Auf zu den Mainzelmännchen

Nächstes Kellerduell bei Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen! Während im Londoner „Ally Pally“ die Darts-WM begonnen hat, bereitet man sich auf das letzte Spiel des Jahres unserer Kiezkicker vor. Nach dem Pokalerfolg in Gladbach, dem Punktgewinn in Köln und zuletzt dem Heimsieg über Heidenheim sind unsere Jungs nach starkem Saisonbeginn und der langen Pleitensträhne dazwischen endlich wieder „on fire“! Nun gilt es, auch im nächsten Kellerduell bei den Mainzelmännchen möglichst dreifach zu punkten, um eben diesen Tabellenbereich zu verlassen und den Karnevalsverein auf Distanz zu halten. Wenn das Tabellenschlusslicht beim Spitzenreiter antritt, erwartet man irgendwie eine 0:7-Klatsche. Doch

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BRAUSEPÖTER – Frei von all dem hier

Der Witz gleich zu Beginn: Auf der Promo-CD sind auf dem Backcover „A-Seite“ und „B-Seite“ aufgeführt. Betrifft natürlich nur die LP (Obwohl ich weiß, dass ein OL bei seiner ersten geschenkt bekommenen CD auch die Rückseite abspielen wollte). Okay, zurück zur Scheibe und vor allem der Band. BRAUSEPÖTER sind wahrscheinlich die längste Praline der Welt. Ach nee – die Band aus legendären Zeiten des deutschen Punkrocks, die am längsten in der Originalbesetzung Lärm macht. „Ein Phänomen und ewiger Geheimtipp“, heißt es über die Band, die im November ihr neustes Album „Frei von all dem hier“ veröffentlichte. Alle zwölf Songs wurden

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Chapeau! – 2:1-Sieg in Unterzahl!

Im Tabellenkeller brennt noch Licht! Hells Bells statt Jingle Bells!! „Umschaltmomente“, „Gegenpressing“, „mannschaftliche Geschlossenheit“, „Unterschiedspieler“ sowie „expected goals“ sind Begriffe der modernen Sprache der Fußballreporter. Alles von dem brachten die Kiezkicker heute in Unterzahl auf den Platz.Eine ganze Halbzeit nur zu Zehnt, fighteten die Kiezkicker gegen wütende Gäste aus Heidenheim und feierten am Ende verdient drei Punkte. „Es wird kein Leckerbissen werden“, hieß es im Vorfeld. Doch zunächst war zahlreiches Karten-Managing vor Anpfiff angesagt, um die entsprechenden Menschen zusammen zu bringen. Sorgte zunächst für etwas Verwirrung, klappte am Ende aber dann und so blieb mal wieder kein Platz am Millerntor

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Kurz vor der Sonne – Triskaidekaphobie (13 Jahre später)

Was’n das? Geschlagener Punk oder gepunkte Schlag(er)sahne? Auf jeden Fall eine bitterböse Abrechnung mit dem Leben. Irgendwo leuchtet ein bisschen Punkrock auf, der, etwas langsamer gespielt, in jede ZDF-Hitparade passen würde. Texte voller Herzschmerz und zerstörerischer Depressionen. Danke, aber davon habe ich selbst genug. Die Mucke allerdings blinkt in einigen Songs richtig gut auf: Perfekt getimete Drums gehen mit dem unruhigen Bass eine Symbiose ein, dazu gesellen sich schrubbelige Gitarrenriffs sowie ein rotziger Gesang. Barby, Ian, Pauli und Rodi verlangen ihren Instrumenten und dem Mikro alles ab. Neue Band, alte Lieder. Es geht weniger ums Bier und das Pöbeln, dafür

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