0:0 – Kellerduell par excellence

Das sollte ein Derby sein? Keine Tore und nicht mal ’ne Rote Karte! Sofa. Decke. Tee. Mit Schuss. Die Erkältung muss ja bekämpft und nicht bei Minustemperaturen auch noch gefördert werden. Also mal wieder Sofakartoffel und somit Glotze statt Heimspiel-Derby im Stadion. Mist! Aber Vorteil: Man sieht Wiederholungen, Zeitlupen und ist zwar nicht dabei, dennoch irgendwie „mittendrin“. Na ja, so halbwegs jedenfalls. Aber die wirkliche Atmosphäre kommt natürlich nicht rüber. Allein auf den Rängen zeigte sich bei den jeweiligen Choreografien etwas mehr Derbystimmung. Auf dem Feld dagegen herrschte eher das Motto: Langer Pass, Zweikampf, Foulspiel, Freistoß – und: Nichts!. Bon

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Das Titelblatt des neuen Übersteigers. Zu sehen ist ein Comic von Guido Schröter mit Spielern des FC St. Pauli hintereinander und nach hinten gebeugt stehend im Stile des Plattencovers der band Madness von 1979. Untertitelt "FCSP Madness - One Step to Klassenerhalt". Unten sind noch im Telegrammstil einzelne Schwerpunkte des Hefts aufgezählt.

Derby-Nummer: Der Übersteiger #146

Geschaaaaaaafft! Also noch nicht der Klassenerhalt, aber das neue nigelnagelneue Heft! Und das erscheint pünktlich zum Derby, wo wir den nächsten Schritt zum Klassehalten machen werden. Ist beschlossene Sache. So. Was erwartet euch? Mit dem Cover von Comicgott Guido Schröter schon mal direkt einen Ohrwurm von Madness. Und im Heft? Schauen wir wie immer aufs Sportliche, in und außerhalb des FC St. Pauli und das natürlich auch durch die politische Brille. Z. B. um was gings bei der IMK, Blick auf die WM 2026, Fußball und politische Situation in Argentinien, was steckt hinter der Herrenmannschaft des P(olizei) S(port) V(ereins) Braunschweig? Im

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Oops!… We did it again!

Die Nummer 1 der Stadt sind wir! Wie bei meinem allerersten Spiel mit braun-weißer Beteiligung am 3. September 1977 in der Bundesliga, wurde im Volxpark erneut 2:0 gewonnen. Franz Gerber und Wolfgang Kulka hießen damals die Torschützen. Heute waren es dann Adam Dźwigała (19.) und Andréas Hountondji (60.), die das Derby für Braun-Weiß entschieden. Gleich mal das obligatorische Chapeau, doch man hätte auch durchaus etwas für’s Torverhältnis tun können. Auch ein 5:0 wäre drin gewesen. Okay, das ist Meckern auf ganz hohem Niveau, das die Mannschaft vom Volxpark bei weitem noch nicht erreicht hat. In den Tagen vor dem ersten

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Derby-Time beim Volxpark SV

Spiel eins um die Stadtmeisterschaft Nach siebenjähriger Forschungsarbeit ist es Wissenschaftler*innen der Uni Volxpark tatsächlich gelungen, Dinos wiederzubeleben! Eine Sensation ohnegleichen, die weltweit ungläubig wahrgenommen wurde. Allerdings hatte sich die Neuigkeit aber wohl nicht bis nach Mönchengladbach herumgesprochen. Denn ohne ein einziges Ei zu legen, heimsten die Rauten dort am vergangenen Sonntag dennoch Nachwuchs ein. Zumindest auf dem Punktekonto. Unsere Jungs mussten dafür dreimal gegen den BVB treffen… Die Welt ist einfach ungerecht! So wirklich überzeugend war es aber auch nicht, was der Aufsteiger zu bieten hatte. Allerdings waren die Jungs vom Niederrhein genauso schlecht. Und so stehen die Kiezkicker

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