VdS – Sp03 – SV Sandhausen

Gespannt warten wir auf den ersten Heimsieg der Saison. Nachdem wir am Wochenende bei Optik Rathenow bereits den Pokal gerockt haben, steht am Freitag das zweite Heimspiel der Saison an. Ich habe mit Stefan von Carpe Diem Sandhausen gesprochen. Leider hatten wir ein paar technische Probleme, unter der die Tonqualität etwas gelitten hat. Aber das wird beim nächsten Mal besser! :)

Ich danke Stefan für das nette Gespräch // Michael

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NdS – Sp02 – VfR Aalen

Auch wenn man über das Spiel am liebsten schweigen möchte, so gab es doch einiges zu besprechen, und aus Aalener Sicht ja sogar durchaus erfreuliches. Nachdem Sebastian also bereits vor dem Spiel mit Stefan aus Aalen gesprochen hatte, war es heute an mir dies zu tun.

Wir sprachen also über das Spiel, das Drumherum und rückblickend auch noch über den Aalener Boykott bei Rasenball Leipzig.

Danke Stefan, beste Grüße nach Aalen! // Frodo

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2.Spieltag (A) – VfR Aalen

VfR Aalen – FC St.Pauli 2:0 (1:0)
Tore: 1:0 Nejmeddin Daghfous (13.), 2:0 Manuel Junglas (70.)
Zuschauer: 9.583 (ca. 1.500 St.Paulianer)

Herrlich! 1.Urlaubstag, entspannte ICE-Anreise, danach Übernachtung in Nürnberg und am nächsten Tag ausgeruht zurück. Und ein neuer Groundpoint für mich.
Okay, scheiß Spielansetzung durch die DFL, aber da muss ich jetzt durch, da ich Aalen momentan noch nicht als ernsthaften Aufstiegskonkurrenten für uns sehe und wir da nächste Saison dementsprechend nicht spielen werden.

Aufgrund der schreienden Ungerechtigkeit des 1:1 vom letzten Wochenende ist Saisonziel Nummer eins, die 102 Punkte, ja leider nicht mehr machbar. Aber 100 können es immer noch werden, also alles im Lot.

Erstes zaghaftes Zucken im Gesamtgefüge dann kurz vor Crailsheim,weil es auf der Weiterfahrt des IC, den ich ab Nürnberg bestiegen habe, einen Oberleitungsschaden gibt und Aalen nicht angefahren werden kann.
Netzwerke sind ja immer was Gutes, daher habe ich Glück und kann im Taxi weiterfahren, statt 90 Minuten im idyllischen Crailsheim auf den anschließenden RE zu warten, der meine geplante Ankunftszeit um knapp zwei Stunden verzögert hätte. Vielen Dank nochmals für das Mitnehmen!

Und dann komme ich also in Aalen an und es hat doch irgendwie was von “Fußball, Früher!”. Vom Hauptbahnhof, nur mäßig mit Polizei ausgestattet, marschiere ich unbehelligt, trotzt “ACA2B”-Shirt durch die Stadt.

Am Stadion angekommen gehe ich in den angrenzenden Biergarten des SSV Aalen und treffe mich dort mit Stefan, der vehement auf seinem 1:1-Tipp beharrt. Ich bin geneigt, dies zu akzeptieren, auch wenn das bedeuten würde, dass auch die 100 Punkte nicht mehr möglich sind. Ich will ja aber eh lieber über die Relegation aufsteigen als direkt.

Anschließend treffe ich Wolf und darf erstmals das AFM-Radion “von der anderen Seite” erleben. Wolf baut die Technik auf, ich organisiere Mannschaftsaufstellung und Kaltgetränk, ehe wir ein Backblech bespielen.

Ja, großer Spaß. Ich habe jetzt umso mehr Respekt vor dem, was Wolf da Woche für Woche abliefert, denn die Sprachgeschwindigkeit ist schon immens, mal ganz abgesehen davon wie schnell man das ja auch erst mal im Kopf alles umformulieren muss, was auf dem Platz gerade passiert. Es ist ja auch nochmal ein immenser Unterschied zu dem, was ein TV-Kommentator macht (wertfrei), der ja eher die Zuschauer begleitet.
Hier liefert Wolf das Bild, was sich den Zuhörern zuhause dann im Kopf hoffentlich aufbaut. Klasse. Anstrengend.

