25.Spieltag (H) – FSV Frankfurt (und: Verein am Wochenende, 11/2015)

FC St.Pauli – FSV Frankfurt 1:1 (0:0)
Tore: 1:0 Lennart Thy (46.), 1:1 Joni Kauko (58.)
Zuschauer: 22.884 (ausverkauft, ca. 500 Gästefans)

Beginnen wir mit zwei Feststellungen:

1) Hätte Sebastian Maier den Kopfball in jener 56.Minute irgendwo anders hinbefördert, hätten wir sehr wahrscheinlich einen Heimsieg eingefahren, da der FSV Frankfurt ansonsten kaum bis keine Torgefahr ausstrahlte.

2) Wer meint, dafür auf eben jenem Sebastian Maier auch nur annähernd rumhacken zu dürfen, kann sich mal ganz gepflegt gehackt legen. Was seid Ihr eigentlich für Typen?

Unfehlbare Alleskönner von der Jolly-FB-Seite

Unfehlbare Alleskönner von der Jolly-FB-Seite

Meine Fresse.
Enttäuschung und Angst vor dem Abstieg, alles schön und gut, aber denkt Ihr eigentlich, bevor Ihr schreibt? Soll er das etwa absichtlich gemacht haben?

Ja, natürlich war der Kopfball ein Fehler. Der war auch spielentscheidend, zu unseren Ungunsten. Aber das weiß er selbst am Besten.
Und Fehler passieren, fertig. Sonst stünden wir auch kaum da unten drin.
Und wenn man unten drin steht, passieren sie anscheinend sogar noch häufiger. Und auch weit erfahreneren Spielern, siehe Gonther und Verhoek zuletzt.

Sachliche Kritik ist immer erlaubt, aber wenn man dann öffentlich (wie eben auf der Facebook-Seite des Jolly) seine Meinung kund tut, sollte man das doch wohl erst recht in einer Form tun, die man auch dem Betreffenden gegenüber von Angesicht zu Angesicht äußern würde.
Und wenn dann so ein junger Spieler nach dem Spiel noch auf dem Rasen bei der Abschlußrunde Rotz und Wasser heult, bin ich sehr froh darüber, dass im Stadion (in meiner Wahrnehmung) nur aufmunternder Applaus zu vernehmen war.

Von der sehr interessanten Auffassung bzgl. arbeitsrechtlicher Maßnahmen und der (nicht sehr) unterschwelligen Unterstellung in Richtung Betrugs fang ich jetzt gar nicht erst an, sonst eskalier ich noch.
Also, bitte nochmal drüber nachdenken. Spielerbashing dieser Art kennt man sonst nur von anderen Vereinen und sollte seit Stephan Hanke bei uns eigentlich Tabu sein.
(Und von Robert Enke und Andreas Biermann ganz zu schweigen.)

Nachtrag, 20.30h: Das Jolly hat zurecht angemerkt, dass die Drei auch ordentlich Gegenwind bekamen.
Inzwischen hat sich auch einer davon rückblickend absolut vernünftig auf unserer FB-Seite zu dem Thema geäußert.
In diesem Sinne: United we stand, divided we fall, volle Kraft voraus.

 

Okay, zwei Schritte zurück, chronologische Reihenfolge:
Für einen ÜBERSTEIGER-Verkaufstag war das Wetter erstaunlich gut. Dementsprechend konnten wir uns über den Absatz wohl auch nicht beschweren, sogar “Ausverkauft!”-Gerüchte machten die Runde.

Die Mannschaft lief in den Trainingsjacken auf, die der Verein dem Fanladen zum 25.Geburtstag geschenkt hatte, diese werden wohl demnächst auf irgendeine Art und Weise käuflich für den guten Zweck zu erwerben sein. Sehr schöne Aktion!

Außerdem gab es vom Ostblock vom Supportblock Gegengerade eine wunderschön anzusehende Blockfahne auf der Gegengerade:

Tja, und dann war wieder Fußball.
Anfangseuphorie, gepusht von den Rängen – aber irgendwann verflachte das Spiel, Torchancen gab es auf beiden Seiten jeweils eine Große (Grifo und Sobiech) und mit 0:0 ging es gegen den Führenden der Rückrundentabelle dann in die Kabinen.

Und dann, gleich danach:
“There will be an answer – LENNART THY!”

Nach starker Vorarbeit von Kalla, wohlgemerkt.
Dann kam jenes Gegentor (siehe oben) und trotzdem hätten wir noch gewinnen können, wenn Gonther die Murmel kurz vor Schluß einlocht. Umgekehrt fangen wir uns in der Nachspielzeit fast noch den Gegentreffer, nur verhindert von Robin Himmelmann, der daher auch in der Kicker Elf-des-Tages landete.

