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While some of us are celebrating, others are deported…

Dieser Text erschien zunächst bei FC Lampedusa HH.
In einer übersetzten Version wird er auch im ÜBERSTEIGER #127 abgedruckt, welcher am 27.Februar zum Heimspiel gegen den KSC verkauft wird.

Barcelona, Tuesday 29 November 2016, dia cuatro, in the evening.

The Coaching Crew of FC Lampedusa St. Pauli have swapped their tracksuit tops for little black dresses. Half an hour later, the hairdo is perfect too. The makeup conjures some brilliance in our slightly overtired eyes. Months of planning are finally coming to fruition: the result of hundreds of emails exchanged between us and the organisers of the City to City Barcelona FAD Award, and the Foreigners’ Registration Office. A heap of paperwork had to be completed in order to make it possible for 11 of our players to make this journey with us. In addition, just two days before departure, there were frantic negotiations with the airline – in a sudden attempt to thwart our plans in the eleventh hour they were refusing to accept the papers of some of our players. However, after fantastic teamwork with our hosts, the City of Barcelona and the FC Barcelona, the airline eventually confirmed that FCLSP could travel with all our registered players. This confirmation coming just 15 hours before we were due to fly. weiter

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#MaxGoldtWelcome

Es ging mir ja schon etwas das Messer in der Tasche auf, als die Bundesliga kürzlich veröffentlichte, dass man am kommenden Spieltag einen Aktionstag im Sinne von #RefugeesWelcome ausgerechnet mit Hilfe der BILD initiieren würde.
Als ob es nicht geschätzte 80 Millionen Projektbetreiber alleine in Hamburg-Harburg geben würde, die dafür besser geeignet sind.

Aber gut, für die Sache und so? Nein, Grüße an Max Goldt:

“Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.” weiter

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