Nach dem Spiel dann noch 1-2 O-Töne in der Mixed-Zone einsammeln und dann treffe ich mich mit Martin, St.Pauli-Fan aus Nürnberg, der mich mit dem PKW dorthin mitnimmt, da ich auch etwas Angst vor einem erneuten Oberleitungsschaden und einer längeren Verweildauer in Crailsheim hatte. Vielen Dank!
In Nürnberg traf ich dann noch @tiffaa_, mit dem die relevanten Themen (Relegation, Frankenderby und RB Leipzig) bei einem Radler vertieft wurden, ehe uns die Sperrstunde freundlich von den Stühlen komplimentierte und ich am nächsten Morgen entspannt per ICE die Heimreise antrat.

War was? Vergessen? Achso, das Spiel.
Ja… 97 Punkte können es am Ende immer noch werden.
Nächste Woche verkürzen wir den Weg nach Europa in Rathenow erst mal auf “Nur noch fünf Siege!”. // Frodo

Links:
– Grenzenlos Sankt Pauli: “Ostalbtraum
– FCSP South End Scum: “Matchday 02 – This doesn’t look good” (englisch)
– Bilder bei USP

 

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VdS – Sp02 – VfR Aalen

Nach dem Spiel (gegen Ingolstadt) ist vor dem Spiel (gegen Aalen).

Ich sprach mit Stefan aus Aalen und sprach über den ersten Spieltag, seine Erwartungen für die neue Saison und natürlich unser Spiel dort am Freitag.

Wegen leichter Netzwerkprobleme gibt es leider keine Standesgemäße Verabschiedung… Daher hier noch mal: Danke Stefan!

Viel Spaß! // Curi0us

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NdS – Sp01 – FC Ingolstadt

Tja, hat nicht sollen sein, mit dem ersten Heimsieg.

Nichts desto trotz sprachen wir nach dem Spiel mit Martin, Mitglied bei der “Black Red Company” des FC Ingolstadt, sowie erneut mit Ralph Gunesch. Es ging um das Millerntor, die Stimmung, das Spiel, Ingolstädter Fankultur und natürlich auch ein bißchen um RB Leipzig, da ja auch der Gästeblock sich am Wochenende an den Protesten gegen die Aufsteiger beteiligt hatte.

Danke an die beiden für ihre Zeit, Euch viel Spaß! // Frodo

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1.Spieltag (H) – FC Ingolstadt (und: U23 – Wolfsburg)

FC St.Pauli – FC Ingolstadt 1:1 (0:1)
Tore: 0:1 Alfredo Morales (42.), 1:1 Sören Gonther (78.)
Zuschauer: 26.664 (ca. 200 Ingolstädter)

Juhu, neue Saison und so. Vorfreude. Die spannende Erwartung vor dem ersten “Aux armes”. Die neuen Spieler. Sommer. Sonne. Millerntor!

USP bat sogar zum Grillen, was aus familiären Gründen für mich entfiel, die Fotos zeigen aber, dass es ein ziemlicher Spaß war, inkl. einem lautstarken Marsch zum Stadion.

USP-Choreo, Teil 1 - "Die ganze Kurve singt und tanzt für Dich!"

USP-Choreo, Teil 1 – “Die ganze Kurve singt und tanzt für Dich!”

USP - Choreo, Teil 2: Uns er Ein und Alles, ja wie lieben Dich!"

USP – Choreo, Teil 2: Uns er Ein und Alles, ja wie lieben Dich!”

Ja, und dann macht die Mannschaft auch noch vieles richtig, schon vorab. Die Applaus-Runde beim Einlaufen zum Warmmachen gibt es ja nun schon länger, dass man sich nach dem Warmmachen aber mit Applaus vom Publikum verabschiedet, ehe es in die Kabine zum Umziehen geht, ist aber sicher eine schöne Idee. Dies hatte der Nachbar ja letzte Saison auch probiert, da aber etwas aufgesetzter und statischer, und es dann ja auch wieder gelassen.
Hier wirkte es frisch und natürlich, als Gonther die Mannschaft zusammenrief und das startete, wahrscheinlich haben es viele im Stadion noch nicht mal so ganz mitbekommen. Gefiel mir gut, weitermachen.

Anschließend dann die Wendechoreo von USP (siehe oben) und es konnte losgehen. Ging auch gut los, die ersten Minuten wirkten so, als wäre es nur eine Frage der Zeit bis wir die Führung erzielen würden.
Tja, und dann war die Luft irgendwann raus, Ingolstadt wurde stärker und fast zwangsläufig fiel der Rückstand… wenn auch eher aus purem Zufall, denn den Ball trifft Morales auf die Art bei 100 Versuchen wahrscheinlich auch nur einmal so.
Hilft aber ja nichts, auch wenn “Ausgerechnet der!” wohl eines der häufigsten Zitate war, denn um einen Sympathiepreis hatte er sich schon vor diesem Moment nicht wirklich beworben.