Ein weiteres Ärgernis gab es dann aber noch: Bierbecherwürfe.
Ich bin es so leid. Wie viele Aktionen gab es schon seitens der Fanszene? War das “Heimwärtsspiel” in Lübeck nicht deutlich genug?
Nein, ein Freund der DFB-Gerichtsbarkeit bin ich wahrlich nicht. Zu intransparent, zu willkürlich. Aber wenn da einer der (mindestens) drei Becher den Spieler getroffen hätte und der zusammengebrochen wäre, hätten wir uns über ein Geisterspiel nicht beschweren dürfen. Und einen Spielabbruch, mit 0:3-Wertung.
Was für Vollhupen schmeissen da immer noch?
DAS ist Absicht! DAS ist auch ein “Kündigungs”grund, und sei es nur die Dauer-/Saisonkarte für die nächste Saison.
Zumindest bekam Werfer Nummer drei eine deutliche Ansage der Umstehenden und zog dann fix von dannen. Wohl auch, um sich dem Zugriff der Ordner zu entziehen, besser is’.

Nun hat sich an der Tabellensituation nur wenig geändert, auch wenn der Sieg von 1860 in Fürth natürlich unschön war.
Klar auch: Es werden immer weniger Spiele und wir müssen von den verbleibenden Neun u.a. noch beim KSC, in Lautern und in Darmstadt antreten.

Also geht es Freitag an der Alten Försterei schon wieder um (fast) alles.

Und wenn es einen Fußballgott mit Herz gibt, so erzielt Sebastian Maier in der 93.Minute per Freistoß den umjubelten Siegtreffer. // Frodo

Links:
– Fotos bei Stefan Groenveld
– Fotos bei USP
- Fotos bei Aux Armes
- Bericht und Fotos bei Beebleblox
- Bericht und Fotos bei Kiezkicker.de
– Bericht bei Schuninio
- Bericht bei Grenzenlos St.Pauli
– Bericht South End Scum (englisch)

Verein am Wochenende

Die U23 gastierte nach dem Derbysieg letzte Woche am Samstag bei Hannover 96. Duell auf Augenhöhe und so, vor (dank der Abkehr eines Teils der 96-Fanszene von deren Profis) stolzen 1.100 Zuschauern.
Am Ende stand es 2:0 für die Gastgeber, beide Tore fielen nach einer Stunde innerhalb von nur einer Minute. Das zweite Tor erzielte mit Roman Prokoph ein Ex-St.Paulianer.
Kurz darauf hätten die Bhoys in Brown ins Spiel zurückfinden können, denn neben einem berechtigten Elfer gab es für den Übeltäter der 96er auch noch eine fragwürdige rote Karte. In Überzahl wäre in den letzten gut 20 Minuten bei einem Anschlußtreffer sicher nochmal alles drin gewesen, doch Tjorben Uphoff schoß leider übers Tor.

In der Tabelle bleibt es bei Platz 10, da ist nach oben und unten viel Luft. Nächsten Samstag geht es um 14.00h in Norderstedt gegen den akut abstiegsgefährdeten VfR Neumünster.

Die U19 spielte bei Dynamo Dresden und konnte nach dem 3:2 – Erfolg gegen Eintracht Braunschweig nachlegen. Die abstiegsgefährdeten Dynamos zeigten wohl eine couragierte Leistung und hatten auch ihre Chancen, doch wenn man unten drin steht… wem sag ich das. Nico Empen erzielte in Hälfte zwei seine Saisontreffer 16 & 17 und unsere Jungs gewannen 2:0.

Trotz einem Spiel weniger sind wir damit in der Tabelle wieder am Nachbarn vorbeigezogen und liegen im gesicherten Mittelfeld auf Platz 8.
Weiter geht es erst am 8.April (Mittwoch, 13.00h!) gegen Carl-Zeiss Jena.

Weitaus enger in Sachen Klassenerhalt sieht es bei der U17 aus, wo Timo Schultz ja kürzlich die Nachfolge von Trainer Hansi Bargfrede antrat, was wohl für die nächste Saison eh geplant war.
Die Braun-Weißen traten am Samstag vormittag bei Concordia an, ganz sicher eins der Spiele die man unbedingt gewinnen muss.
Nach einem Rückstand konnten unsere Jungs noch vor der Pause ausgleichen, nach der Halbzeit gingen wir mit 3:1 in Führung, ehe in der Schlußphase erst Cordi und dann nochmal wir trafen. 4:2 gewonnen, abhaken, weiter punkten.

