1:2 – Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

Allerdings: Die Hoffnung ist bekanntlich die kleine Schwester der Illusion. Da war sie wieder, die Melange aus Abendspiel und Flutlicht (obwohl die Sonne auch am Abend noch freudig strahlte) – und eben… Dom. (Der Dom muss weg!) Es wurde wirklich alles versucht: Der Tisch diente als Trommel, das Sofa wurde zur Hüpf-Tribüne, die braun-weiße Fahne bekam einen Ventilator zur Seite gestellt, damit sie wenigstens etwas wehte und gezündelt wurde im Minutentakt. Nichts davon brachte jedoch die gewünschte Wirkung und so muss man mit dieser üblen 1:2-Pleite einfach leben. Ja, einfach mal traurig sein. Aber nicht wütend, denn unsere Jungs haben

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Ein Traumtor macht den Unterschied

Ein wunderschöner Freistoßtreffer und ein cooler Konter besiegelten die 14. Saisonniederlage. In den letzten Tagen war das ÜS-eigene „Büro für Vorberichte“ wegen Krankheit geschlossen, und auch am gestrigen Abend bestanden neben Unterbesetzung noch leichte redaktionelle Ausfallerscheinigungen – so nicht nur beim Schreiberling selbst, sondern auch bei unseren Kickern. Nicht, dass sie schlecht spielten… aber leider zu ungenau. Gladbach war nicht wirklich besser… aber eben effektiver. Wenn man sich mit sieben weiteren Teams mitten im Abstiegskampf befindet, ist ein Sieg (vor allem auswärts) Gold wert. Tabellarisch standen die Borussen ja lediglich um einen einzigen Zähler vor den Kiezkickern. Doch erstens kommt

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Südkurve mit einem Banner mit dem Text "Patriarchat sprengen".

Torlos am Millerntor

Ein Remis der besseren Art! Sie haben alles gegeben. Sie warfen sich in jeden Zweikampf. Sie zeigten gute Kombinationen. Sie spielten mutig nach vorne. Sie kreierten teils gute Torchancen. Allein – genützt hat es den Gästen aus Hessen nicht. Mit nur einem mageren Pünktchen kehren sie nach Frankfurt zurück. Während die SGE somit zwei Zähler im Kampf um die internationalen Plätze liegen ließ, holten die Kiezkicker einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Bereits beim morgendlichen Kaffee kam eine dunkle Ahnung auf, dass das heute vielleicht schiefgehen könnte. Denn das übliche Kribbeln sowie die spieltägliche Nervosität wollte sich partout nicht einstellen. Das

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Die Mannschaft nach Abpfiff vorm St. Pauli Block

Hoffe, hoffe, hoffe, bla bla – AUSWÄRTSSIEG!

Carsten war in Hoffenheim Aber von Anfang an: Das Spiel und der Stadionbesuch standen am Donnerstag zumindest für mich noch extrem auf der Kippe. Krankheitsbedingt stand sogar der Gedanke einer stationären Aufnahme im Krankenhaus im Raum, den das medizinische Fachpersonal vorerst dann doch noch verwarf. Übrigens: Wusstet ihr, dass man in der Notaufnahme nicht nur zu den Krankheitssymptomen befragt wird? Es wird – kein Witz – schriftlich festgehalten: „Patient mit leicht adipösem Körperbau“. Ähhh, bitte? Solltest du vorher noch nie Selbstzweifel gehabt haben, jetzt schon. Da fällt mir übrigens ein Wort über mich selbst ein: Ich würde auf dem Platz

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