Wobei, der Einschub sei mir hier mal kurz erlaubt: Mich haben zwei andere Spieler mit ihren “Unarten” viel mehr geärgert: Zum Einen Moritz Hartmann (Nr 9), der bei wirklich jedem Freistoß für uns sich erst mal “minutenlang” in den Weg stellte. Lowlight war dann ein Freistoß an der Mittellinie, wo er ca. einen halben Meter vor dem Ausführenden in den Weg sprang, um die schnelle Ausführung zu verhindern. Wieso es da nicht spätestens nach dem zweiten oder dritten Versuch Gelb gibt, müsste man Schiri Fritz nochmal fragen.
Zum Anderen: Lukas “Hansi” Hinterseer, Neffe des berüchtigten Volksbarden, frisch aus Österreich gewechselt. Klar, in einem Luftkampf kann man mal getroffen werden. Man kann auch mal hinfallen. Man kann auch mal einen Freistoß haben wollen, gerade wenn man auswärts führt. Aber wenn man dies dann schon als Fußballprofi zur fast alleinigen Beschäftigung in den 90 Minuten wählt, dann sollte es weniger plump und lethargisch passieren. Es war am Ende selbst Schiri Fritz zu peinlich, darauf reinzufallen, und der war sonst sehr kleinlich.

Okay, all das aber auch nur in der Deutlichkeit, weil Ingolstadt dies absolut nicht nötig hatte, die haben nämlich durchaus gezeigt, warum sie jetzt seit 14 Spielen auswärts ungeschlagen sind. Vielleicht kann der Herr Gunesch, der bei der Mannschaftsaufstellung mal wieder elffach genannt wurde, hier ja nochmal mäßigend einwirken.

Unseren Jungs fiel hingegen nach vorne nur wenig ein. Die Chance von Verhoek in Hälfte ein, als Öczan dank gutem Stellungsspiel pariert, dazu in Hälfte zwei der Kopfball von Nöthe nach Flanke von Schachten und der Schuss von Nöthe aus dem Gewühl nach Ecke – drei Chancen, nicht allzu viel.
Immerhin aber gab es dann diesen Kapitänsmoment, den Boller vorher schon auf Facebook quasi herbeibeschworen hatte.

Sören Gonther schnappt sich den Ball an der Mittellinie, spielt jeweils One-Touch-Fußball mit Maier, Nöthe und Thy und schiebt ihn dann auch noch exakt in den Winkel. Schön!
Ein absolutes Willenstor. So macht man das wohl als Kapitän!
Oder, wie Schnecke Kalla nach dem Spiel im Vereins-TV sagte: “Ein typischer Gonther!”
Bezeichnend aber eben auch, dass dafür ein Abwehrspieler herhalten muss.

Noch ein paar Worte zu den Neuen:
Bentley Baxter Bahn: Es würde mich freuen, wenn er den Anschluß an die Stammelf halten kann. Das erste Zweitligaspiel war in Ordnung, allerdings merkte man ihm schon noch an, dass das eine gänzlich neue Liga für ihn ist.
Michael Görlitz: Ich mag diesen Spielertyp, und wenn er am Ball war sah das oftmals auch gut aus. War er aber dann irgendwie doch zu selten und eben auch zu selten entscheidend.
Daniel Buballa: Gefiel mir besser als Görlitz, hatte aber defensiv auch ein-zwei Wackler.
Lasse Sobiech: Freut mich sehr, dass er wieder da ist. Die Souveränität, die er im Zusammenspiel mit Zambrano ausstrahlte, ist noch nicht ganz wieder die alte, aber das kann ja noch kommen. Insgesamt standen wir bei Standards besser als in der letzten Saison, auch wenn das Gegentor nicht zwingend dafür spricht.

Schön auch die Neuerung beim “Rausgehen”, dass die Mannschaft sich vor der Süd direkt am Zaun verabschiedet.

Fazit: Der “Saisonöffner”, der erhoffte Sieg zum Auftakt, er kam nicht. Phasenweise erinnerte der Fußball auch an die ernüchternden Auftritte zuhause aus der vergangenen Saison.
Die 102 Punkte sind damit nicht mehr erreichbar, aber auch in Anbetracht der anderen bisherigen Zweitligaspiele dürfte der Auftakt als “solide” gewertet werden. Nicht mehr, ganz sicher nicht, aber auch nicht weniger.
Ähnlich äußerte sich Vrabec auf der Pressekonferenz, der die Vorbereitung als noch lange nicht abgeschlossen betrachtet und “Baustellen” noch in allen Mannschaftsbereichen sieht.

