Thomas Glöy – R.I.P.

Wieder ist ein Guter gegangen… Am heutigen Mittwoch erreichte uns die Nachricht, dass der langjährige Übersteiger-Redakteur Thomas Glöy nicht mehr lebt. Es ist einfach nur traurig. Hier nun eine Art „Nachruf“, der Thomas hoffentlich gerecht wird. Dieser ist zum einen sehr persönlich von mir verfasst, doch ich bin sicher, dass alle ÜS-Redakteur*innen und die gesamte braunweiße Familie sehr betroffen ist. Es war wohl Anfang / Mitte der 1990er, als sich unsere Wege das erste Mal im Fanladen oder am Stadion kreuzten. Ich merke immer binnen Sekunden, ob mir ein Mensch sympathisch ist oder eben nicht. Thomas hatte sich mit seiner

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Schluss mit lustig! – Punkte müssen her!

Wird der 19.10. seinem Datum gerecht? Wenn die Kürbis- und Grünkohlzeit beginnt, ist definitiv Herbst und trübe und graue Tage stehen bevor. Da passt es, dass mit der TSG 1899 Hoffenheim so etwas wie eine graue Maus der Liga ans Millerntor angetappst kommt. Früher hatte der VfL Bochum diesen nicht wirklich spitzenmäßigen „Spitznamen“ für sich gebucht. Nun ja, grau muss es für unsere Kicker am Sonntag nicht werden. Ein Spiel des FC St. Pauli von 1910 e.V. am 19.10. – da muss doch was gehen! Zwar ist der Übersteiger gut vernetzt, doch gegen die geforderte Anstoßzeit um 19:10 hatten DFL

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Unverdient. Unverdienter. Unverkusen!

Es fing so gut an und hörte so scheiße auf! Samstag, 15:30 Uhr – eigentlich die perfekte Anstoßzeit, zumal auch kein Dom ist. Doch eine triefende Nase, dazu eine kreischende Lunge und ein schmerzendes Knie, sorgten für einen zunächst gemütlichen Nachmittag vor der Glotze auf dem Sofa. Der Stream funktionierte perfekt, leider aber ohne Kaffee & Kuchen. Als Aperitif gab es zunächst diese andere Liga. Ich glaube, sie wird „Zweite Liga“ genannt. (Weiß jemand, was das eigentlich sein soll? Sachdienliche Hinweise bitte an die Redaktion). Dauerkarten waren ordnungsgemäß weitergegeben und so konnte es losgehen. Im Übersteiger-Vorbericht wurde Stani zitiert. Vor

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Leever knutschen statt Leverkusen

Oder wie Stani sprach: Rausgehen. Warmmachen. Weghauen! Die Zeiten einer wirklichen „Werkself“ sind schon lange vorbei, auch wenn sich der Verein selbst gern noch so tituliert. 1903 schrieb ein gewisser Wilhelm Hauschild einen von 170 Arbeitern unterschriebenen Brief an die Chefs des Unternehmens, mit der Bitte um die Gründung eines betriebseigenen Sportvereins. Heraus kam der etwas sperrige Name „Turn- und Spielverein 1904 der Farbenfabrik vormals Friedrich Bayer Co. Leverkusen“. Inzwischen produziert Bayer eher farbige Tabletten. Vielleicht werden die Kicker deshalb oft auch als „Pillendreher“ bezeichnet. 2024 noch Meister und Pokalsieger, wurde es in diesem Sommer mal wieder nur Vizekusen. Trainer

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