In der Tabelle belegt man weiterhin den ersten Abstiegsplatz, allerdings waren die bisherigen Rückrundenspiele auch meist gegen Teams von oben und die Duelle auf Augenhöhe kommen jetzt. 19 Punkte haben wir aktuell, der 1.FC Magdeburg liegt vier Plätz vor uns und hat drei Punkte mehr.
Gegen eben jenen FCM geht es am kommenden Samstag um 11.00h, da kann man sich dann etwas Luft verschaffen.

Nachtrag: Die 1.Frauen hat am frühen Sonntagmorgen den Eimsbüttler TV mit 7:1 besiegt, das erste Tor fiel schon nach vier Sekunden.
In der höchsten Hamburger Spielklasse hat man den 3.Platz damit gefestigt, am nächsten Samstag geht es um 16.15h nach Eilbek.
Immens wichtig war letzten Sonntag auch der Sieg im Pokal-Viertelfinale gegen Niendorf.
Im Halbfinale geht es nun am 25.3. gegen Bergedorf 85.

Handball

Die 1.Herren schlägt sich weiterhin sehr gut in der Oberliga und dürfte mit dem Abstieg erneut nichts zu tun bekommen. Am Samstag aber gab es gegen den MTV Herzhorn eine unnötige 26:27-Niederlage in eigener Halle, wodurch ein ausgeglichenes Punktekonto knapp verpasst wurde.
Aber: Noch fünf Spiele, acht Punkte Vorsprung – das Ding ist wohl durch.
Weiter geht es am kommenden Sonntag um 16.00h bei der Zwoten des VfL Bad Schwartau.

Bedeutend enger ist es bei der 1.Damen, die als Aufsteiger in der Oberliga aber nach ihrem Sensationssieg vor zwei Wochen gegen den Tabellenführer aus Altenholz weiter tapfer den ersten Nicht-Abstiegsplatz inne hat.
Am spielfreien Wochenende konnte aber Verfolger Lauenburger SV erwartungsgemäß gegen den Tabellenletzten von Gut-Heil Lübeck gewinnen, so dass der Vorsprung aktuell nur einen Punkt beträgt.
Weiter geht es nächsten Sonntag um 17.00h in Bordesholm gegen den TSV Wattenbek, die nur knapp vor unserem Team platziert sind.

Schach

Juhu, neue Rubrik!
Naja, wahrscheinlich nicht allzu oft, da ich zwar grad noch meinen siebenjährigen Sohn im Schach bezwingen kann, sonst aber nicht allzuviel Ahnung vom Spiel und der Ligenstruktur habe. Nur wenn ich wieder nichts dazu schreibe, kriege ich Ärger mit Jörn Kreuzer und das will ich nicht.
Also: Wer da mehr drüber erfahren möchte, folge der sympathischen Abteilung auf Facebook oder Twitter.
Warum die sympathisch sind? Na, wer seinen Fans Sonntags zum Frühshoppen Currywurst und Fischbrötchen (FB-Link) anbietet, kann nur sympathisch sein!

Jedenfalls ging das gestrige Spiel gegen den Preetzer TSV mit 3,5:4,5 verloren, was im Kampf um den Aufstieg in Liga 2 wohl ein Dämpfer, aber eben noch keine Entscheidung war. Stay tuned!

 

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MT 017 – The Skyman is the limit!

Wir entschuldigen uns.
Für Alles!
Für die lange Winterpause!
Für den hohen Anteil Gesabbel!

Und insbesondere bei Wilko dafür, dass so viel Dithmarscher im Kühlschrank stand.

Ansonsten: 2h30m über alle bisherigen Spiele des Kalenderjahres, den Relegationsgegner, auslaufende Verträge bei Abstieg, auslaufende Verträge bei Klassenerhalt und tausend andere Dinge.

Einziger Link, den wir in der Sendung ansprachen:
@TeddyTria zu (N)Olympia

Verwiesen sei außerdem nochmal ganz uneigennützig auf den am Samstag erscheinenden Übersteiger 119!

Und als Modepodcast natürlich unerlässlich:
Bibis Beauty Palace – YouTube Channel

Viel Spaß! // Maik

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VdS – Sp25 – FSV Frankfurt

Hach, watt scheun auch mal nach einem Auswärtssieg das nächste Heimspiel zu besprechen. Das gibt richtig Auftrieb und so hatte ich heute ein sehr kurzweiliges Gespräch mit Franziska vom FSV Frankfurt. Was aber auch vor allen Dingen an ihr lag. Viel Spaß beim Anhören!

Bis nächsten Montag, Franziska! Ich freu’ mich schon darauf.// Michael

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Übersteiger 119 erscheint Samstag zum FSV-Frankfurt-Spiel

Da sind wir wieder!