Sehr wahrscheinlich ist auf einer der Baustellen dann etwas entscheidendes passiert, denn wie man mit passablem Grundschulkroatisch auf der Website von Lokomotive Zagreb nachlesen kann, wechselt mit Ante Budimir ein Stürmer zu uns.

Nach dem Spiel am Freitag in Aalen wissen wir dann vielleicht schon wieder etwas mehr, wo der Weg diese Saison hinführt.

Es schrieben auch:
- Fotos und Bericht Stefan Groenveld: “Saisoneröffnung
– Grenzenlos St.Pauli: “Heißer Scheiß
– Bommelheinis: “Erstes Heimspiel 2014/2015
– BreitSeite: “[Die Überschrift ist zu lang und zu wirr]
– MagischerFC Blog: “Alles wie immer
– BeebleBlox: “Kalte Duschen mit Ansage
– Quotenrocker: “FCSP startet mit Unentschieden gegen die Schanzer
– Am Rande des Dorfes: “FC St.Pauli vs. FC Ingolstadt
– Text&Blog: “Saisonauftakt am Millerntor
– Kleiner Tod: “Neues Spiel, neues Glück
– Fotos von USP, inkl. Grillen vorm Spiel und Marsch zum Stadion
- Fotos von Unverlierbar

U23, RL Nord: FC St.Pauli – VfL Wolfsburg 0:2 (0:1)
Nach dem Auftakspiel in Flensburg letzte Woche (0:0) also heute die Heimpremiere in Norderstedt. (Zu den Hintergründen des Umzugs sei nochmals auf den letzten Print-Übersteiger verwiesen, oder den MillernTon mit Thomas Meggle.)

157 zahlende Zuschauer bei schönstem Wetter, Euphorie sieht wohl anders aus. Anzahl Gästefans: Null.

Nichts desto trotz mit dem VfL Wolfsburg ein echter Gradmesser, waren sie doch letzte Saison nur in den Play-Offs am Aufstieg knapp gescheitert. Leider, ist man geneigt zu sagen, denn sonst wäre Victoria drin geblieben.

Bei uns (mit Fabian Boll als Co-Trainer auf der Bank) schickte Thomas Meggle gleich einige Spieler aufs Feld, die letztes Jahr noch A-Jugend spielten, u.a. neben Kyoung Rok-Choi noch Keeper Mitja Bieren, Innenverteidiger Michael Ambrosius und Außenverteidiger Benjamin Nadjem. Bei Wolfsburg spielte u.a. der frischgebackene U19-Europameister Sebastian Stolze mit.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase war es dann Oscar Zawada, der nach einer Flanke den Ball aus einem Meter per Kopf zur Gästeführung über die Linie drückte. Unsere Elf hatte zwar die ein oder andere Ausgleichschance, aber in Hälfte zwei ließ Wolfsburg dann nur noch wenig zu und erzielte kurz vor Schluß dann auch die verdiente 2:0 Führung durch Dragan Erkinc.

Alles kein Beinbruch, die junge Truppe macht durchaus Spaß und hat ganz sicher mehr Zuschauer verdient.
(Ja, Stadion am Arsch der Welt, ich weiß. Hoffentlich klappt das zur nächsten Saison dann mit der Waidmannstraße.)

Nächsten Sonntag geht es zum Aufsteiger nach Lüneburg (15.00h), der mit zwei Remis (2:2 gegen Braunschweig, 1:1 in Rehden) in die Saison gestartet ist. // Frodo

Weiterlesen:
Fussball Hamburg
Bericht Vereinshomepage

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Wetten für Wasser – Viva con Agua Tippspiel 2014/2015

Die 2.Bundesliga geht am Freitag wieder los, damit startet nun auch das “Wetten für Wasser”-Tippspiel in die mittlerweile achte Saison, nach wie vor ehrenamtlich von Malte Melloh organisiert. Alle Teilnehmer-Beiträge (pro Person mindestens 10,-€) gehen als Spende an Viva con Agua.

Pro Saison spielen und spenden zwischen 300 und 400 Personen mit, so werden Jahr für Jahr allein durch das Tippspiel 5.000,-€ für VcA gespendet.

Neben der Einzelwertung, über die es an jedem Spieltag u.a. Tickets für ein St.Pauli-Heimspiel auf der Gegengerade zu gewinnen gibt, kann man sich auch zu Teams/Tippgemeinschaften zusammenschließen und so sein internes Ranking im Freundeskreis ausfechten.

