Kein Halve Hahn

Oder besser: Keine halben Sachen! Ein Blutbad, wie es Jimmy „Die Tulpe“ (alias Bruce Willis) im gleichnamigen Film anrichtet, wird es hoffentlich nicht gleich werden. Aber ein Abstiegsk(r)ampf auf Biegen und Brechen mit Sicherheit! Und nur noch so viel: Es sollte bekannt sein, dass man in Köln bei der – von der Speisekarte abgelesenen – Bestellung „Einen Halve Hahn, bitte“ statt eines halben Grillhähnchens eben einen Teller mit einer dicken Scheibe Gouda (mittelalt bis alt), Zwiebeln, Senf und einem Roggenbrötchen drauf serviert bekommt. Manchmal auch mit Gewürzgurke. Diese Mischung passt! Aber wird es auch die tun, die Alex Blessin am

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0:5 – Das war gaaaaanz knapp

Kiezkicker trotzen möglichen Meisterschaftskandidaten alles ab! Da waren sie (schon) wieder, diese Parameter: Abendspiel, Flutlicht, Dom! Und auch am kommenden Freitag gegen Köln werden die bunten Lichter neben dem Millerntor ihre grellen Blitze in den Abendhimmel schießen. Es bleibt aber dabei: Der Dom muss weg! Kick-off um 18:30 Uhr ist als Start in eine lange Samstagnacht eigentlich bestens geeignet; wäre da nicht diese Zeit, die es bis dahin zu überbrücken gilt. Mit jeder verstreichenden Minute oder, präziser, jedem denkbaren 517-Sekunden-Intervall stieg die Anspannung auf den Straßen zum Millerntor – und auch vor der Tastatur. Warum 517 Sekunden? Dazu später. Zunächst

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Madrid oder Millerntor: Hauptsache München

Zwischen Champions League und Klassenkampf! Wo Andy Möller einst bei dem Wunsch nach seinem nächsten Arbeitgeber noch etwas durcheinanderkam, wissen die Bayern ganz sicher, dass der Weg zum Millerntor über die spanische Landeshauptstadt führt. Aber den „kleinen“ Umweg werden sie gerne in Kauf nehmen: Dort winken schließlich weitere süße Millionen Euro – am Millerntor hingegen nur eine bittere Niederlage… Aber mal immer langsam mit den braun-weißen Pferden. Zunächst müssen erst die 90-plus-Bayern-Dusel-Minuten am Samstagabend gespielt werden (Kickoff ist um 18:30 Uhr). Das Wort „Klassenkampf“ prangte vor über einem Vierteljahrhundert in großen Lettern samt Foto von „Tattoo-Theo“ auf dem Cover der

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1:1 – Immerhin ein Punkt bei Union!

Trainer befiehlt: „Arschbacken zusammenkneifen und durch!“ Bei der Pressekonferenz in den Tagen vor der Partie, gab unser Coach Alex Blessin die Marschroute für unsere Kicker vor: „Arschbacken zusammenkneifen und durch“. Klingt irgendwie ähnlich wie einst Stani mit seinem „Rausgehen! Warm machen! Weghauen!“. Und Blessin erkannte zudem: „Tatsache ist, dass es weitere sieben Endspiele sind und dass wir uns natürlich nicht mehr so viele Ausrutscher erlauben können“. Soweit korrekt. Als Ausrutscher kann man den Punktgewinn in Berlin zwar nicht unbedingt bezeichnen, nur es sind halt zwei Zähler zu wenig. Zunächst einmal eine wichtige Frage an die (Hobby-) Psycholog*innen hier: Ist es

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