Silvester

Gute Vorsätze sind ja gut und lobenswert. Weniger Sport, mehr saufen und jeden Tag mit einem Joint beginnen? Nein, das kann es nicht sein. Auch hilft es nicht bei dem angestrebten Ziel: dem Klassenerhalt. Und so muss ein Gedicht zum Jahreswechsel herhalten… An Silvester in jedem Jahr, fragt man sich, wie das Jahr denn war. War es gut und – vor allem – auch gerecht? Oder voller Sorgen und einfach schlecht? Tiefe Trauer und auch Glücksmomente und zu Weihnachten keine Geschenke. Des kleinen Menschen größtes Glück ist manchmal ein genialer Freistoßtrick. Siege und auch Niederlagen tja, man kann nicht alles

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Ein 0:0 der schlechteren Art!

Aber: Viertes Pflichtpiel in Folge ungeschlagen! Es war kein dickes Brett, es war kein hartes Brett – es war ein dickes und hartes Brett, das unsere Heimwerker da auswärts bohren mussten. Aber mit vereinten Kräften und dem richtigen Werkzeug gelang diese „Zwischenprüfung zum Gesellen(stück)“ dann doch zumindest halbwegs. Immerhin ein Auswärtspunkt.Jesus war ja angeblich gelernter Zimmermann (hat er das Kreuz eigentlich selbst angefertigt?), aber er hätte es auch nicht besser machen können als die Jungs von Baumeister Blessin. Wenngleich einen wieder einmal die Ungenauigkeiten bei Flanken, Pässen und einfachsten Anspielen verzweifeln ließen. We’re drivin’ home for Christmaswith just one point

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Chapeau! – 2:1-Sieg in Unterzahl!

Im Tabellenkeller brennt noch Licht! Hells Bells statt Jingle Bells!! „Umschaltmomente“, „Gegenpressing“, „mannschaftliche Geschlossenheit“, „Unterschiedspieler“ sowie „expected goals“ sind Begriffe der modernen Sprache der Fußballreporter. Alles von dem brachten die Kiezkicker heute in Unterzahl auf den Platz.Eine ganze Halbzeit nur zu Zehnt, fighteten die Kiezkicker gegen wütende Gäste aus Heidenheim und feierten am Ende verdient drei Punkte. „Es wird kein Leckerbissen werden“, hieß es im Vorfeld. Doch zunächst war zahlreiches Karten-Managing vor Anpfiff angesagt, um die entsprechenden Menschen zusammen zu bringen. Sorgte zunächst für etwas Verwirrung, klappte am Ende aber dann und so blieb mal wieder kein Platz am Millerntor

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenk: Ein ÜS-Abo!

Halleluja! Happy Happy Ding Dong! Weihnachten, Familie oder Stress, schön oder überflüssig. Geschenke kaufen nervt, Geschenke (be-)kommen nicht. Aber das Beste an der ganzen Nummer ist: Nach Weihnachten spielen wir immer noch in der 1. Liga. Das muss irgendwie gefeiert werden und so rauchen die Köpfe des Übersteigers schon seit geraumer Zeit, um euch pünktlich zum Derby gegen die Volxpark-Kicker mit der brandneuen Ausgabe 146 zu beglücken. Und du kannst einen lieben Menschen mit einem ÜS-Abo beschenken! Rund 60 Kalorien verbrennt der menschliche Körper (im Durchschnitt) proeine Stunde Lesen. Folglich kommt man bei ca. 52 Seiten und intensivem Verschlingen der

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