Die besten Zehn der Einzelwertung erhalten zum Saisonende dann auch noch einen Preis, allerdings sind die Gewinne natürlich nur schmückendes Beiwerk, im Vordergrund steht die Unterstützung von Viva con Agua und der Spaß am Tippen.

Meldet Euch an, tippt, tut Gutes! // Frodo

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VdS – Sp01 – FC Ingolstadt

Yeah, neue Saison, da sind wir wieder!

Und wie, denn gleich zum ersten Spiel begrüße ich in der Leitung niemand geringeren als unseren Stargast Ralph “Felgenralle” Gunesch, der mit insgesamt vier Besuchen damit auch gleichzeitig weit vorne im “Gästeranking” liegt.

Vorstellen muss man ihn wohl nicht mehr, aber der Vollständigkeit halber sei sowohl auf seinen Twitter-Account als auch auf seine Facebook-Seite verwiesen.

Angesprochen haben wir außerdem sein FLG RLL – Shirt und die Doku “Klares Abseits” (27min, ARD Mediathek), sowie Ralles Moderationskünste auf “Marcel-ist-Reif.de“.

(Und die angesprochenen “Ergebnisse, wenn man Dich bei Twitter eingibt” sollen natürlich “Ergebnisse, wenn man Dich bei Google eingibt” sein.)

Viel Spaß! // Frodo

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Spiele boykottieren – Polizeieinsätze bezahlen

Zwei Themen dominieren aktuell die Diskussionen unter dem Sammelbegriff “Fußballfan”. Die WM hingegen ist größtenteils abgehakt, auch wenn vorgestern ein bisschen Wehmut aufkam, als durchsickerte, dass James Rodriguez die Offerte des FC St.Pauli trotz deutlich höherer Bezüge ausschlug, um zu Real Madrid zu gehen. “Aufgrund des besseren Wetters!“, wie er unserer Redaktion mitteilte. Es gab schon schlechtere Begründungen, sei es ihm gegönnt.

Nun aber, die zwei Themen:

  1. Fanboykott

Den Anfang machte Eintracht Braunschweig, deren Ultras ihre Nicht-Anreise zu RB Leipzig mit (geforderten) kombiniertem Rudelgucken publik machten. (Das Rudelgucken wird zumindest der Verein übrigens nicht organisieren.)
Die Ultras des VfR Aalen zogen nach, harte Zeiten für den Leipziger Gästeblock.

Kann man machen, zeugt zumindest von Konsequenz.
Muss man aber nicht, es sei denn man boykottiert ebenso konsequent die Auswärtsspiele in Wolfsburg, bei Leverkusen, in Hoffenheim oder ca. so ziemlich allen anderen Vereinen in Liga 1-3, den FC St.Pauli eingeschlossen.

Ja, es gibt selbstredend Unterschiede zwischen (z.B.) uns und RBL und das ist auch gut so. Aber die Unterschiede zwischen vielen anderen Vereinen und RBL sind gering, der Sponsor ist wichtig und (zumindest bedingt) auch einflußreich, es ist nur noch ein winziger Unterschied zu RBL, welche sich lediglich mehr oder weniger geschickt an den Grenzen der 50+1 Regel entlanghangeln. Diese Regel wird zwar international geschätzt und als vorbildlich betrachtet, sie ist aber eben auch so schwammig bis interpretierbar formuliert, dass sie genug Schlupflöcher bietet. Wäre sie dies nicht, würde sie wohl vor einem ordentlichen Gericht gekippt. Martin Kind lässt grüßen.

Ist RBL also “das Böse”? Klar, kann man so sehen.
Im Gegensatz zu den drei oben genannten Vereinen aber hat man zumindest eine fußballverrückte Großstadt, in der man nach Leistungsfußball lechzt. Und in Anbetracht der erst recht kurzen Laufzeit des Projekts sind auch Stimmung und Zuschauerzahl durchaus beachtenswert.
Ist RBL also “total toll”? Natürlich nicht, im Gegenteil. Ich finde die doof. Find ich aber ca. 30 andere Vereine in Liga 1&2 auch, was mich trotzdem nicht daran hindert gerne den FC St.Pauli auf ein Auswärtsspiel dorthin zu begleiten. Und ehrlich gesagt arbeite ich mich auch lieber verbal in dieser Leipziger Arena an den dortigen Heimfans ab, als beispielsweise am Wolfsburger Tennispublikum.
(Ja, dieses YouTube-Video der RBL Capos hatte was unfreiwillig komisches. Aber würden sich mehr Gruppen trauen sowas zu veröffentlichen, würde das bei denen kaum anders sein.)

