Schlagwort-Archive: Daniel Ginczek

23.Spieltag (H) – FSV Frankfurt, oder: “Hinten kackt die Ente”

FC St.Pauli – FSV Frankfurt 3:0 (1:0)
Tore: 1:0 (28.), 2:0 (52.), 3:0 (76.) Daniel Ginczek
Zuschauer: 26.398 (ca. 150 Gästefans)

Die Steine, die da gestern vielen von den Herzen fielen, dürften zum erneuten Neubau der Gegengerade locker ausreichen, wahrscheinlich hätte man auch die Nord und die Domwache noch problemlos mit hochziehen können, wenn nicht sogar die Elbphilharmonie, den Berliner Airport und Stuttgart 21.

Wichtig war er also, zweifellos, dieser Dreierpack von Daniel Ginczek, gleichbedeutend mit einem Dreierpack auf dem Punktekonto des Vereins. Fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz sind ein anderes Gefühl der Sicherheit, als es nur zwei gewesen wären, keine Frage. weiter

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17.Spieltag (H) – 1.FC Kaiserslautern

FC St.Pauli – 1.FC Kaiserslautern 1:0 (0:0)
Tor: 1:0 Daniel Ginczek (67.)
Zuschauer: 21.045 (ausverkauft, ca. 2.200 Gäste)

Yeah, so muss ein Heimspiel laufen. In den ersten zwölf Minuten akustische Schockstarre bei drei gegnerischen Pfostentreffern, danach geht der Punk ab und das Ding wird gewonnen!
Okayokay, das Schweigen war selbstredend der Aktion “12:12” geschuldet und kam absolut überzeugend an, wie auch schon beim Spieltag in der Woche und allen anderen Stadien. Schon eine merkwürdige Atmosphäre, wenn man den Anweisungen der Spieler auf dem Platz lauschen kann und selbst ein Pfostentreffer nur für ein leises Raunen sorgt.
Positiv auch, das ansonsten zum Anpfiff durchgeführte “Diffidati con noi (Die Verbannten mit uns)” in die Minuten vor Anpfiff zu verlegen, um dann umso lauter und geschlossener mit der Anfeuerung zu starten. Das “Aux Armes” zählte ganz sicher zu einem der lautesten in dieser Saison.
Und wenn ich im ersten Absatz schon leicht geflunkert habe, revidiere ich natürlich auch noch das “gegnerische” bei den Pfostentreffern, denn der erste kam ja von Schnecke Kalla. Extrem abgewichst, in solch einer Situation den Pfosten als Bande zu benutzen und somit die Ecke zu verhindern und den Ball im Spielfeld zu halten, das können nur die ganz Großen!
(Nachtrag: Bei Stefan Groenveld hab ich dann gerade noch folgendes Zitat von Kalla aus der Mixed Zone gefunden: weiter

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13.Spieltag (H) – VfL Bochum

USP-Choreo “Montag is’ Kotze”
FC St.Pauli – VfL Bochum (12.11.2012)

FC St.Pauli – VfL Bochum 1:1 (1:0)
Tore: 1:0 Daniel Ginczeck (16.), 1:1 Christoph Dabrowski (55.)
Zuschauer: 20.788 (ca. 750 Gästefans) 

Heimspielbericht is Kotze!

Starten wir mit den einzigen beiden coolen Dingen: das mittlerweile fünfhundertfünfte (sic!) „Topspiel am Montag“ – wohlgemerkt zwischen dem Tabellenelften und -vierzehnten – begann mit einer sehr geilen USP-Choreo gegen eben jene Arschgeburt des modernen Fußballs, die am 18.Oktober 1993 beim so genannten DSF auf Sendung ging. Damals wie heute mit der gleichen Paarung und dem selben Endergebnis. weiter

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11.Spieltag (H) – SG Dynamo Dresden

FC St.Pauli – SG Dynamo Dresden 3:2 (1:2)
Tore: 0:1 Idir Ouali (18.), 0:2 Mickael Poté (28.), 1:2 Fabian Boll (45.), 2:2 Christopher Avevor (49.), 3:2 Daniel Ginczek (55.)
Zuschauer: 21.045 (ca. 2.500 Gästefans)

Puh, erst mal durchatmen!
Perfektes Fußballwetter (wohlgemerkt ungleich Hamburger Wetter oder “Millerntor Schweinesieg-Wetter”) lud zum Heimspiel gegen Dynamo Dresden. Man durfte sich auf einen proppevollen und singfreudigen Gästeblock freuen, außerdem auf 10 Jahre Queerpass (mit besonderer Aktion im Rahmen der FARE Actionweek) und natürlich auf das erste Heimspiel von Michael Frontzeck. weiter

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