Cover: Übersteiger 119

Cover: Übersteiger 119

Am Samstag soll es nicht nur regnen und stürmen, sondern auch drei Punkte geben. Und damit Ihr dies bestens unterhalten genießen könnt, erscheint unser familiäres kleines Punkzine nun schon zum 119. Mal.

Wir haben wie immer eine Vielzahl an Themen, u.a. ein Interview mit Hermann Klauck und der Roten Flora (also… getrennt voneinander) in die Ihr ruhigen Gewissens 1,60€ in abgezählten Münzen investieren könnt.

Außerdem haben wir eine Neuigkeit in Sachen Abos!
(*tätärätäääää*)
Unsere Abonnenten bekommen ab sofort einen Tag vor Erscheinen das Heft (zusätzlich) als pdf zugeschickt. Im ersten versuch zu dieser Ausgabe noch ganz OldSchool per e-mail, ggf. ändern wir dies zur nächsten Ausgabe dann noch auf einen moderneren Weg.
Ab der nächsten Ausgabe, nachdem wir den Test mit diesem Heft hoffentlich erfolgreich hinter uns gebracht haben, ist es dann auch möglich, dass Abo NUR als pdf abzuschließen. Kostenpunkt dafür wäre dann der normale Verkaufspreis von 1,60€, im Vergleich zu 2,50€ für das “normale” Abo, Ihr spart also das Porto.

Alles weitere und nähere Infos gerne auch als Nachfrage an abo (ed) uebersteiger.de

Da wir am Samstag voraussichtlich mal wieder nur knapp mit Verkäufern bestückt sein werden, weisen wir explizit auch auf die anderen Verkaufsstellen hin, zumindest Fanladen und Fan-Shop sollten frühzeitig Hefte haben.
Jolly Roger, Kiosk U-Bahn Feldstrasse, Kleine Pause und Shebeen werden von uns schnellstmöglich versorgt.

Viel Spaß mit dem Heft und jetzt alle im Takt zu Slime: AB JETZT – GEWINNEN – IMMER – WIR!

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NdS – Sp23 – FC Erzgebirge Aue

0-0 gegen den FC Erzgebirge Aue. Nicht das, was wir uns alle vorgestellt hatten. Aber nun ja, vielleicht ist es am Ende der Saison sogar der benötigte Punkt für die Relegationsspiele gegen Holstein Kiel. Ich sprach gestern Abend wieder mit David aus dem Erzgebirge. Viel Spaß beim Anhören!

PS. Wenn ihr mal einen Boulevard-Journalisten bei dem di­let­tan­tischen Versuch erleben wollt, den großartigen Trainermenschen Ewald Lienen aus der Reserve zu locken, dann klickt ihr hier. (Link wie immer nur 7 Tage gültig. Das muss auch endlich mal aufhören!) Wieder ein guter Beweis dafür, dass Lienen mit seiner großartigen Haltung beim FC St. Pauli genau richtig ist und ich mir keinen anderen Trainer außer ihn wünsche.

Danke für die beiden Gespräche, David. Wir hören uns in der nächsten Saison! // Michael

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VdS – Sp23 – FC Erzgebirge Aue

Headline: Zwei gekreuzte Hämmer und ein großes W. Arbeitstitel: Trainerentlassungen pflastern unseren Weg. So kommt am kommenden Sonntag mit Tomislav Stipić ein Trainer ans Millerntor, der auch erst innerhalb dieser Saison das Traineramt bei seinem Verein übernommen hat. Ich sprach heute mit David aus dem Erzgebirge zum bevorstehenden Spiel. Viel Spaß beim Anhören!

PS. Ich bitte das Klingeln des Telefons in der Mitte des Podcasts zu entschuldigen. Es war vermutlich die Exekutive, die sich in die aktuelle Folge einklinken und um Mithilfe werben wollte. Schließlich wurde am Freitag massiv in Hamburg gezündelt. Wir erlebten eine neue Dimension der Gewalt unter Zuhilfename von Pyrotechnik. Das ist nicht hinzunehmen!

Bis nächsten Montag, David! // Michael

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Verein am Wochenende (08/2015) – Oder: Läuft bei uns…

Es gibt ja so Wochenenden, da klappt nichts.

Passiert.

Passt nur grad nicht so gut…

TSV 1860 München – FC St.Pauli 2:1 (1:0)

Spielzusammenfassung in 140 Zeichen:

Es kommt ja selten vor, dass ich Spiele so komplett gar nicht verfolgen kann, also weder live im Stadion noch zumindest live am TV. Gestern war (nach der Niederlage bei RB Leipzig) schon das zweite Mal in dieser Saison so ein Spiel, weil Junior bei der Hallenkreismeisterschaft antrat. Wir konnten also die ersten 20 Minuten noch verfolgen und mussten dann los –  hätten wir uns doch nur noch ne halbe Stunde früher getroffen.

