Gewinnen, und das mit (Dreifach-)Wumms!

Liebes Trainerteam, liebe Spieler: Bitte macht uns glücklich! Nach der in Heidenheim gezeigten Nichtleistung ist mein St. Pauli-Herz etwas zerrissen. „Ein Herz kann man nicht reparieren“, sang Udo L. einst in seinem Song über Herzschmerz, für den er am Ende aber doch einen optimistischen Blick nach vorn textete: „Ein Herz, das kann man reparieren“. Und genau das verlange ich von unseren Kickern am Sonntag gegen Mainz. Schmiert euch „Höllen-Salbe“ auf die (Hand-) Schuhe, schickt die Mainzer auf einen infernalischen Trip durch die Hell of Sankt Pauli und ballert ihnen mehr Löcher in die Tornetze als diese zum Anpfiff haben! Zusammen

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Auf ins Ländle – drei Pünktle hole, gelle!

Gegen den Terminstress: Planungssicherheit JETZT! Drei Punkte gegen Heidenheim wären aktuell nicht nur im Abstiegskampf Gold wert, sondern auch für unsere Nerven. Denn während es sportlich um den Klassenerhalt geht, kämpfen wir in der Redaktion eures Lieblings-Fanzines des FC St. Pauli mit einem ganz eigenen Gegner: nämlich dem Terminkalender. Die Ausgabe #147 soll – wie es sich gehört – zum ersten Heimspiel der neuen Saison erscheinen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn: Im absolut undenkbaren und auch nicht eintretenden Fall eines Abstiegs würde die Zweite Liga schon am 7. August starten. Da wir aber selbstverständlich die Klasse halten, geht’s

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1:1 – und wieder nur ein Punkt

Mets erst ins Netz, dann Elfer verursacht Freitagabendspiel + Flutlicht + Dom = Ständig dasselbe Dilemma… Und auch dieses Mal ist mit dieser Formel kein Sieg für den FC St. Pauli herausgekommen. Der tragische Held des Abends ist zweifelsohne Karol Mets: Erst gelingt ihm in seinem 88. Spiel in Braun-Weiß sein erstes Tor und dann verschuldet unser Este den Strafstoß, der kurz vor dem Ende doch noch zum Kölner Ausgleich führte. Jubel und Trauer liegen eben oft nah beieinander. Das Schlimmste an so einem Abendspiel um 20:30 Uhr ist ja, dass man irgendwie die Zeit bis zum Anpfiff überbrücken bzw.

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Kein Halve Hahn

Oder besser: Keine halben Sachen! Ein Blutbad, wie es Jimmy „Die Tulpe“ (alias Bruce Willis) im gleichnamigen Film anrichtet, wird es hoffentlich nicht gleich werden. Aber ein Abstiegsk(r)ampf auf Biegen und Brechen mit Sicherheit! Und nur noch so viel: Es sollte bekannt sein, dass man in Köln bei der – von der Speisekarte abgelesenen – Bestellung „Einen Halve Hahn, bitte“ statt eines halben Grillhähnchens eben einen Teller mit einer dicken Scheibe Gouda (mittelalt bis alt), Zwiebeln, Senf und einem Roggenbrötchen drauf serviert bekommt. Manchmal auch mit Gewürzgurke. Diese Mischung passt! Aber wird es auch die tun, die Alex Blessin am

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