Will sagen: Ich mag RB Leipzig genauso wenig wie ich die meisten anderen Vereine im Deutschen Profifußball mag. Wäre ja aber auch blöd, wenn es anders wäre, denn die Zeit ermöglicht es einem ja meist eh nur, einen Verein (so richtig intensiv) gut zu finden. Dies bleibt für mich der FC St.Pauli, und das ist auch gut so.
Bei allen anderen Vereinen ist es mir relativ egal, wie die strukturell aufgestellt und organisiert sind. Mir ist die Form des e.V., wenn sie denn so gelebt wird, absolut sympathisch. Aber wenn es stattdessen eine AG oder GmbH oder KGaA ist, so what? Ist nicht mein Verein, die Uhr wird sich in dem Punkt nicht zurückdrehen lassen. Sollen die machen was sie wollen, ich sehe lieber zu das mein Verein ein e.V. mit Mitbestimmung bleibt, solange dies noch geht.
Und Chancengleichheit? Haha, da kann man beim FC Bayern, dem BVB und S04 im Vergleich zum (z.B.) FC St.Pauli auch nicht von reden. Und die boykottiere ich ja auch nicht. (Ebensowenig wie die Braunschweiger es taten.)

Dürfen die Braunschweiger und Aalener Fans denn aber ihre Auswärtsspiele boykottieren? Natürlich dürfen sie das, freies Land und so. Muss ich nicht richtig finden, ebenso wenig wie sie meine Meinung gut finden müssen. Braunschweig und Aalen finde ich übrigens genauso doof wie RB Leipzig, interessiert aber wahrscheinlich auch niemanden.
Meinetwegen darf RB Leipzig auch gerne gleich in die 1.Liga durchrutschen, stört mich nicht. Man kann es langfristig wahrscheinlich eh nicht verhindern. Und noch lieber sähe ich sie wieder absteigen, aber auch das gilt für Braunschweig genauso.

Nächster Boykott:
Der Fanclub Sankt Pauli Mafia fährt nicht zum Montagsspiel in Fürth. Eine gänzlich andere Nummer, ganz andere Begründung.
Der Protest richtet sich nicht gegen den anderen Verein, sondern gegen die Ansetzungspolitik der DFL. Zurecht.

Wichtigster Punkt aus meiner Sicht:
Bei der Veröffentlichung der Spielpläne hieß es vollmundig seitens der DFL, dass ja auch die Faninteressen bei der genauen Terminierung eine Rolle spielen würden.
Nun, wenn der FC St.Pauli seine bisher terminierten drei Auswärtsspiele am Freitag in Aalen (637km), Montag in Fürth (601km) und Freitag in Aue (518km) bestreiten darf, sind besagte Faninteressen wohl nicht allzu wichtig gewesen.
(Kilometerangaben von Grenzenlos St.Pauli)

Von der irgendwann mal angestrebten “300km-Regel”, nach der Spiele am Freitag und Montag (sowie im Idealfall auch Sonntag) nur zwischen zwei Vereinen stattfinden sollten, die maximal 300km voneinander entfernt sind, ist man damit zumindest schon mal weit weg. Nämlich zweimal sogar mehr als 300km, einmal nur knapp drunter.

Bringt der Boykott denn was?
Wenn es bei der SPM als einzigem Fanclub bleibt, sicher nicht.
Und wenn sich USP dem anschließt?
Auch nur bedingt, denn die Geschichte der Montagsspiel-Proteste hat gezeigt, dass es selten registriert wird, wenn man etwas NICHT tut. Und gänzlich leer wird der Block leider nicht bleiben, nur das wäre nämlich wirklich ein starkes Zeichen. Ansonsten schweigt Sport1 es verständlicherweise tot, in den anderen Medien wird es kaum erwähnt.

Selbst im Gespräch mit Fußballfans kommen dann oft Hinweise wie “Aber dann kann es doch jeder im TV sehen!” oder “Montags als Heimspiel find ich sogar toll!“.
Klar, kann man so sehen. Menschen im Schichtdienst würden sich vielleicht sogar über eine Anstoßzeit von 3.00h früh am Mittwoch freuen, ebenso der asiatische TV-Markt.
Nur: Im Fokus sollte hier immer noch derjenige stehen, der auch wirklich ins Stadion will. Sowohl Heim- als auch Auswärtsfan. Und da gilt für den Großteil eben immer noch: Wochenende rulez! Und wenn es schon nicht Samstag, 15.30h sein kann, dann ist der Freitag für die meisten eben immer noch mit weniger zu nehmendem Urlaub verbunden als der Montag.
Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass das DSF Sport1 bei einem festen “Samstagabendspiel” deutlich schlechtere Quoten hätte als jetzt am Montag. Aber wir werden es wohl leider nicht mehr herausfinden.