Das Spiel begann gut, Rzatkowski links durch, Flanke, Kopfball Thy – tja, wenn man in der Tabelle oben steht geht der wahrscheinlich rein.
Dann ein langer Ball, Startsev unterschätzt ihn und springt unterdurch, Flanke, Gonther… siehe Tweet oben. “Unfassbar” trifft es ganz gut.
Spielt den Ball 100x so rein, wahrscheinlich wird er 99x souverän geklärt.

Der Rest war dann also zittern am Handy, sowie dann heute das Spiel in der Konserve. Thy vorm fast leeren Tor an den Pfosten, Daube kurz vor Schluß – als Tabellenletzter startet da offensichtlich ein besonderes Kopfkino in Verbindung mit Zitterfuß, der solche Bälle im Training wohl immer locker verwandeln würde.

Macht momentan noch irgendwas Mut?
Beim Blick auf die Tabelle und die Ergebnisse nicht allzu viel, eher gar nichts.
Beim Blick auf die Spielanteile, die gesamte defensive Ordnung und die herausgespielten Chancen sieht es geringfügig besser aus, aber das bringt ja alles nichts, wenn man bei einer solch harmlosen Trümmertruppe wie sie 1860 gestern darstellte trotzdem noch verliert.

Aber: Wie ich schon letzte Woche schrieb, ist eine Abmeldung vom Spielbetrieb nunmal keine Option, also muss es irgendwie weitergehen und drei Punkte am kommenden Sonntag gegen Aue würden dem Ganzen ja schon wieder ein positives Leuchten gewähren… nur muss man die dann eben auch erst mal holen.

U23: Eintracht Braunschweig – FCSP 2:0 (0:0)

Nachzulesen im Detail auf der Vereins-Homepage.
Elfer gegen uns, Großchancen vergeben, Gelb-Rot für Trybull und ein halbes Eigentor in der Nachspielzeit. Klingt wie bei der 2.Ligamannschaft.
Tabellentechnisch ist das Ganze aber ungleich harmloser, mit 30 Punkten ist man im absolut gesicherten Mittelfeld.

Nächsten Samstag geht es um 14.00h in Norderstedt gegen die abstiegsbedrohte Truppe von SW Rehden.

U19: FCSP – Werder Bremen 1:4 (1:1)

Es is’ ja wie’s is’…
Bei unerwartet sonnigem (und trotzdem ziemlich kaltem) Wetter ging es heute vormittag am Brummerskamp für die A-Jugend gegen die Jungs von der Weser.
Nach überragendem Saisonstart brechen unsere Jungs grade ziemlich ein, auch wenn da oft ziemliches Pech mitspielt, wie auch letztens im Derby, als man als besseres Team 1:2 verliert und u.a. noch einen Elfmeter verschoss.
Werder hatte hingegen eher einen umgekehrten Saisonverlauf und ist auf dem aufsteigenden Ast, vor dem Spiel hatten die Bremer zwei Punkte mehr als wir.

Der Spielbeginn war hingegen eine klare braun-weiße Ansage. Gute Chancen, klare Feldüberlegenheit, und als Gilian Jurcher im Strafraum gelegt wird gibt es nach zehn Minuten einen Elfmeter.
Im Derby hatte noch Dennis Rosin verschossen, heute lief Nico Empen an… und Keeper Pachulski fischte den Ball aus der (vom Schützen) rechten unteren Ecke. Geht das schon wieder los?
Vier Minuten später allerdings war es soweit, nach schöner Vorarbeit von Marcell Sobotta verwandelt Empen aus kurzer Distanz sicher zum 1:0.

Nach 20 Minuten gab es dann im Mittelfeld bei einem Luftduell einen bösen Zusammenstoß, bei dem Tim-Julian Pahl sich verletzte und auch in Krankenhaus gefahren werden musste.
Die längere Unterbrechung half ganz offensichtlich den Bremern, denn ab sofort war es ein anderes Spiel, Werder war gleichwertig und hatte aus einer guten Defensive heraus immer wieder gefährliche Angriffe und Konter.
Per Kopf erzielte dann Pedro Güthermann aus kurzer Entfernung den Ausgleich, mit dem 1:1 ging es dann auch in die Kabinen.

Nach der Pause ein offener Schalgabtausch mit Chancen auf beiden Seiten und der Führung für die Gäste durch Enis Bytyqi nach knapp 70 Minuten.
Braun-Weiß hatte schon vorher genug Chancen zur erneuten Führung und danach auch zum Ausgleich, nutzte diese aber eben nicht und so machte Werder in den letzten Minuten noch zwei Kontertore.

