Danke. Tschüss. Auf Wiedersehen.

Noch ist nicht alle(r) Tage – Wir kommen wieder, keine Frage! Das war sie nun also – die zehnte Bundesligasaison und der sechste Abstieg aus dem Oberhaus unserer Kiezkicker. Zum Ende 1:3 am Millerntor und 0:2 in Heidenheim. Danke Mainz. Hat aber nichts genutzt. Im Kopf und Herz geblieben ist ein furioser Saisonauftakt mit einem 3:3 gegen Dortmund und einem feinen Derbysieg. Aber ansonsten? Acht Pleiten in Folge im Herbst. Eine kleine Aufholjagd zur Rückrunde. Mehr nicht. Das war’s. Abstieg – und wenn, dann richtig: als Tabellenletzter. P. S.: 1.000-Paraden Nikola erklärte nach dem Abstieg, dass dies sein letztes Spiel

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High Noon um halb vier

Oder: Im Abstiegsstaub oder „Ballelujah – noch zwei Duelle…“ Es waren auch noch weitere Überschriften und Sublines in der Verlosung. So zum Beispiel: „Der Showdown: Bissige Zecken gegen hungrige Wölfe“. Und „The Final Countdown: Zwischen Roter Laterne und Relegation“ oder „Final Three um Relegation oder nichts.“ Gewonnen hat dann eben der obenstehende Titel. Irgendwie leider alle schon mehr als treffend. Nicht um 12 Uhr Mittags wie im Western-Klassiker „High Noon“ mit Gary Cooper von 1952, sondern, wie es sich heutzutage gehört, um halb vier treten die Wölfe zum Duell gegen die Zecken an. Die einfachen Regeln: Alle gegen Alle! 90

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1:2 – St. Pauli feuert Chefkoch!

Einfach ungenießbar, sein Rezept! Kein Abendspiel. Kein Flutlicht. Kein Dom. Es hätte so schön sein können, doch die Kiezkicker streuten das Salz für eine gute Suppe daneben. „Das war halbgar, ohne jeden Geschmack und von Genuss ganz zu schweigen“, hieß es anschließend aus Vereinskreisen zum Menü. „Wir haben jetzt den Koch suspendiert und greifen bis zum Saisonende auf Hamburger und Pommes zurück. Damit ist Dänemark 1992 schließlich Europameister geworden!“ (Weitere Stimmen zum Gourmet-Desaster folgen). Zum „Café am Morgen“ auf dem Balkon zwitscherte ein Singvogel munter im Hinterhof. Auf einem bestimmt 35 m hohen Baum baute er ein Nest und sang

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Deftiges Menü „Hell of St. Pauli“

Wie man einen Feinschmecker-Sieg (er)kocht. Als Appetithäppchen für das Spiel am kommenden Sonntag gegen Mainz gibt es nun schon mal das Rezept für alle, die gerne am Herd oder im Stadion stehen und ein Drei-Punkte-Mahl zubereiten wollen. Mälzer, Henssler oder Rach und Poletta haben dabei ihre Kochlöffel glücklicherweise nicht im Spiel – es heißt nicht umsonst „Viele Köche verderben den Brei“. Aber im Abstiegskampf braucht es eine kräftige Stärkung. Also: Auf den Platz und – fertig – los! Zutaten: 11 hungrige Spieler (frisch, bissig, gut eingestellt) 1 Ball (rund, vegan, ca. 450 g) 1 gut gewässerte Grünfläche (rechteckig, mariniert) 2

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