Preisvergleich: Trikotpreise 1. & 2.Fußball-Bundesliga 2011/2012

Heute mal was für Zahlen-Fetischisten: Man kann es bekanntlich nicht allen recht machen, und insbesondere beim FC St.Pauli ist alles ein Tanz auf der Rasierklinge: Der Spagath zwischen “Witzig“, “Anders“, “Sozial gerecht” und den “wirtschaftlichen Notwendigkeiten” eines Wirtschaftsunternehmens, wie es ein Profiverein in Deutschland nun mal eben ist. So war auch die Präsentation der neuen Trikots zumindest ein leidenschaftlich diskutiertes Thema. Darf man das einfach so mit ein paar “dahergelaufenen” Fans machen? Oder müssen sich da die gestählten Profis mit ihren Luxuskörpern drin präsentieren, die jedoch so gar nichts mit der 08/15-Wampe des gemeinen Fußballfans zu tun haben? Ich persönlich

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24.Spieltag (H) – Hannover 96 – Eine Frage der Ehre?

FC St.Pauli – Hannover 96 0:1 (0:0) Tor: 0:1 Christian Schulz (89.) Zuschauer: 24.487 (geschätzte 3.000 Gästefans) Scheißspiel… Blog Ende! Ähm, okay, ein bißchen was wäre schon noch zu sagen, aber es ist ein eher generelles Thema: Ehrlichkeit im Profifußball! Es begab sich vor einigen Wochen, da wurde Matthias Lehmann als gerade passendste Sau durchs Dorf der Medien (und zahlreicher Blogs) getrieben, weil er sich erdreistet hatte, eine (zugegebenermaßen sehr naiv geäußerte) Wahrheit auszusprechen, denn er hatte auf eine Tätlichkeit (und nochmal: Ja, es war eine, und die Ein-Spiel Sperre für de Camargo ist eine Frechheit) sehr übertrieben theatralisch reagiert.

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hsv, BMG, BVB, H96, GAL – Eine Aufarbeitung

Zunächst mal: Sorry für den brach liegenden Blog der letzten (Spiel-)Tage, aber Dienstreisen ohne Notebook und am Wochenende Zeit für Privates finden lassen hierfür manchmal eben keine Zeit. Da die Spiele ja teilweise auch schon deutlich zurückliegen, beschränke ich mich mal auf die Chronistenpflicht: FC St.Pauli – hamburger sv 1:1 (0:0) Tore: 1:0 Fabian Boll (77.), 1:1 Mladen Petric (88.) Zuschauer: 23.794 (ausverkauft, geschätzte 3.000 Gäste) Tja, das Saisonhighlight schlechthin, das Heimspiel gegen den Stadtrivalen. Es hielt so ziemlich alles, was man sich versprochen hatte. Kribbeln, Vorfreude, eine wie elektrisiert wirkende Stadt, ein packendes Spiel, einen der wohl intensivsten Torjubel

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