Mit dem Abstieg haben unsere Jungs dank neun Punkten Vorsprung auf Kiel wohl trotzdem nichts zu tun, schade aber das eine deutlich bessere Tabellenposition zuletzt durch fünf Niederlagen in sechs Spielen verspielt wurde.
Mir gefielen heute Marcell Sobotta, Gillian Jurcher (beide noch jüngerer Jahrgang) und Nico Empen besonders gut, in der Defensive ist Michael Ambrosius natürlich sehr stark und ja auch schon ab und an bei der U23 im Einsatz.

Nächsten Sonntag geht es nach Kiel, für einen entspannten Saisonendspurt wäre dort ein Sieg allerdings ganz nett.

U17: FCSP – Werder 1:4 (1:0)

Die U17 ist mit einem sehr schweren Saisonauftakt gestartet und daher von Angang an unten drin gewesen. Trotzdem steht man aktuell “überm Strich” und empfing heute ebenfalls die Gäste von der Weser, die in der Tabelle zwar nur zwei Plätze aber eben auch elf Punkte vor uns platziert waren, während es zum ersten Abstiegsplatz nur zwei Punkte Luft sind.

Tja, und dann geht das Spiel mit einem 1:0 in der 2.Minute durch Dario Kovacic gut los und auch in die Pause und am Ende steht es 1:4. Passt zum Wochenende.
Da auch Jena und Cottbus verloren, bleiben es weiterhin zwei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz, allerdings ist Magdeburg durch einen Sieg gegen TeBe Berlin vorbeigezogen.

Nächsten Samstag geht es um 11.00h zum Tabellenführer, RB Leipzig.

1.Frauen – TSC Wellingsbüttel 3:3 (2:1)

Ergebnistechnisch das einzige Highlight des Wochenendes.
Braun-Weiß empfing als Dritter den Tabellenführer der Verbandsliga an der Feldstraße. Durch Tore von Ann-Sophie Greifenberg und Sarah Schulz konnte der zwischenzeitliche Rückstand gedreht werden.
In Hälfte zwei fiel zunächst der Ausgleich, ehe Nina Philipp erneut den FCSP in Führung schoß. Diese hielt auch ziemlich lange, leider fiel dann kurz vorm Ende doch noch das 3:3 für den Spitzenreiter.

Nächste Gelegenheit das Team zu unterstützen ist der 8.März, wenn es um 14.00h im Viertelfinale des Oddset-Pokals gegen Niendorf geht.

Handball: hsv II – 1.Herren 32:27

Anwurf ist heute um 17.00h, angesichts der Tabellensituation und des bisherigen Verlaufs des Wochenendes für den Verein werden wir dort nicht sehr hoch gewinnen…

Beim Tabellenzweiten gab es die erwartete Niederlage, die nach zwischenzeitlichem 8:8 und einem 1-Tor-Rückstand zur Pause dann aber doch ärgerlicher war, als vorherzusehen.
Damit fiel das Team von Platz 4 auf Platz 6 zurück, liegt mit 19:19 Punkten und zehn Punkten Luft auf die Abstiegsränge aber nach wie vor im absolut gesicherten Mittelfeld.

Außerdem wurde vergangene Woche durch ein 22:21 in Esingen das Pokalhalbfinale erreicht. Der DHB-Pokal ist also mal wieder in Sichtweite.

Kommenden Samstag um 19.30h (nach den Damen, s.u.) geht es in der Budapester Straße gegen die SG Hamburg-Barmbek.

Handball: HSG Jörl-Doppeleiche Viöl – 1.Damen 29:24

Man kann eben nicht jede Woche gegen “Mannschaften mit Super-Namen” gewinnen. Nach dem wichtigen 24:23 letzte Woche gegen den Tabellenzweiten “SG Oeversee / Jarplund-Weding” ging es gestern also wieder nach Schleswig-Holstein und mit der dortigen Niederlage bleibt es weiterhin eng im Abstiegskampf.
Aktuell liegen die Damen in der Oberliga (als Aufsteiger) einen Punkt über den Abstiegsrängen.
Am kommenden Samstag geht es um 17.30h in der Budapester Straße gegen den Tabellenführer, TSV Altenholz. // Frodo

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ProFans: Warnung vor Schnellschüssen und Populismus

Gerne veröffentlichen wir die Pressemitteilung von ProFans im Wortlaut, da sie bisher auf deren Seite noch nicht verfügbar ist:

Das Bündnis ProFans reagiert mit Befremden auf die Art und Weise des Umgangs mit den Vorkommnissen des letzten Spieltags.

