Kellerduell gegen Bremen

Heute: Hefte raus, Mathe: 17 + 36 = 53 = Europapokal… Ja, richtig gelesen! 17 Punkte sind auf der Habenseite und in den verbleibenden zwölf Spielen gibt es somit noch 36 Punkte zu holen. 53 Zähler könnten am Ende sogar knapp für einen Europapokalplatz reichen. Okay, genug der Träumerei. Wir stecken tief im Keller und die 0:4-Klatsche in Leverkusen hat das Hoffnungskonto nicht gerade gefüllt. Das war eine glatte 6 Minus mit drei Sternchen – setzen! Nun ist mit Werder Bremen der direkte Tabellennachbar zu Gast am Millerntor. Nach der 0:3-Heimpleite gegen Bayern stehen die Grün-Weißen auf Rang 16. Zudem

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Drei-Gänge-Menü und Spiele

Drei Punkte lautete der Auftrag und es gab ein absolut bekömmliches Drei-Gänge-Menü. Samstagmorgen, Brunch Time. Die Rummsmurmel ist nicht ganz so heftig wie befürchtet. Dennoch: Zum Aperitif gab es einen olympischen Franjo-von-Allmen-Café sowie Franzoni-Brötchen. Als Vorspeise wurde bald darauf ein buntgemischter Zweitliga-Salat serviert, bevor mit original Stuttgarter Käsespätzle endlich die Hauptspeise folgte. Diese mundete dann vorzüglich! Die Gäste würfelten zuerst eine Sechs und durften beginnen. Für unsere Jungs galt es, möglichst schnell den ersten Stich einzukassieren und anschließend gleich einen Pasch zu würfeln. Nicht wie die zu Ostern versteckten Eier präsentierten die Kiezkicker nun ihre Kochkünste. Ab der 20. Minute

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Nach dem Pokal ist vor der Liga

Ob Topteam oder nicht: Punkte müssen her! Nach dem Viertelfinalaus am Dienstag in Leverkusen begrüßen wir am Samstag nun den VfB Stuttgart zum Ligaspiel am Millerntor. „Hallöle“, seggen wi dor mol. Die Jungs um Trainer Sebastian Hoeneß reisen als Tabellenvierter ans Millerntor und sind nach zuletzt einem knappen 1:0-Sieg gegen Freiburg seit sieben Ligaspielen ungeschlagen. Dennoch haben die Schwaben zwölf Punkte Rückstand auf den Klassenprimus aus München. Am Mittwochabend im Pokal in Kiel vermied der amtierende Pokalsieger sein persönliches Waterloo und gewann an der Ostsee zwar etwas mühsam, aber letztendlich deutlich mit 3:0. Die Schwaben an sich gelten gemeinhin ja

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Last-Minute-Elfer sorgt für Jubel

1:1 gegen Rastlose Brause Liebhaber Da gab es reichlich Vorarbeit für einen lustigen Nachbericht, doch bis kurz vor dem Abpfiff war die Witzigkeit komplett abhanden gekommen. Zwar war das spielerisch, taktisch und auch kämpferisch eine hundertprozentige Steigerung gegenüber dem Grottenkick im Derby, doch die Chancenverwertung bleibt das ganz große Manko der Blessin-Elf. Dann rettete ein Strafstoß in der Nachspielzeit die Laune und ließ einen dennoch irgendwie ratlos zurück. Der Gefoulte soll ja bekanntlich nicht selbst schießen, doch Kaars ließ das Millerntor beben. 6, 3, 19, 16 = FCSP und 18, 2, 12 = RBL. So zusammengerechnet, spielte also 44 gegen

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