenplan: „Verarbeiten, Anregen, Empowern!“. Kommen manche Songs einfach ungestüm rausgerotzt daher, sind andere Lieder fast schon von schmusiger Art („Wanna fck your reflection“). Wummernder Bass zu Beginn, dann setzt das punktgenaue Drumset ein und die Gitarre gibt ihr Bestes. Leider geht die Stimme samt Texten oft im

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The Baboon Show: Forward in Reverse

Eine 10‘‘-EP als Aperitif Seit 20 Jahren tourt die schwedische Punkband The Baboon Show durch die Welt oder nimmt im Studio Alben auf. Am 14. Februar 2025 erscheint zunächst eine neue 10‘‘ Vinyl-EP als Aperitif mit dem Titel Forward in Reverse. Drei Songs, die genau die Power versprühen, die die Stockholmer seit zwei Dekaden auszeichnet. Sängerin Cecilia Boström brüllt ihre Texte wütend und zugleich fast lieblich ins Mikro, während im Hintergrund Frida Stahl (Bass) und Niclas Svensson (Drums) für den richtigen Drive sorgen. Mit dem neuen Gitarristen Simon Dahlberg, der auch am Songwriting beteiligt ist, scheint die Band einen guten

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MIND the GAP #26

Punkrock pur! Oder: Wie kann man sich nur nicht für Fußball interessieren? Leider war die Post mal wieder unzuverlässig und so erreichte mich die neueste Ausgabe des Punkzine „MIND the GAP“ Nummer 26 erst vor ein paar Tagen. Doch nun folgt die Rezi halt eben hier im Blog und nicht im Heft. Pluspunkt: hier habe ich viiiiiieeel mehr Platz zur Verfügung als im Heft… Eines gleich vorweg: Eine absolut gelungene Ausgabe! Chapeau! Here we go: Die obere Cover-Hälfte des 84 Seiten starken schwarz-weiß Fanzines ist einem Foto vorbehalten, während im unterem Teil die Artikel und Interviews geteasert werden. Und dort

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