Auch wenn es immer wieder Vorfälle gibt, die nicht gutzuheißen sind, so wäre es fatal, wenn es in deren Folge zu unbedachten Schnellschüssen von Vereinen oder Verbänden käme. „Die Anfang dieser Woche öffentlich vorgebrachten Vorschläge von Hendrik Große Lefert und auch von Andreas Rettig bieten weder mittelfristig noch langfristig eine Lösung im Sinne des Fußballs“, so Gabriele Mateika von ProFans. Der Vorschlag, Tickets zu personalisieren, steigert vor allem den Verwaltungsaufwand, ohne der Sicherheit wirklich zuträglich zu sein. Beispiele aus den europäischen Nachbarländern zeigen deutlich auf, dass personalisierte Tickets vor allem die Besucherzahlen senken, ohne aber einen Zugewinn an Sicherheit im Stadion zu erbringen.

Die lauten Gedanken darüber, Auswärtsfahrten von Fans gänzlich zu unterbinden, sind eine groteske Wiederspiegelung hysterischer Allmachtsfantasien. „Dreißig Leute laufen aufs Spielfeld, es ist der erste derartige Vorfall in der Saison und es sind ein halbes Prozent der bei dem Spiel anwesenden Gästefans. Und deshalb sollen künftig alle ausgeschlossen werden? Das ist, als wollte man eine Stadtbücherei schließen, weil ein halbes Prozent der Benutzer die ausgeliehenen Bücher manchmal nicht zurückbringt“, kommentiert Sig Zelt von ProFans und bringt die Position des Fanbündnisses auf den Punkt: „Es wäre ein Schlag gegen die Fankultur und auch gegen die Stimmung in den Stadien, ganz abgesehen davon, dass ein solches Verbot kaum durchsetzbar wäre und die Trennung der Fanblöcke in den Stadien unterliefe, wie es Beispiele in der Vergangenheit gezeigt haben.“ Gabriele Mateika ergänzt: „Kollektivstrafen werden von der großen Masse als ungerecht empfunden und vertiefen noch die Gräben zwischen Verbänden, Vereinen und Kurven.“

ProFans mahnt hier ein Umdenken an. Einen positiven Einfluss von Gruppen auf ihre Mitglieder erreicht man nicht dadurch, dass man ganze Gruppen unter das Damoklesschwert ihrer kollektiven Verbannung stellt. Hilfreicher wäre es, wenn die Vereine ihre sozialpädagogische Arbeit weiter intensivierten und auch die benachteiligende Diskriminierung von Gästefans aufhörte.

Schon aus der Wortwahl einiger Medien und Offizieller in den letzten Tagen spricht völlige Abwesenheit von Sachlichkeit und Vernunft. Während Fans immer wieder wegen ihrer derben „Kurvensprache“ kritisiert und teilweise sogar sanktioniert werden, sehen sie sich gleichzeitig selbst als „wilde Tiere“ bezeichnet und als „hirnlos“ diskreditiert.

ProFans steht für einen konstruktiven Dialog zwischen Fans und Vereinen. Dass eine sinnvolle Zusammenarbeit von Vereinen und Fans ein gewisses Vertrauen benötigt und dieses durch strafbare Vergehen von Fans sehr erschüttert wird, steht außer Frage. Wenn jedoch auf der einen Seite Vereine gerade jene Fans vom Dialog ausschließen, mit denen es schwierigere Fragen zu klären gibt und gleichzeitig die Fans zum Teil auf üble Art und Weise öffentlich beleidigen, sind die Chancen für einen konstruktiven Dialog von vornherein verbaut. Vielmehr wird auf diese Weise einer weiteren Radikalisierung von ausgeschlossenen Fans Vorschub geleistet. „Die vorgeschlagenen und zum Teil bereits umgesetzten Maßnahmen nach dem Derby in Mönchengladbach nehmen eine Gruppe aus dem Blickfeld der Fernsehkameras, lösen aber keine Probleme, sondern verlagern diese nur auf andere Bereiche“, stellt Alex Schulz von ProFans fest. Gerade Fans, mit denen es Probleme gibt, sollten vielmehr nach Möglichkeit stärker eingebunden werden in den Dialog und in verantwortliche Aufgaben der Fanarbeit.

Auch nach Vorkommnissen, die ProFans weder unterstützt, noch verharmlosen will, ist ein sachlicher Umgang geboten. Zu glauben, jegliche Störung eines Spieles ließe sich für alle Zukunft verhindern, ist einfach illusionär. Wie Werner Spinner in der Süddeutschen Zeitung anmerkt, gehören zum Dialog auch Rückschläge. ProFans stellt dazu fest, dass Verbände und Vereine sich selbst oftmals kontraproduktiv verhalten haben, indem sie den Fans immer wieder Entscheidungen zugemutet haben, die innerhalb der Fanszenen als massive Rückschläge und Vertrauensbrüche bewertet wurden. Dadurch wurden besonnene Kräfte in den Szenen oft geschwächt, statt gestärkt. „Gerade in den Gesprächen mit den Verbänden hatten wir das Gefühl, dass dort ein Umdenken stattfindet und Probleme erst analysiert und aufgearbeitet werden, bevor man öffentlich Maßnahmen vorschlägt“, so Alex Schulz von ProFans. „Leider wurde dieser Eindruck durch die Aussagen von Hendrik Große Lefert widerlegt.“