Trotzdem ist der Boykott ein Zeichen. Je nach dem wie viele Gruppen und Personen sich dem Boykott anschließen, wird es mehr oder weniger eindrucksvoll, wahrscheinlich ist es aber am Ende eher ein Ausdruck der Hilflosigkeit, mit der man als Fan diesen Entwicklungen gegenübersteht.
Für’s Protokoll: Ich fahre an einem Montag eh nicht nach Fürth, mit oder ohne Boykott.

2. Polizeieinsätze bezahlen

Eine Geschichte, die einen inzwischen ähnlich langen Bart hat wie die Proteste gegen die Montagsspiele. Das Land Bremen hat also gefordert, die Vereine (bzw. die DFL) mögen doch bitte die Kosten für die Polizeieinsätze bei den Bundesligaspielen übernehmen.

Die Forderung kocht seit Jahren immer mal wieder hoch, wird dadurch aber nicht sinnvoller. Um es mal mit der populistischen Einfachheit eines Rainer Wendt zu formulieren: (Bitte entschuldige den Vergleich, @vauder)

1,4 Millionen Euro im Jahr. Sehr wahrscheinlich wird sich Bremen hierbei nicht trauen, eine Erstattung der gesamten Summe zu fordern. Aber ganz ehrlich: Wenn es dann auch “nur” noch um einen Teilbetrag gehen wollte, wie leicht wird diese Rechnung in der Luft zerrissen, indem man Gegenrechnungen aufmacht? Ein einfaches Beispiel dazu, ebenfalls von Twitter:

 

Ja, Lohnsteuer, zahlen die Arbeitnehmer, nicht der Verein, dies ist der verkürzten Kommunikation auf Twitter geschuldet. Aber ähnliche Rechnungen mit anderen “Einnahmequellen” des Bremer Finanzamts mit direkterem Bezug zum SV Werder Bremen dürfte sich jeder zusammenreimen können.

Und der Fußball bewegt derart viel Geld (und damit auch Steuergeld) nur so lange, wie er das absolute Non Plus Ultra in der öffentlichen Wahrnehmung ist. Solange er dies ist, zieht er eben auch Menschen zum Liveerlebnis an. Solange er dies tut, wird es Straftaten geben. Mal mehr, mal weniger – mal provoziert, mal nicht.
Solange es aber (wie im ersten Tweet aufgezeigt) die Polizei ist, die selbst über die Art und die Notwendigkeit des Personals und der Einsatzhärte entscheidet, ist eine Kostenerstattung kaum sinnvoll.

Der DFB hat nun ebenfalls reagiert und Bremen die Austragung des Länderspiels gegen Gibraltar entzogen. Dies klappt natürlich nur, da Bremen bisher als Einziger vorgeprescht ist. Auch wenn sich die anderen Bundesländer bisher eher defensiv äußern, bleibt es natürlich auch hier spannend, wie sich das langfristig entwickelt.

Und ein zusätzlicher Aspekt: Ich mag mir auch nicht ausmalen, was passiert, wenn die DFL bzgl. der Bundesligaspiele auf das schmale Brett kommen sollte, zu sagen:
“Mir doch egal, dann bleibt weg, wir machen das mit privaten Ordnungsdiensten!”
Ein Desaster, das wäre noch schlimmer.

Davon ab: Ähnliche Forderungen beim Oktoberfest oder dergleichen sucht man bisher noch vergeblich. (Nicht, dass sie da berechtigter wären…)

Bleibt also nur zu hoffen, dass das Thema lediglich ein Füller für das Sommerloch ist und alsbald wieder verschwindet. // Frodo

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Rückblick auf die Prognose 2013 und neue Prophezeiung 2014

Die Sommerpause nähert sich ganz langsam dem Ende, Zeit den Motor auch hier im Blog schon mal langsam wieder auf Temperatur zu bringen.

Vor der letzten Saison hatte ich hier so einiges abgefragt und später auch die Prognose der “Schwarmintelligenz” gezeigt.

Es ging um folgende Fragen:

1)      Der FC St.Pauli beendet die Saison auf Tabellenplatz…
2)      Gegen die Absteiger Düsseldorf und Fürth holen wir insgesamt … Punkte.
3)      Gegen die Aufsteiger Karlsruhe und Bielefeld holen wir insgesamt … Punkte.
4)      Im DFB-Pokal wird der FC St.Pauli…
5)      Der erfolgreichste Torschütze des FC St.Pauli in der Liga wird…
6)      Die U23 beendet die Regionalliga Nord auf Platz…

Tja, mit einem Platz 4-5 waren die ca. 50 prophezeienden Personen im Schnitt als Erwartung in die Saison gegangen, lange Zeit sah es ja auch danach aus. Der Einbruch am Ende, als das große Ziel Aufstieg zerbrach und im Folgenden die Punkte liegen gelassen wurden, hat vielen hier ein beim Tipp auch paar Minuspunkte beschert. Glückwunsch an Michael Hein, der als Einziger den achten Platz auch tatsächlich vorhergesagt hatte.

