Dor sün wi all schon wedder!

Nah twee Jahr Hööchdluft, geiht dat nu wedder rünner. Wi, klassisch Letzter vun de Tabell, hebbt noch den eersten FC Heidenheim mitnahmen un Wolfsborg hett dat in de Relegatschoon verspeelt. Apropos Wolfsburg. Dor heff ik en fienen Text ut dat noch fienere Book „St.Pauli is de eenzige Mööglichkeit“, de nipp un nau an dissen Steed passt, as de berühmte (Antifa-) Faust op’t (Nazi-) Oog. Un wiel de Sommer jüst keen Poos maakt – man bloot de Footballer – gifft dat nu wat to’n Lesen. Keen Angst – de Text is nich op platt. Nochmal für die Quddjes: Nach zwei Jahren

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WM 2026: Geld! Macht! Gier!

Die WM in den USA, Kanada und Mexiko rückt näher und wirft ihre (zum Teil sehr düsteren) Schatten voraus. Denn seit der Wiederwahl von Donald Trump machen die USA auch anderweitig Schlagzeilen. Knapp zwei Monate vor dem ersten Anpfiff in Mexico-City hatte Carsten die Gelegenheit, sich mit Aaron, dem Gründer des Fanclubs „Sankt Pauli San Francisco“ über die WM, die Fankultur in den USA und, vor allem, über die aktuelle politische Lage in den USA auszutauschen. Natürlich werden die WM und die Geschehnisse in ihrem Umfeld auch ein Thema im nächsten Übersteiger (ÜS #147) sein, aber da uns die Geschehnisse

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Madrid oder Millerntor: Hauptsache München

Zwischen Champions League und Klassenkampf! Wo Andy Möller einst bei dem Wunsch nach seinem nächsten Arbeitgeber noch etwas durcheinanderkam, wissen die Bayern ganz sicher, dass der Weg zum Millerntor über die spanische Landeshauptstadt führt. Aber den „kleinen“ Umweg werden sie gerne in Kauf nehmen: Dort winken schließlich weitere süße Millionen Euro – am Millerntor hingegen nur eine bittere Niederlage… Aber mal immer langsam mit den braun-weißen Pferden. Zunächst müssen erst die 90-plus-Bayern-Dusel-Minuten am Samstagabend gespielt werden (Kickoff ist um 18:30 Uhr). Das Wort „Klassenkampf“ prangte vor über einem Vierteljahrhundert in großen Lettern samt Foto von „Tattoo-Theo“ auf dem Cover der

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Südkurve mit einem Banner mit dem Text "Patriarchat sprengen".

Torlos am Millerntor

Ein Remis der besseren Art! Sie haben alles gegeben. Sie warfen sich in jeden Zweikampf. Sie zeigten gute Kombinationen. Sie spielten mutig nach vorne. Sie kreierten teils gute Torchancen. Allein – genützt hat es den Gästen aus Hessen nicht. Mit nur einem mageren Pünktchen kehren sie nach Frankfurt zurück. Während die SGE somit zwei Zähler im Kampf um die internationalen Plätze liegen ließ, holten die Kiezkicker einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Bereits beim morgendlichen Kaffee kam eine dunkle Ahnung auf, dass das heute vielleicht schiefgehen könnte. Denn das übliche Kribbeln sowie die spieltägliche Nervosität wollte sich partout nicht einstellen. Das

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