ProFans-Sprecher Jakob Falk stellt abschließend fest: „Es ist seit Jahren das Gleiche. Zu ruhigen Zeiten signalisieren alle Verantwortlichen Gesprächsbereitschaft und loben die beeindruckende Fankultur in Deutschland. Sobald es aber unliebsame Vorfälle gibt, wird der Dialog in dem Moment  aufgekündigt, da er am nötigsten ist. Gleichzeitig verteufeln die Verantwortlichen vor laufenden Kameras die Fankultur in immer neuen Superlativen und Vergleichen. Vor lauter Hysterie werden dann völlig übertriebene Maßnahmen ins Spiel gebracht und möglichst schnell beschlossen. Die Folgen tragen am Ende vor allem Fans, die mit den jeweiligen Vorfällen gar nichts zu tun haben. Wann werden die Verbände und Vereine endlich lernen, mit solchen Situationen professioneller und vor allem konstruktiver umzugehen?“

ProFans fordert die Verantwortlichen aus den Vereinen und Verbänden dringlich auf, die schnell ins Spiel gebrachten Maßnahmen, sowie die bereits erfolgten Schritte zu überdenken. Positive Veränderungen können durch die erwähnten destruktiven Vorschläge aus Sicht von ProFans nicht erreicht werden.

ProFans, im Februar 2015

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How much is the… Wurst?

Das Magazin SPONSORs veröffentlichte jüngst in ihrer Print-Ausgabe eine Preisübersicht für die Bier- und Wurstpreise in Liga 1 und 2, was natürlich eine gute Ergänzung zu unserer Dauerkarten-Preisübersicht ist.

Spitzenreiter beim Bier in Liga 1 ist, wie auch bei den Dauerkarten, der SC Paderborn, der mit einem Preis von 8,75€ (alle Preise auf einen Liter hochgerechnet) für sein Warsteiner zulangt. Am günstigsten trinkt man in Liga 1 “Brinkhoffs” beim BVB für nur 7,40€.
In Liga 2 hingegen sind Eintracht Braunschweig (8,75€) und 1860 (8,40€) weiterhin auf Erstliganiveau unterwegs, mit 8,-€ für das Astra hat der FC St.Pauli (zusammen mit dem KSC und Darmstadt) zumindest hier auch einen Relegationsplatz inne.
Das günstigste Kaltgetränk erhält man übrigens beim Brause-Hersteller, für das “Ur-Kostritzer” zahlt man lediglich 6,-€.

Bei der Stadionwurst gibt es dann weniger Vergleichbarkeit, ein “Preis pro Kilo” konnte bisher noch nicht ermittelt werden. Die Bratwurst in der Allianz-Arena ist daher mit 3,90€ für Bayern- und 1860-Fans die teuerste in beiden Ligen, Paderborn (2,50€) und Union (2,-€) kassieren am wenigsten.
Hier liegt der FC St.Pauli (zusammen mit Braunschweig, Aue und Aalen) mit 2,50€ auf dem zweitgünstigsten Platz.

Kombiniert man beide Dinge (und das Bier weiterhin auf Literbasis) zu einem “Stadiongedeck”, wie SPONSORs es nennt, so zahlt man in der Allianz-Arena mit 12,30€ am meisten, im Erzgebirge bei Aue mit 8,75€ am wenigsten.
Der FC St.Pauli liegt hier mit 10,50€ etwa im Mittelfeld.

Im Durchschnitt zahlt man in der 1.Liga 3,-€ pro Wurst, im Unterhaus 2,80€.
Beim Bier beläuft sich der Durchschnittespreis in der bel étage auf 8,10€, in Liga 2 auf 7,60€.

Viel wichtiger als die Preise im Einzelnen ist am Millerntor hoffentlich auch weiterhin, dass möglichst viele Pfandbecher nach dem Ausleeren den Weg in die Spendentonnen von Viva con Agua finden. Dabei ist es dann auch egal, ob da vorher Bier, Wasser oder sonstwas drin war.

(Alle Zahlen aus der Auflistung von SPONSORs.) // Frodo

 

 

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NdS – Sp21 – SpVgg Greuther Fürth

Nach der 0-1 Heimspielniederlage gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth sprach ich heute wieder mit Jakob.

Wir sprechen uns nächste Saison, Jakob! // Michael

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