Gegen Fürth und Düsseldorf holten wir sagenhafte acht Punkte… der Saison angemessen wurden nämlich beide Auswärtsspiele gewonnen, während es zuhause zwei Unentschieden gab. Im Schnitt hatte man auf sieben Punkte getippt, da lag der Schwarm also nahe dran.

Womit wir beim Gegenbeispiel wären: Die Spiele gegen Bielefeld und den KSC wurden zuhause(!) beide verloren, auswärts wurde jeweils ein Punkt ergattert. Macht in Summe zwei Zähler, damit deutlich weniger als die erwarteten acht.

Im DFB-Pokal kam das Aus (standesgemäß) in Runde eins, bei Preußen Münster. Getippt hatten dies Einige, im Schnitt hatte man dann aber doch auf Runde zwei gehofft.

Die Abschlußplatzierung der U23 war noch gefragt, im Schnitt war ein Platz 9-10 getippt worden, der mit Platz 9 dann auch ziemlich exakt eintrat.

Bei dem Tipp des erfolgreichsten Torschützen hatten Verhoek, Nöthe, Thy, Gregoritsch und Maier mehr Tipps auf sich vereint als derjenige, der es dann tatsächlich wurde:
Fin Bartels!
Immerhin drei Personen lagen dann doch richtig, Glückwunsch an Pete van Dusen, Norbert (MagischerFC) und Rollo. Ein besonderer Gruß noch an hmpf22, beim MagischenFC-Blog in den Kommentaren:
Ja genau, Fin Bartels 10 Tore… da müsste er ja schon jede hunderste Chance nutzen um das zu schaffen. Das ist für ihn nicht zu schaffen… Bin ich traurig deswegen? Nein, würde er auch noch Tore treffen wäre er längst weggekauft!
Zack… ich hatte ja schon mehrfach geschwärmt, dass Fin längst beim FC Barcelona wäre, wenn er denn auch noch treffen würde. Und nun hat er getroffen und ist tatsächlich weg, wenn auch “nur” beim SV Werder.

Ich habe dann mal eine “Auswertung” vorgenommen, in der jeder Punkt/Platz Abweichung von den getippten Werten quasi ein Minuspunkt ist. Für Fin Bartels als Torschützentipp gab es fünf Punkte Gutschrift.
Der Bestwert kommt von Birger, der lediglich auf acht Punkte Abweichung kommt, weil er (u.a.) das Pokalaus und den Platz der U23 exakt richtig tippte.
Bezüglich des Preises meld ich mich dann mal per e-mail.

Und damit starte ich dann auch gleich die neue Runde, damit Ihr auch jetzt wieder am Ende der Saison herausschreien könnt:
“ICH HAB ES NICHT NUR GEWUSST, ICH HAB ES AUCH SCHRIFTLICH!”

Zu gewinnen gibt es in erster Linie das tolle Gefühl, Recht gehabt zu haben, je nach meiner Kreativität zum Saisonende vielleicht aber auch etwas mehr.

Fragen gern per copy&paste in die Kommentare:

  1. Der FC St.Pauli beendet die Saison auf Platz…
  2. Im Pokal geht die Reise bis…
  3. Anzahl Heimsiege in der Saison 2014/2015 (ohne Pokal und Relegation):
  4. Anzahl Punkte aus den sechs Spielen gegen die Aufsteiger:
  5. Erfolgreichster Torschütze des FC St.Pauli wird … mit … Toren.
  6. Auf den Plätzen 1-3 landen:
  7. Auf den Plätzen 16-18 landen:

Und dann noch was zum kreativen Freischwimmen:

  1. Heimspiele, die wir in dieser Saison mit einer (zumindest teil-)gefüllten Nordkurve sehen werden (ohne Spiele vor dem Abriss, aber inkl. Pokal und Relegation):
  2. Anzahl der Spiele, die der Torwart des FCSP im “Hulk”- oder “Aquaman”-Trikot auflaufen wird.
  3. Motto, unter das der Fanladen die Abschlußfahrt nach Darmstadt stellen sollte:

Abgabeschluß: 02.August, 15.29h!

Viel Spaß! // Frodo

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