Bokal: Bleibt St. Pauli stabil?

Saure Früchte, die Liga und der Pokal Nach der 1:2-Liga-Pleite in Augsburg ist die innere Stimmung immer noch so sauer wie je eine große Kiste Zitronen, Grapefruits, Rhabarber und Limetten zusammen. Also ungefähr so lecker wie ein Gin-Tonic oder ein vergorener Mango-Lassi. Doch manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen, um etwas wirklich Ausgegorenes zu erreichen. In der sagenhaften Bokal-Saison vor 20 Jahren war Werder Bremen die Hürde im Viertelfinale. 3:1 hieß es am Ende auf einem Geläuf, das derzeit so ähnlich auf Fußwegen und kleinen Straßen zu erleben ist. „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“, heißt es

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Wirbelwind, Gegenwind und ein laues Lüftchen

Von Wind und Wetter oder: Ausgerechnet Gregoritsch Leeve Jungs, so warrt dat nix mit dat Verblieven in de Eerste Liga. So geiht dat definitiv in de Keller. Also in de Tweete Klass – un dat is keen Versetten wie in de School, wo dat jo ümmers wat goots is. Entschuldigung an unsere auswärtigen Fans und Leserschaft, aber mitten in den „Englischen Wochen“ sünd wi all doch een beten platt. Nun denn, liebe Jungs. Damit das mit dem Klassenerhalt vielleicht ja doch noch klappt, hier mal ein paar Tipps: Dieses runde Ding auf dem Rasen nennt man „Ball“ und dieser sollte

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Der Auftrag: Drei Punkte in Augsburg

Nicht nachdenken, einfach machen und die Marionetten tanzen lassen! Saisonbeginn: Erst das Remis gegen Dortmund, dann der Sieg im Volxpark und anschließend der Heimsieg über Augsburg. Nach dem dritten Spieltag standen unsere Jungs mit sieben Punkten auf einem Champions League-Platz! Davon kann man im Moment nur träumen. Auch nach den Punktgewinnen gegen die Rauten und die Brausedosen ist aktuell der Tabellenkeller das Zuhause der Kiezkicker. Das muss sich ganz schnell ändern! Am besten schon am Samstag – bei der Augsburger Puppenkiste. Nach dem die Fuggerstädter am vergangenen Samstag in München 2:1 gewannen und damit den Bayern die erste Saisonniederlage verpassten,

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Ganz Hamburg hasst den VAR!

Unser Außenreporter Carsten berichtet aus Dortmund Puh, ein langes Wochenende nimmt sein Ende. Vorab: Zu irgendwelchen taktischen Raffinessen oder spielentscheidenden Szenen werde ich hier nichts beitragen können. Das liegt in erster Linie daran, dass die Sonne auf der Nordosttribüne einem erbarmungslos das letzte Restsehvermögen ausbrannte – und natürlich daran, dass mein fußballerischer Sachverstand in jungen Jahren bereits am Boden lag und sich nie wieder erhob. Wir hatten im Gegensatz zum Köln-Spiel diesmal auch Karten im Oberrang, allerdings Reihe 1. Problem an der Sache jedoch: In Reihe 1 war beim Betreten des Stadions bereits kein Platz mehr. Gut, man einigte sich

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